Letzte Woche waren Bastian und Birgit zu Besuch. Donnerstag Abend angekommen ging es erstmal in das Pub. Wo sonst. Es ist ja auch eines der wichtigsten Orte hier in Irland. Freitag wurde erstmal Dublin besichtigt. Immer wieder trifft man auf lustige Sachen in Dublin, wie z.B. ein Waschmittelverkauf auf der Straße.
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Besonders stark war die Ausruhaktion im Panorama Pub des Guinness Museums in der 7. Etage mit Blick auf Dublin. Normalerweise kostet das Museum 8 Euro Eintritt, man kommt aber über einen Fahrstuhl auch so ohne Probleme in das Museum und schließlich in das Panorama Pub.
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Dort gibt es für einen Chip, den man eigentlich beim Bezahlen des Eintritts erhält, ein Frei-Guinness.
Diesen hatten wir natürlich nicht. Deshalb mussten wir uns auf eine andere Weise Guinness besorgen, um die Aussicht mit Stil zu genießen.
A) Birgit hat solch einen Chip gefunden
b) Menschel hat Trick 17 angewandt, um ein Guinness zu ergaunern. Da auf den Tischen einige angefangene Guinness herum standen, habe ich eins von diesen genommen und es mit einem Haar bestückt. Anschließend bin ich zum Barmeister und habe gesagt: “Hier: Haar drin. Ich hätte gern ein neues Guinness!”
So kamen wir zu unseren 2 Frei-Guinness.
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Samstag ging es dann weiter mit dem Auto durch die Wicklow Mountains, wo alle 10 KM mal ein Auto schrott in den Graben lag. An einer Karre haben wir uns bedient.
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Abends haben wir dann Killarney erreicht, wo in einem netten Hostel übernachtet haben. Sonntag sind wir dann den Ring of Kerry gefahren. Vorher haben wir den Killarney Natinal Park angeschaut. Wahnsinns Landschaft, besonders Lady’s View bietet einen bizarren Blick.
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Nach Ring of Kerry sind wir zu den Cliff’s of Moher gedüst, die wir gerade noch so bei Dämmerung sehen konnten.
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Eigentlich sind die Klippen jetzt eingezäunt und bewacht, sodass man nicht bis an die Klippe heran gehen kann. Aber abends scheint das nicht so zu sein. So konnten wir auf der Klippenplattform liegend ca. 180 Meter nach unten schauen.
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Am nächsten Tag war dann natürlich wieder Menschenandrang. Schade, dass dieser Ort mit Zäunen, Plattenwegen, Beton und anderen Bauwerken von Menschen zu verhunzt wurde.
Seht die Bilder an: http://arealinux.dyndns.org/gallery/trip2









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