<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>cmenschel&#039;s blogmania &#187; Irland</title>
	<atom:link href="http://www.cmenschel.de/category/irland/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.cmenschel.de</link>
	<description>Ein Blog über digitale Medien, User Experience, iPhone und mehr</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 14:31:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Empfehlung: Ein Auslandssemester an der DKIT in Dundalk (Irland)</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/ein-auslandssemester-empfehlung</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/ein-auslandssemester-empfehlung#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 16:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Gegen Ende des 4. Semesters kamen Seb und ich auf die Idee noch länger zu studieren, weil die Sache des Lernens doch gar nicht schlecht ist. Das Semester sollte allerdings nicht in Wernigerode, sondern im Ausland absolviert werden. Am besten Englisch dachten wir. Da kam Irland sehr gelegen, da dort schon ein paar Studenten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="DKIT" rel="lightbox[pics24]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/07/20070118-DSCF6403.jpg"><img class="attachment wp-att-374 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/07/20070118-DSCF6403.jpg" alt="DKIT" width="458" /></a></p>
<p>Gegen Ende des 4. Semesters kamen Seb und ich auf die Idee noch länger zu studieren, weil die Sache des Lernens doch gar nicht schlecht ist. Das Semester sollte allerdings nicht in Wernigerode, sondern im Ausland absolviert werden.  Am besten Englisch dachten wir. Da kam Irland sehr gelegen, da dort schon ein paar Studenten der Medieninformatik waren. Das Akademische Auslandsamt hat uns “Hände küssend” empfangen, da Informatiker nicht so oft ins Ausland gehen. (Wie war das Klischee vom Nerd im Keller?)  Die Vorbereitung verlief problemlos, aber auch etwas planlos, weil wir nie genau wussten, was wir dort machen können und ob es angerechnet wird. Wir mussten mehrere Male ein Learning Agreement ausfüllen, was von unseren Profs abgesegnet werden musste. Leider war nicht einmal wenige Tage vor dem Semesterstart in Irland klar, welche Kurse wir überhaupt belegen können. Die Bewerbung für das Auslandssemester erfolgte im Juli. Abgabefrist war im Oktober.<span id="more-24"></span></p>
<p>Nach Einreichen der Bewerbung hieß es, dass die Chancen einen Platz in Irland zu bekommen, sehr gut sind, da, wie schon erwähnt, die Informatiker selten Fernweh haben. Trotzdem war es für uns bis Ende Oktober ungewiss, weil auch das 5. Semester an der HS-Harz eingeplant werden musste. Ärgerlich für Austauschstudenten wäre, wenn alle BFOs oder Fächer schon erfüllt sind. Sind keine Fächer mehr offen, können die während des Auslandssemsters erbrachten Leistungen nicht mehr anerkannt werden. Deshalb haben wir das 5. Semester an der HS-Harz etwas lockerer angehen lassen. Ich hatte nach dem 5. Semester noch 12 SWS offen, die ich in Dundalk nachgeholt habe.</p>
<p>Als dann im November die Zusage kam, konnten wir verbindlich für eine Abfahrt gegen Ende Januar planen. Da Irland der EU angehört, sind die Hürden für ein Auslandssemester sehr gering.</p>
<p>Vor der Reise war wichtig:</p>
<p>- Dass man sich für das 6. Semester an der HS-Harz zurückmelden musste, auch wenn man nicht anwesend ist.</p>
<p>- Die Krankenversicherung für Ausland klären. Bei der gesetzlichen Kasse gibt es die blaue “Europäische Krankenversichertungskarte”. Die Behandlung im Ausland ohne Vorleistung der Kosten ist durch Vorlage der Karte beim ausländischen Arzt gesichert. Trotzdem würde ich eine gesonderte Auslandsversicherung abschließen, wegen Rücktransport oder so etwas, da die nicht von der blauen gedeckt werden.</p>
<p>- Klar machen, wie viel man einpacken möchte. Gewicht ist bei Flugzeugen immer so ein Problem. Ich bin 2x geflogen, um Sachen zu transportieren. Es war günstiger als Schicken per Paket, was die Sache natürlich ökologisch pervers macht (Ryan Air lässt grüßen).</p>
<p>- Ein Laptop ist zu empfehlen, da das Internet im Wohnheim sehr langsam bis gar nicht verfügbar war. Von daher ist es angebracht mit eigenem Rechner in der Bibo per Wlan zu surfen.</p>
<p>- Die Wohnung / Platz im Wohnheim wurde von der DKIT gestellt. Man musste dieses Zimmer nicht nehmen, war aber mit 265 Euro Miete für Irland recht günstig. Das Zimmer in einer 5-Frau/Mann WG war nicht so groß (12qm), aber neu und möbiliert. Allerdings sollen die Preise für Zimmer im Wohnheim deutlich angehoben worden sein. Es ist zu empfehlen, auf dem Campus zu wohnen, oder zumindest in der Nähe. Wir haben erst überlegt im Zentrum zu wohnen, was nicht gut gewesen wäre, da der Ort ca.3 KM entfernt ist vom Campus. Busverbindungen gibt es, aber darauf kann man sich nicht verlassen in Irland.</p>
<p>Dass ich mich erst so spät für ein Semester im Ausland entschieden habe, mag an der finanziellen Unsicherheit gelegen haben. Das Wort Auslandssemester war für mich bis zu diesem Zeitpunkt ein Synonym für unerschwinglich. Das dies falsch ist, haben wir dann in Gesprächen mit dem AAA erfahren. Da wir innerhalb der EU studierten, nahmen wir am Erasmus Programm teil. Man kann hier mit 500-600 Euro für den gesamten Aufenthalt rechnen. Diese Summe ist sicherlich nicht ausreichend, um zu überleben, aber doch eine gewisse Zugabe. Studiengebühren fallen auch nicht an, da die DKIT in Dundalk/Irland eine Partneruni der HS-Harz ist. Insgesamt hat man in Irland mit erhöhten Kosten zu rechnen: Grob geschätzt, kann man immer die Hälfte von unseren Preisen dazu rechnen. Alkohol ist dann noch teurer. Bier ab 80 Cent (0,5 L), Guinness im Laden 1,8  Euro / im Pub 3,7 &#8211; 5,5 Euro (Pint). Wenn man sehr günstig lebt, kommt man mit 500-600 Euro im Monat aus (inkl. Wohnung). Ein bisschen mehr ist zu empfehlen, wenn man Reisen oder Ausflüge machen möchte. Busverbindungen sind recht günstig in Irland. Dublin &#8211; Dundalk (Hin- und Rückfahrt) für 10 Euro.</p>
<p>Vor der Abreise bekam ich die Telefonnummer des Hausmeisters in Dundalk an der DKIT, der uns auch netterweise vom Bus in Dundalk abgeholt hat, was eigentlich gar nicht nötig war, da der Bus auch direkt vor der Uni hält. Man muss den Busfahrer nur sagen, dass man an der DKIT aussteigen möchte.</p>
<p>Die erste Woche in Dundalk an der DKIT war sehr entspannt. Wir wurden fast wie in der Grundschule an die Hand genommen. Es wurde alles bis auf das kleinste Detail erklärt. Das Auslandsbüro an der DKIT war, trotz der vielen Erasmus &#8211; Studenten, immer hilfsbereit. Den Studenplan haben wir nach zwei Wochen fertig stellen können und an die HS-Harz geschickt. Bei mir gab es kaum Abweichungen vom ersten Studenplan / Learning Agreement. Bei Seb sah die Sache aber schon anders aus. Dass das Studium dort sehr relaxt war, die Benotung nicht gerade streng war (=Kuschelnoten), schulisch war mit Zwischentests (=Continue Assessment) und vieles mehr vom Leben und Reisen in Irland, könnt ihr hier im Blog in den weiteren Beiträgen lesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/ein-auslandssemester-empfehlung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Guinness im deutsch-irischen Pub</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/guinness-im-deutsch-irischen-pub</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/guinness-im-deutsch-irischen-pub#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 13:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 28. Juni, ging es abends zusammen mit Vicky in das Irish Pub in der Odeonstraße. Vor meiner Irlandzeit habe ich dort schon den ein oder anderen Abend mit Freunden verbracht. Früher gab es für mich immer nur Cider. Da ich aber in Irland das Guinness besser kennen gelernt habe, wurde so ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Guinness Flaschen" rel="lightbox[pics23]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070323-DSC_8741.jpg"><img class="attachment wp-att-368 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070323-DSC_8741.jpg" alt="Guinness Flaschen" width="458" /></a></p>
<p>Am Donnerstag, den 28. Juni, ging es abends zusammen mit Vicky in das Irish Pub in der Odeonstraße. Vor meiner Irlandzeit habe ich dort schon den ein oder anderen Abend mit Freunden verbracht. Früher gab es für mich immer nur Cider. Da ich aber in Irland das Guinness besser kennen gelernt habe, wurde so ein Stout bestellt, um mal den Geschmack, der sogar in Irland von Pub zu Pub unterschiedlich ist, hier in Deutschland zu testen. Wie es sich gehört, habe ich kurz genippt und anschließend das Stout &#8220;settle&#8221; lassen. Der erste Schluck war ernüchternd. Das Guinness schmeckte leicht nach einem Pils &#8211; wo war der schwere bittere Geschmack? Vicky fehlte der typische Guinness-Pub-Gestank. Vielleicht wurde dieser vom untypischen Rauch übertünscht. Immerhin war der Preis von 3,8 Euro für ein Pint irish.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/guinness-im-deutsch-irischen-pub/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Éire &#8211; Slán agat</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/beendet</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/beendet#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 18:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Als Sebastian und ich am 15. Januar zum ersten Mal frisch in Dublin ankamen, um die erste Ladung Gepäck nach Dundalk zu bringen, wussten wir noch nicht mal so richtig wie dieser Ort überhaupt ausgesprochen wird. Zuerst gingen wir davon aus, dass es ähnlich wie &#8220;walk&#8221; gesprochen werden muss &#8211; nur mit &#8220;Dun&#8221; und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Eire Slan Agat" rel="lightbox[pics22]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070605-DSC_9971.jpg"><img class="attachment wp-att-371 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070605-DSC_9971.jpg" alt="Eire Slan Agat" width="458" /></a></p>
<p>Als Sebastian und ich am 15. Januar zum ersten Mal frisch in Dublin ankamen, um die erste Ladung Gepäck nach Dundalk zu bringen, wussten wir noch nicht mal so richtig wie dieser Ort überhaupt ausgesprochen wird. Zuerst gingen wir davon aus, dass es ähnlich wie &#8220;walk&#8221; gesprochen werden muss &#8211; nur mit &#8220;Dun&#8221; und mit &#8220;d&#8221; statt &#8220;w&#8221;. Dass diese Annahme falsch sein musste, haben wir bemerkt, als wir am Flughafen nach der Busverbindung gefragt haben. Das erste Irland-Kennenlernen dauerte nur vom 15.-17. Januar 2007. In Wernigerode wartete schließlich noch eine Menge Projektarbeit auf uns. Bereits während des kurzen Ausflugs durften wir die irischen Preise kennenlernen, die es sich, wie angekündigt, in sich hatten. Das Bier ging bei 1 Euro pro 0,5 Liter los, Nutella war zum Glück nur 50 Cent teurer als in Deutschland.<br />
<span id="more-22"></span><br />
Als wir dann schließlich am 4. Februar endgültig in Dundalk eintrafen, wurde uns deutlich, dass die Studenten hier doch viel Freizeit haben müssten, wenn man so die ganzen Playstations oder Nintendo WII Konsolen sah. Am ersten Tag im College haben wir gleich bemerkt, dass zwischen den Unis/FH in Deutschland und dem DKIT deutliche Unterschiede bestehen. Wir wurden netterweise an die Hand genommen, dass mich an meine Schulzeit in der 7. Klasse erinnerte. Die Studenten waren dementsprechend mit 17-20 Jahren auch nicht wirklich alt für eine Uni wie in Deutschland. In der ersten Woche wurde uns auch klar, dass hier alles etwas mehr &#8220;easy peasy&#8221; verläuft. Die 15 Minuten Verspätung oder das &#8220;Nicht-Erscheinen&#8221; wurden von nun an &#8220;That&#8217;s irish&#8221; genannt. Als das Semester beendet wurde, war es auch wirklich beendet. Hier sind Ferien noch Ferien.</p>
<p><a title="Rubbish. Public Trash" rel="lightbox[pics22]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070118-DSCF6407.jpg"><img class="attachment wp-att-376 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070118-DSCF6407.jpg" alt="Rubbish. Public Trash" width="458" /></a></p>
<p>Leider mussten wir immer wieder feststellen, dass sich die &#8220;grüne Insel&#8221; mit den schönen Wiesen an einigen Stellen mit den Dosen in der Landschaft doch sehr blechig präsentiert. Etwas Plastik hier und da wurde natürlich auch geboten. Gründe dafür könnten das schlechte Umweltbewusstsein &#8211; auch ein Auto wurde für 300 Meter benutzt &#8211; oder die mangelnde Verbreitung der Mülleimer sein. Dies gilt allerdings nicht unbedingt für die Touristenregionen im Westen Irlands.</p>
<p>Umso angenehmer war ein Besuch im Pub, das samt Teppichboden und Kamin immer schon das Wohnzimmer der Iren war. Seit 2004 sind diese Lokale auch Zigarettenrauchfrei, was die Sache noch gemütlicher macht. In Deutschland bin ich es gewohnt, dass man nach einem Besuch im Pub seine Sachen waschen darf. In Irland wird zu jeder Tageszeit getrunken. Das spielt die Regel &#8220;kein Bier vor Vier&#8221; keine Rolle. Nach der Vorlesung wurden eben mal so 3 Guinness getilgt. Vielleicht lag das frühe Trinken daran, dass die Geschäfte ab 23 Uhr kein Alkohol mehr verkaufen dürfen und die Pubs 1 Uhr schließen.</p>
<p><a title="Dundalk" rel="lightbox[pics22]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070118-DSCF6410.jpg"><img class="attachment wp-att-377 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070118-DSCF6410.jpg" alt="Dundalk" width="458" /></a></p>
<p>Dundalk, ein Ort mit ca. 30,000 Einwohnern, hat gut 5x soviel Bars, Pubs &amp; Nightclubs wie Wernigerode. Wenn man diese betritt, sofern man reingelassen wird, merkt man gleich, dass da auch 5x mehr abgeht als in Wernigerodes Ausgehmöglichkeiten. Es gab nur wenige Pubs und Nightclubs, wo man nicht gleich Lackschuhe und kurz geschorene Haare tragen musste, um Eintritt gewährt zu bekommen. Der &#8220;Spirit Store&#8221;, wo jedes Wochenende Konzerte stattfanden, war der angenehmste aller Pubs in Dundalk, der noch etwas rustikaler und nicht so stylisch mit Plasmafernsehern aufgemacht ist. Nachdem ich von meinem kurzfristigen Deutschlandtrip im Mai für 2 Tage zu ökologisch perversen Preisen (Hin-und Rückflug für 34 Euro) wieder angekommen bin, ging es am Abend gleich zu einem Punkkonzert im &#8220;Spirit Store&#8221; mit vier Bands. Nach einem kurzen Plausch vor dem Pub meinte ein Ire, dass er jetzt schnell in das Pub müsse, um einen Sitzplatz zu ergattern, was mich etwas stutzig gemacht hat. Konzi ? Sitzplatz? Komisch, dachte ich. Als ich mit Sebastian den Raum betrat, war bei uns beiden die Verwunderung groß. Gemütlich bei Kerzenlicht, wie bei einem Jazzkonzert, als hätten alle das Rentenalter schon längst erreicht, saßen die Gäste da und warteten auf die Band. In der ersten Reihe, wo bei uns in Hannover im &#8220;Chez Heinz&#8221; normalerweise der Pogo getanzt wird, saßen wir nun da, als würden wir die Bands nach Dieter-Bohlen-Manier beurteilen müssen. Bis heute ist mir unklar, warum die jungen Leute bei einem Punkkonzert sitzen.</p>
<p>Dabei gibt es doch so viele Jugendliche in Irland, die sich nicht verstecken müssen. Als ich im Kino war, um mir den Film &#8220;28 Weeks later&#8221; anzuschauen, fühlte ich mich wie in William Goldings Roman &#8220;Lord of the Flies&#8221;. Der ganze Saal war im Durchschnitt höchstens 19 Jahre alt. Da gehörte ich schon zum alten Eisen. Eins wird immer wieder deutlich &#8211; nicht nur im Kino, auch in Shopping Malls, Pubs, Parks &amp; auf den Straßen &#8211; Irland hat die Anzahl an jungen Leuten zu bieten, die Wernigerode an Rentnern hat. Wenn man einmal in Wernigerode war, weiß man sofort, dass diese Stadt mit all ihren Rentnern jenseits von jugendlichem Flair lebt.</p>
<p>Nachdem Sebastian mit seinen langen Haar das ein oder andere Mal komisch angesprochen wurde, wenn man zusehen muss, wie in den Vorgärten der studentischen Häuser Müll verteilt wird, als wären Bierdosen Dünger für den Rasen, und erleben muss, wie im Wohnheim Flaschen vom Balkon geschmissen werden, wenn darunter Leute stehen und  immer wieder Gegenstände zerstört werden, muss ich leider postulieren, dass die jungen Irinnen/Iren eine zum Teil intolerante, homogene und unreife Gesellschaft mit ökologischer Gleichgültigkeit ist. Die angehenden Männer imponierten mit aufgemotzten Autos, die jungen Damen hatten dafür das Kleidungsmotto weniger ist mehr. Ein 4-Rohrauspuff am Opel Corsa für den jungen Mann und &#8220;sexy&#8221; Hotpant für die Lady sind Dinge, die man haben muss im heutigen Irland, das jetzt mit $40.600 pro Einwohner und 4,5% Arbeitslosenquote zum 2. reichsten Staat der EU zählt. Im konsumfreudigen Irland wird schnell Geld, was immer öfter von der Bank kommt, für Dinge verbraten, die die Welt nicht wirklich zum Leben braucht (10 Euro Diskoeintritt, wenn man nach 24 Uhr eintritt).  Die ältere Generation hingegen schätzt die Errungenschaften noch etwas mehr. Hilfsbereit, zuvorkommend und freundlich habe ich sie kennengelernt. So z.B. gehört das Trampen (Hitch Hiking) immer noch zu einer gängigen Fortbewegungsmöglichkeit in Irland. Schließlich haben die Älteren noch Erinnerungen an ein Irland in den Köpfen, als das Land zum Armenhaus Europas gehörte. Durch den schnellen wirtschaftlichen Aufschwung kam es parallel zu rasanten gesellschaftlichen Veränderungen. Mittlerweile hat sich Irland vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland gewandelt. Die Kirche hat in der jungen Generation deutlich an Bedeutung verloren, das Geld dafür umso mehr gewonnen, die Scheidung ist seit 1995 per Gesetz erlaubt, die Abtreibung trotzdem weiterhin verboten. Als Folge hat Irland eine hohe Geburtenrate, viele allein erziehende Mütter, jede Frau hat im Durchschnitt 1,86 Kinder, 20% der Bevölkerung sind unter 15 Jahre alt.</p>
<p><a title="Christian Menschel" rel="lightbox[pics22]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070206-DSCF6569.jpg"><img class="attachment wp-att-379 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070206-DSCF6569.jpg" alt="Christian Menschel" width="149" height="112" /></a> <a title="Kerry" rel="lightbox[pics22]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20080714-DSC_8900_hdr-1.jpg"><img class="attachment wp-att-380 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20080714-DSC_8900_hdr-1.jpg" alt="Kerry" width="150" height="100" /></a> <a title="20070324-DSC_8783" rel="lightbox[pics22]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070324-DSC_8783.jpg"><img class="attachment wp-att-381 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070324-DSC_8783.jpg" alt="20070324-DSC_8783" width="150" height="99" /></a></p>
<p>Um Irland überall kennenzulernen, habe ich es mir zum Ziel genommen, dass Land überall sehen zu wollen. Mehrere Male wurde mit Besuch aus Deutschland das Land erkundet. Heraus gekommen sind: 4000 Kilometer auf der linken Straßeseite, 4x Cliff&#8217;s of Moher (wahrscheinlich war ich da jetzt öfter als die meisten Iren), mit Kilian &amp; David in Dublin 150 Euro am Abend ausgeben, eine Rundfahrt mit Bastian und Birgit durch Kerry und Burren, ein Ausflug mit Eltern &amp; Vicky durch die Wicklow Mountains, ein 6-tägiger Roadtrip mit meiner lieben Victoria &amp; anschließender Besichtigung Belfasts (inkl. Bürgerkriegsspuren) und eine pilsige naturverbundene Woche in Kerry mit Brüdger &amp; Viola in Violas &#8220;Seefin Lodge&#8221;. Im Januar, als ich noch in Deutschland war, meinte unser Irlandfreund und Laboringenieur Ulli Zock zu mir: &#8220;Irland ist Natur, Pub &amp; Guinness&#8221;, womit er Recht hatte. Dublin ist nett, aber die einsame Natur in Kerry oder Connemara hat mehr zu bieten, was Heinrich Böll schon vor 50 Jahren im &#8220;Irischen Tagebuch&#8221; geschrieben hat und bis heute noch aktuell ist, und ein Pub fern vom Dubliner Viertel &#8220;Temple Bar&#8221; ist günstiger und weniger mit Touristen überfüllt.</p>
<p>Als ich wieder in Deutschland war, wurde ich natürlich mehrfach gefragt, wie es denn nun war dort in Irland. Als Antwort habe ich meistens gegeben, dass es eine gute Mischung aus Urlaub und Studium war. Die Frage &#8220;Was hat es gebracht?&#8221; kann ich nur beantworten, wenn man bedenkt, mit welcher Erwartung ich dort hingefahren bin. Sie war eindeutig: Ich wollte mein Studium gut abschließen und das Land von Süden, Norden, Osten bis Westen kennenlernen, was mir zurückblickend gut gelungen ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/beendet/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschluss-Reise</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/abschluss-reise</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/abschluss-reise#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 12:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[26.Anreise zum Dublin Airport, um Viola und Bruedger abzuholen.Dort wurde das Auto gleich nach Ankunft abgeholt.Wir sollten erst einen raeudigen Chevy Carlos mit abgefahrenen Reifen bekommen. Wir haben gestreikt und darauf einen Opel Astra Coupe, der gerade einmal 900km gefahren wurde, erhalten. Bruedger, der sich schon nach kurzer Zeit an den Linksverkehr gewoehnt hat, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Seafinn Lodge" rel="lightbox[pics21]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070527-DSC_9558.jpg"><img class="attachment wp-att-383 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070527-DSC_9558.jpg" alt="Seafinn Lodge" width="458" /></a></p>
<p>26.Anreise zum Dublin Airport, um Viola und Bruedger abzuholen.Dort wurde das Auto gleich nach Ankunft abgeholt.Wir sollten erst einen raeudigen Chevy Carlos mit abgefahrenen Reifen bekommen. Wir haben gestreikt und darauf einen Opel Astra Coupe, der gerade einmal 900km gefahren wurde, erhalten. Bruedger, der sich schon nach kurzer Zeit an den Linksverkehr gewoehnt hat, ist angenehm nach Kerry gefahren.<br />
24 uhr Ankunft an Violas &#8220;Seefin Lodge&#8221;.Stockfinster ging es die schmale Strasse hinauf.<br />
Der Wind Peitschte gegen die &#8220;Seefinn Lodge&#8221; und das Thermometer zeigte lediglich 7 Grad an, sodass die beiden Deutschen, die in der Heimat bei 32 grad gestartet sind, einen gewaltigen Temperaturschock erleiden mussten.&#8221;wie im winter&#8221; waren eines der ersten Worte von Viola und Bruedger, als wir das Ziel erreicht haben.<br />
Wie ueblich in Irland wird auch in Violas Lodge mit Torf geheizt. Mit Bierchen und re-importiertem Whiskey haben wir bis 4 uhr morgens die Waerme des Kaminfeuers genossen.<span id="more-21"></span></p>
<p>27.Mai<br />
Ausschlafen bis 12 uhr mittags.<br />
Nach dem Aufstehen starrte ich mit verblueffenden Blick in die Weite der irischen Natur aus dem Wohnzimmerfenster der &#8220;Seefin Lodge&#8221;. Einfach nur beieindruckend und ueberwaeltigend, waren die erste Worte am Morgen. Diese Schoenheit von Natur war eine besondere Beilage fuer unser Fruehstueck.  Wie im Kino schweift der Blick von Bergspitze zu Bergspitze hinab zum See und wieder aufwaerts zur hoechsten Erhebung irlands.<br />
Nach dem Essen wurde die unsere Dusche fuer die naechsten Tage installiert.Das Prinzip ist denkbar einfach: man nehme ein 4 Meter langes Kunststoffrohr und steckt es in den Bach, der den Berg am Haus herunterfliesst. Ein paar Meter bergabwaerts soll dann das kalte Wasser aus dem Rohr auf den nackten Koerper prasseln.<br />
Theoretisch sollte diese natuerliche Form einer Dusche funktionieren, jedoch haben wir die Konstruktion am selben Tag nicht sofort ausprobiert, was bei 9 Grad Lufttemperatur auch einiges an Ueberwindungskraft benoetigt.<br />
Anschliessend gingen wir los, um die Gegend zu erkunden.Wunderschoene weite gruene Wiesen mit Straeuchern, verlassene Cottages  von verstorbenen Farmern, die niemand mehr beziehen moechte, lebende und dahingeraffte Schafe praegen das Landschaftsbild hier im umkreis der Lodge.<br />
&#8220;Immer schoen die Tore schliessen&#8221;, waren die Worte von viola, damit die Schafe und Ziegen nicht ueber Violas Garten herfallen.<br />
Leider haben es doch ein paar freche Ziegen geschafft auf das Grundstueck zu gelangen.<br />
Abends wieder am Feuer. Schlafen gegen 0:30</p>
<p><a title="20070527-DSC_9575" rel="lightbox[pics21]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070527-DSC_9575.jpg"><img class="attachment wp-att-384 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070527-DSC_9575.jpg" alt="20070527-DSC_9575" width="150" height="99" /></a></p>
<p>28.mai<br />
geschafft &#8211; ueberwunden. Die Dusche in der freien Natur wurde eingeweiht. Ich war der dritte, der unter die eiskalte Konstruktion durfte. Anfangs war ich doch skeptisch, ob die Sache machbar ist. Aber eigentlich war es super erfrischend, dass ich mich schon freute das kalte Wasser am naechsten Morgen wieder nutzen zu duerfen. Da das Wetter entgegen der Vorhersagen spitze war, haben wir uns entschlossen den &#8220;Ring of Kerry&#8221; zu fahren.<br />
Fuer mich das dritte mal.<br />
Neuheit dabei war, dass wir ein komisches &#8220;Fort&#8221; angsteuert haben. Auch ein Ufer von &#8220;Caherdaniel&#8221; an der Kueste der Iveragh Halbinsel wurde angefahren.<br />
Am Abend ging es zum Einkaufen: Viel Bier, besonders Kilkenny und Guinness, was in der Dose natuerlich nicht dem wahren Draught entspricht. Da es in der &#8220;Seenfinn Lodge&#8221; leider keine Biergaleser gibt, wurden Nescafeglaeser zweckentfremdet.</p>
<p><a title="20070528-DSC_9717" rel="lightbox[pics21]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070528-DSC_9717.jpg"><img class="attachment wp-att-385 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070528-DSC_9717.jpg" alt="20070528-DSC_9717" width="150" height="99" /></a></p>
<p>29.mai<br />
9 uhr: Der &#8220;Meister&#8221; hat mich gerufen und somit geweckt Ich war immer der letzte, der aufgestanden ist.<br />
Die beiden Kandidaten lagen dann schon im Garten, um sich zu braten. Ich schnappte mir eine Gartenliege und habe mich zu den beiden gesellt, um dort meinen Schlaf nach draussen zu verlagern. War eine super Sache. Irgendwann erschien ein Ire namens John, der Violas Papa besuchen wollte. Wahrscheinlich war er etwas verstoert, dass er nur uns angetroffen hat. Nach dem Fruehstueck unter Sonnenschein sind wir los zum Strand (&#8220;Rossbeigh Beach&#8221;). Unser Vorhaben hier Baden zu gehen, wurde konsequent umgesetzt. Aussentemperatur: 14 Grad bei Sonnenschein. Das Meer war waermer als erwartet. Eine spitzensache war der Gang in das Wasser am wunderschoenen &#8220;Rossbeigh Beach&#8221;. Nachmittags haben wir uns wieder auf die Terasse gelegt.Da der Wind immer kaelter wurde, haben Bruedger und ich unseren Schlafsack gegriffen, damit wir auch die Kaelte aushalten koennen.<br />
Bei Regen Abendessen: zum dritten mal in Folge Nudeln</p>
<p><a title="20070529-IMG_4991" rel="lightbox[pics21]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070529-IMG_4991.jpg"><img class="attachment wp-att-386 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070529-IMG_4991.jpg" alt="20070529-IMG_4991" width="150" height="100" /></a></p>
<p>30. Alles sprach fuer einen richtigen irischen Regentag. Meister wollte unbedingt zu den Moher Klippen.Da fiel mir doch gleich ein, dass sich dort der megasupergeileturbo Dolmen &#8220;Poulnabrone&#8221; befindet.Von so einem Teil habe ich die letzten Monate getrauemt. Mein letzter Wunsch in Irland koennte somit erfuellt werden.<br />
Wir haben entschieden, dass die Hinfahrt ueber die &#8220;Shannon Breeze&#8221; Faehre gehen soll, was fuer mich auch eine Neuigkeit war.<br />
Endlich bei den Klippen angekommen, mussten wir leider feststellen, dass unsere geplante Wanderroute nicht mehr moeglich ist, da diese Opfer der Umbaumassnahmen wurde.<br />
Die Spannung stieg an, denn nun naeherte sich der Hoehepunkt. Durch den Burren ging es zum lang ersaehnten<br />
Dolmen, den wir zuerst verfehlt haben.<br />
Viola und Bruedger waren entauescht.Sie nannten es &#8220;Poller&#8221; oder &#8220;Teil&#8221;.<br />
Leider musste ich mein Liebling nach kurzer Zeit verlassen.<br />
Ankunft an der &#8220;Seefinn Lodge&#8221; gegen 23:30 uhr.<br />
in der Nacht haben wir uns noch eine schoene Pizza reingeschoben.</p>
<p><a title="20070531-IMG_5270" rel="lightbox[pics21]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070531-IMG_5270.jpg"><img class="attachment wp-att-387 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070531-IMG_5270.jpg" alt="20070531-IMG_5270" width="150" height="100" /></a></p>
<p>31.Mai<br />
Der tag Begann mit der taeglichen Dusche am Bach.Nach dem Fruestueck starteten wir die Tour zum Gipfel der &#8221;Seefinn&#8221; (498 Meter)  . Atemberaubende Blicke wurden uns geboten, als wir uns den Gipfel naeherten. Mit Blick auf das Meer und dem &#8220;Rossbeigh Beach&#8221; haben auf dem Gipfel entspannt. Bilder sagen hier mehr als Worte. Unbeschreiblich schoen war die Tour hinauf zum Gipfel.  Eine 6-7 Km Wanderung durch unwegsames Gelaende vorbei an dahinraffenden, aber auch lebenden, Schafen.<br />
Unser Abendmahl war wieder eine Pizza.Kulinarisch war die Reise nicht sehr abwechlungsreich.Erst Nudeln und Pizza. Dafuer waren es die Ausfluege, Wanderungen, Blicke und Erlebnisse umso mehr. Der Abend wurde mit einem Pubbesuch (endlich richtiges Draught Guinness) und einem  Strandspaziergang beendet.</p>
<p><a title="20070531-DSC_9822" rel="lightbox[pics21]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070531-DSC_9822.jpg"><img class="attachment wp-att-389 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/06/20070531-DSC_9822.jpg" alt="20070531-DSC_9822" width="150" height="99" /></a></p>
<p>1. Juni.</p>
<p>Der letzte Tag wurde mit einer ausgiebigen Strandwanderung am &#8220;Rossbeigh Beach&#8221; inklusive Muschelsammelaktion gestaltet. Natuerlich wurde noch die &#8220;Seefin Lodge&#8221; auf Vordermann gebracht, da Violas Eltern gleich nach uns das Haus uebernehmen sollten.</p>
<p>2. Juni</p>
<p>2:00 Nachts: Der Wecker klingelt. Leider ging es wieder zurueck nach Hause. Eine laetzte lustige Aktion bot uns ein kleiner ins Haus gehuepfter Frosch, der von Viola wachgekuesst werden wollte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/abschluss-reise/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeit unter Aufsicht</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/arbeit-unter-aufsicht</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/arbeit-unter-aufsicht#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2007 19:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Solche Zustände der Unterdrückung und Kontrolle bei der Arbeit gibt es allenfalls in chinesischen Massenbetrieben, könnte man meinen. Dass diese Methoden auch in Europa scheinbar noch zur Tagesordnung gehören, musste ich mit meiner &#8220;Audiogruppe&#8221; heute leider feststellen. Der einzige Unterschied zu China ist, dass wir arbeiten wollten, aber vom lieben Kontrolleur nicht gelassen wurden. In China gäbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="20070524-IMAGE_00593" rel="lightbox[pics19]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070524-IMAGE_00593.jpg"><img class="attachment wp-att-391 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070524-IMAGE_00593.jpg" alt="20070524-IMAGE_00593" width="458" /></a></p>
<p>Solche Zustände der Unterdrückung und Kontrolle bei der Arbeit gibt es allenfalls in chinesischen Massenbetrieben, könnte man meinen. Dass diese Methoden auch in Europa scheinbar noch zur Tagesordnung gehören, musste ich mit meiner &#8220;Audiogruppe&#8221; heute leider feststellen. Der einzige Unterschied zu China ist, dass wir arbeiten wollten, aber vom lieben Kontrolleur nicht gelassen wurden. In China gäbe es so etwas nicht. Da muss der strenge Zeitplan, der bestimmt nicht in Irland erfunden wurde, eingehalten werden.</p>
<p>Das Projekt &#8220;Audio Postproduction&#8221; am Dundalk Music College wird durch bürokratische Auflagen behindert. Die fünf köpfige Gruppe, die zwei Filme neu vertonen soll, ist nicht wirklich willkommen. Die Beschaffung der Ausrüstung für die Aufnahmen war anfangs ein Problem, jetzt ist sogar die Produktion und Bearbeitung der Aufnahmen fast unmöglich, da die Einrichtung und die Rechner des Colleges nicht ohne Aufsicht benutzt werden dürfen.<span id="more-19"></span></p>
<p>&#8220;You must be supervised if you want to work with the Macs&#8221;. Mein Lachen und eine Anmerkung, dass wir doch gar nicht wie 14 Jahre aussehen, musste ich mir verkneifen. Da wir scheinbar als volljährige Studenten nicht ernst genommen werden und nicht an unseren Projekten arbeiten dürfen, muss ich mich ehrlich fragen warum an dieser Einrichtung studiert wird. Warum gibt es diese Einrichtung? Für welche Zwecke wurde sie geschaffen? Diese Fragen sollten sich die Verantwortlichen einmal vor Augen führen. Wenn sie noch bedenken, dass Soft-und Hardware nicht die besten Halbwertzeiten haben, dann sollte deutlich werden, dass das Geld, viel EU-Fördermittel, wohl herausgeworfen wurde.</p>
<p>Ich habe das von der HS-Harz ganz anders in Erinnerung. Dort haben unsere Professoren immer appelliert, die Einrichtungen der HS-Harz zu nutzen. Schließlich habe man viel Geld für die umfangreiche Ausrüstung ausgegeben. Es gibt keinen besseren Ort, wo der Student Erfahrung in professioneller Hard-und Software kostenlos bekommt.</p>
<p>Diese groteske Arbeitsweise, die wir heute erfahren mussten, verfehlen den Lehrauftrag einer Hochschuleinrichtung deutlich und zeigen uns, dass Studenten nicht willkommen sind. Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen dieser Hochschule in Dundalk überlegen, was mit dem eigenen Job passiert, wenn es keine Studenten mehr gäbe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/arbeit-unter-aufsicht/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eingeschlossen am vorletzten und traurigen Bundesligaspieltag</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/eingeschlossen-am-vorletzten-und-traurigen-bundesligaspieltag</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/eingeschlossen-am-vorletzten-und-traurigen-bundesligaspieltag#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2007 16:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[Das Internet &#8211; ein leidiges Thema hier im Wohnheim. Die Bibliothek ist der einzige Ort an Samstagen, wo der Student sich mit Internet versorgen kann. Da heute der vorletzte Bundesligaspieltag war, wollte ich  die Bundesligakonferenz hören, was in der Bibliothek immerhin bis 16 Uhr (also 17 Uhr Bundesligazeit) möglich war. Die letzten traurigen 20 Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet &#8211; ein leidiges Thema hier im Wohnheim.<br />
Die Bibliothek ist der einzige Ort an Samstagen, wo der Student sich mit Internet versorgen kann.<br />
Da heute der vorletzte Bundesligaspieltag war, wollte ich  die Bundesligakonferenz hören, was in der Bibliothek immerhin bis 16 Uhr (also 17 Uhr Bundesligazeit) möglich war. Die letzten traurigen 20 Minuten habe ich vor der Bibliothek gesessen und hören müssen, wie Hannover 96 gegen Bielefeld 1:3 verliert und Werder mit einer 1:2 Niederlage die Meisterschaftschancen verspielt hat.<span id="more-18"></span><br />
Als in den Stadien Ende war, verließ ich die Empore der Bibliothek, um nach Hause zu stiefeln. Im Foyer angekommen musste ich erstaunt feststellen, dass ich einfach eingeschlossen und eingesperrt war.<br />
Großartig dachte ich. Das passt zusammen: Mieser Spieltag, seit Tagen nur Regen &amp; im College eingesperrt sein.<br />
Nun ging die Suche nach einem Ausgang los.<br />
Als ich den ersten Gang des Südbereichs betrat, gingen erstmal überall die Alarmanlagen los, die mit ihrer Lautstärke höllisch genervt haben. Irgendwie bin ich keiner Sicherheitskraft begegnet, was natürlich die Existenz dieser Alarmanlagen in Frage stellt.<br />
Nach etwas rumirren, konnte ich schließlich einen Ausgang am anderen des Gebäudes finden.<br />
Die Alarmanlagen haben immer noch gebrüllt, als ich am College vorbei in Richtung Wohnheim gegangen bin.<br />
Jetzt sitze ich hier in meinem Zimmer und muss weiter lernen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/eingeschlossen-am-vorletzten-und-traurigen-bundesligaspieltag/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Easy Peasy</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/easy-peasy</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/easy-peasy#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2007 20:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[Das Studium &#8211; Schon oft habe ich erwähnt, dass der Workload an der DKIT nicht der Leistung unserer HS-Harz entspricht. Überlicherweise wird bei uns bis zum letzten Tag vor den Klausuren neuer Stoff gelehrt. Die Medieninformatiker arbeiten sogar die kompletten Ferien an Projekten. Diese Arbeitsweise scheint hier in an der DKIT fremd zu sein. Fächer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Studium &#8211; Schon oft habe ich erwähnt, dass der Workload an der DKIT nicht der Leistung unserer HS-Harz entspricht. Überlicherweise wird bei uns bis zum letzten Tag vor den Klausuren neuer Stoff gelehrt. Die Medieninformatiker arbeiten sogar die kompletten Ferien an Projekten.<br />
Diese Arbeitsweise scheint hier in an der DKIT fremd zu sein.<br />
Fächer sind während des Semesters schon ab und zu ausgefallen. Als wenn das nicht genug wäre, werden die Vorlesungen 14 Tage vor den Klausuren für beendet erklärt.<br />
Das machen im Endeffekt 10,5 Wochen Vorlesungen, wenn man noch bedenkt, dass vom 30. März bis 16. April Ferien sind.<br />
Easy peasy! Vielleicht liegt es auch daran, dass in Irland jetzt der Sommer begonnen hat. Alle sprechen von &#8220;Summer&#8221;. Dabei ist es gerade einmal Mai und 13-16 Grad warm.<br />
Diese &#8220;Summerfeeling&#8221; Mentalität der Iren macht es auch relativ leicht die Deutschen, Franzosen und Spanier von den irischen Studenten auf dem Campus zu unterscheiden.<br />
Entscheidende optische Differenz zu den Iren besteht darin, dass die sie schon seit Wochen mit T-Shirt herumlaufen. Die ausländischen Studis tragen dann doch noch eher Jacke und Pullover.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/easy-peasy/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Roadtrip zu zweit</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/roadtrip-zu-zweit</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/roadtrip-zu-zweit#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 May 2007 22:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Als wir wieder in der trostlosen Wohnung in Dundalk mit Blick auf parkende Autos übernachten mussten, dachten wir gern zurück, wie schön die Aussichten waren, die wir zu zweit auf unserem Roadtrip hatten. Fangen wir doch am Anfang der Reise an: Hingegen aller Klischees war das Wetter mit ca 20 Grad spitze. Wirklich viel wärmer wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Roadtrip in Irland" rel="lightbox[pics15]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070415-DSC_9454.jpg"><img class="attachment wp-att-412 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070415-DSC_9454.jpg" alt="Roadtrip in Irland" width="458" /></a></p>
<p>Als wir wieder in der trostlosen Wohnung in Dundalk mit Blick auf parkende Autos übernachten mussten, dachten wir gern zurück, wie schön die Aussichten waren, die wir zu zweit auf unserem Roadtrip hatten. Fangen wir doch am Anfang der Reise an: Hingegen aller Klischees war das Wetter mit ca 20 Grad spitze. Wirklich viel wärmer wird es hier im Juli und August auch nicht.<br />
Da dachten sich die Iren, dass man auch mal im April im Meer Baden kann.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9279.thumb.jpg" alt="baden" /><br />
Dummerweise konnten wir am Dienstag, der 10.April, nicht wie geplant früh starten, da wir unser Gefährt erst 16 Uhr erhalten haben. Gegen Abend wollten wir in Killarney / Kerry sein, deswegen musste Tempo auf den Straßen gemacht werden.</p>
<p><span id="more-15"></span><img class="attachment wp-att-393 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070413-DSC_9352.jpg" alt="20070413-DSC_9352" width="458" />So haben wir es geschafft 21:30 im B&amp;B zu sein. Am Morgen gab es ein schön Irish / English Breakfast, das unser täglich Frühstück/Mittag für die nächsten Tage sein sollte. Was für die Rennradfahrer Nudeln und Bananen sind, waren für uns &#8220;Ham &amp; Egg&#8221; + Würstchen, die Vicky nicht essen wollte, somit hatte ich umso mehr. Ich glaube, Vicky hat für nächsten Jahre genug “Ham &amp; Egg” gegessen. Sie empfand es als sehr ungesund, womit sie natürlich nicht unrecht hat. Danach ging es los in Richtung Nationalpart und Muckrosshaus. das von außen so unscheibar wirkt. Nachdem man eine Rundführung durch das Herrenhaus mit gemacht hat, erfährt man das Gegenteil.</p>
<p><a title="20070411-DSC_9252" rel="lightbox[pics15]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070411-DSC_9252.jpg"><img class="attachment wp-att-401 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070411-DSC_9252.jpg" alt="20070411-DSC_9252" width="150" height="99" /></a><br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9131.thumb.jpg" alt="natur" /><br />
Protzige Spiegel und Sofas, ein nur für “Queen Victoria” angerichteter Prunk-Raum, die gerade einmal dort für 3 Tage zu Besuch war. Anschließend war man Bankrott im Hause Muckross. Nach einem netten Spaziergang durch den Nationalpark ging es weiter zum “Ring of Kerry” vorbei an Wasserfällen und an &#8220;Lady&#8217;s View&#8221;.</p>
<p><a title="20070411-DSC_9131-1" rel="lightbox[pics15]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070411-DSC_9131-1.jpg"><img class="attachment wp-att-398 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070411-DSC_9131-1.jpg" alt="20070411-DSC_9131-1" width="150" height="99" /></a> <a title="20070411-DSC_9168" rel="lightbox[pics15]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070411-DSC_9168.jpg"><img class="attachment wp-att-399 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070411-DSC_9168.jpg" alt="20070411-DSC_9168" width="99" height="150" /></a><br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9168.thumb.jpg" alt="wasserfall" /><br />
Dort kamen bei super Wetter Spanien Gefühle auf, als wir das Meer vor uns hatten.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9211.thumb.jpg" alt="meer - ring of kerry" /><br />
Für mich war der “Ring of Kerry” und “Lady’s View” auch ein zweites Mal spitzemäßig.<br />
Am Abend sind wir auf Empfehlung zum &#8220;Gap of Dunloe&#8221; gefahren. Es ist keine Klippe oder etwas ähnliches, sondern<br />
ein Pass durch die Berge von Kerry. Neben frei herumlaufenden Ponies (wilde) und Schafen haben wir dort unser Abendessen vertilgt.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9252.thumb.jpg" alt="wild pferd" /> <img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9258.thumb.jpg" alt="wild pferd" /> Weiter in Richtung Norden ging es am nächsten Tag. Erste Station auf dem Weg nach Connemara war das “Bunratty Castle &amp; Folk Park”. Ein altes, aber nachgestelltes, irisches Dort, dass den Touris die irische Lebensweise im 19. Jhd. näher bringen soll. Man sagt dazu auch: “Disney Land Irlands”. Beim ersten Besuch des Parks im Februar mit David und Kilian war dieser noch nicht stark besucht. Diesmal sah alles anders aus: Amis &amp; Deutsche prägten die Tourilandschaft. Anschließen ging es immer weiter nach Norden Richtung “Cliff’s of Moher”. Auch hier war der Andrang deutlich stärker als im Februar. Meine Vicky war leicht lebensmüde und hat mich dazu gebracht, über die Brüstung zu steigen. Dahinter ging es 200 Meter in die Tiefe. Natürlich wurde uns eine super Aussicht geboten. Jetzt war ich 3x an den Klippen und habe mich jedes Mal mehr heran getastet. Von nun an soll es auch reichen. Da die Zeit knapp war und wir nicht zu spät in Connemara ankommen wollten, musste wieder Tempo gegeben werden, was auf Irlands Straßen abenteuerlich ist, wenn man überall die Kreuze am Straßenrand sieht. Hinter Galway beginnt die Landschaft, wie man Irland aus der Literatur kennt. Einsam, meilenweit kein Haus, keine Autos, Berge, die im Abendlicht goldbraun leuchten: Connemara.</p>
<p><a title="20070412-DSC_9310" rel="lightbox[pics15]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070412-DSC_9310.jpg"><img class="attachment wp-att-400 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070412-DSC_9310.jpg" alt="20070412-DSC_9310" width="150" height="99" /></a> <a title="20070413-DSC_9361" rel="lightbox[pics15]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070413-DSC_9361.jpg"><img class="attachment wp-att-402 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070413-DSC_9361.jpg" alt="20070413-DSC_9361" width="150" height="99" /></a></p>
<p><img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9310.thumb.jpg" alt="connemara" /><br />
Eine eigenartige Natur. Verlassen ist die Gegend, weil der Boden unfruchtbar ist. Über diese Landschaft liest man, dass sie aufgrund der Stille und der Unberührtheit ein Neuanfang für Aussteiger der deutschen 68 &#8211; Gesellschaft war. Deutsche Namen tauchten tatsächlich auf.Heinrich Böll, der hier mehrere Monate lebte, machte mit seinem Werk “Irisches Tagebuch (1957)” den Anfang der deutschen Auswanderungen. Übernachtet wurde in einem ca. 30 qm großen B&amp;B Zimmer mit Blick auf den Atlantik. Daran denkt man gern, wenn man sonst auf Parkplätze schaut. Wieder gab es “Ham &amp; Egg” als Stärkung. Diesmal aber mit Blick zum Atlantik. Immer noch bei schönem Wetter fuhren wir über die Skyroad zum Connemara Nationalpark zum Connemara Nation Park. Dort hatte man die Möglichkeit eine Wanderung über die seltsamen Bergen zu machen, was wir auch gleich gemacht haben. Der Anstieg wurde mit einem super Blick über die umliegende Landschaft belohnt. Optisch hatte man das Gefühl, als wäre man einen 4000er in Nepal aufgestiegen.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9325.thumb.jpg" alt="blick1" /> <img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9320.thumb.jpg" alt="blick2" /><a title="20070413-DSC_9344" rel="lightbox[pics15]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070413-DSC_9344.jpg"><img class="attachment wp-att-406 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070413-DSC_9344.jpg" alt="20070413-DSC_9344" width="150" height="99" /></a><br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9344.thumb.jpg" alt="berg" /><br />
Auf dem Berg, gerade einmal 400 Meter hoch, wuchs keine Pflanze, die höher als 20cm war. Gegen Mittag sind wir in Richtung Sligo aufgebrochen, wo wir schließlich gegen frühen Abend ankamen. Sligo selbst haben wir nicht gesehen, aber dafür den schönen Strand, wo noch 21 Uhr gut gesurft wurde (Wir aber nicht). Die Wellen waren gute Beachbreaks. Unser B&amp;B war wieder eine größere Ausgabe: 2x Kingsize-Bett und ein Bad, das die doppelte Größe meines Zimmers hier in Dundalk hat. Der nächste Morgen: Täglich grüßt das Murmeltier mit “Ham &amp; Egg”. Nach dem Essen sind wir sofort nach Nordirland aufgebrochen. Da Bushmills auf dem Weg lag, haben wir die älteste Whiskey &#8211; Destillerie gleich mitgenommen. Nach der Rundführung gab es einen 12-Jährigen Bushmills zum Genießen. Der schönen Küstenstraßen entlang ging es zum “Giant’s Causeway”, der einzigartigen Stelzenlandschaft, die einer Sage nach von Riesen als Weg nach Schottland gedacht war.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9452.thumb.jpg" alt="causeway" /><a title="20070414-DSC_9452" rel="lightbox[pics15]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070414-DSC_9452.jpg"><img class="attachment wp-att-403 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070414-DSC_9452.jpg" alt="20070414-DSC_9452" width="150" height="99" /></a> <a title="20070414-DSC_9437" rel="lightbox[pics15]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070414-DSC_9437.jpg"><img class="attachment wp-att-404 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070414-DSC_9437.jpg" alt="20070414-DSC_9437" width="150" height="99" /></a><br />
Schottland ist gerade einmal 20 Miles Luftlinie vom “Giant’s Causeway” entfernt. Nachdem wir dort eine ganze Weile gegessen und die Sonne genossen haben, haben wir unser nächstes B&amp;B gesucht, was eine Weile dauern sollte. Einsam an der Küste, 8 Miles vom nächsten Dorf entfernt, bestimmt 10x so viele Schafe wie Einwohner: Das war dann unser letztes B&amp;B der Rundfahrt. So stellt man sich Irland vor, wenn man in der Literatur über Irland samt seiner Einsamkeit, grünen Wiesen und Schafwirtschaft liest.</p>
<p><a title="Belfast - Civil War marks" rel="lightbox[pics15]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070415-DSC_9469.jpg"><img class="attachment wp-att-395 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070415-DSC_9469.jpg" alt="Belfast - Civil War marks" width="150" height="99" /></a> <a title="20070415-DSC_9470" rel="lightbox[pics15]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070415-DSC_9470.jpg"><img class="attachment wp-att-397 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070415-DSC_9470.jpg" alt="20070415-DSC_9470" width="150" height="99" /></a><br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9454.thumb.jpg" alt="nordirland" /><br />
Auch am letzten B&amp;B Morgen gab es: “Ham &amp; Egg”. An diesem Tag haben wir die Natur leider verlassen, da der Roadtrip weiter nach Belfast ging.<br />
Man hat schon viel gehört und gelesen über den Bürgerkrieg und die damit verbundene Unterdrückung der Republikaner durch die Briten. Aber das Bild, das wir dann vor unseren Augen hatten, als wir in Belfast einfuhren, war erschütternd. Mehrere ausgebrannte und verlassene Häuser und riesige NATO-Zäune prägten das Stadtbild im Norden Belfasts. So erschreckend habe ich mir die Lage in der heutigen Zeit nicht mehr vorgestellt. Mir wurde gesagt, dass die Britische Armee erst vor wenigen Jahren die Grenzen Nordirlands und Belfast verlassen haben. Als wir dann schließlich durch die berüchtigten Arbeiterviertel um Shankill und Falls Road gefahren sind, bekamen wir den Anblick, der zu Kriegszeiten nicht schlimmer gewesen sein konnte: Zäune, die 10 Meter in die Höhe ragen, eine dicke Mauer, die auch ironischerweise “Peaceline” genannt wird, zwischen den katholischen (Falls Road) und protestantischen (Shankill Road) Vierteln, herumfliegender Müll, ausgebrannte Autos, Patronenhülsen, eingefallene Backsteinhäuser. Die Verbindungsstraße, die beide Viertel zusammenführt, gleicht mit ihren verschließbaren Stahltoren einer Festung. Der irische Konflikt ist hier immer noch deutlich erkennbar. Katholische (Falls Road Taxi Association) und Protestantische Taxis bleiben in ihrem Revier, da die Überfahrt in das andere Viertel zu gefährlich ist. Vielleicht hatten wir auch etwas Glück als wir mit dem Auto samt republikanischen Kennzeichen durch die Shankill Road gefahren sind. Alles erweckt den Eindruck, als ob die Vergangenheit immer noch allgegenwärtig ist. Historisch gesehen ist die Fahrt an die “Front” interessant, jedoch grenzt es stark an Kriegstourismus.<br />
Wer mehr erfahren möchte, der sollte diesen Artikel der Zeit lesen: <a href="http://www.zeit.de/2003/05/Belfast_neu">http://www.zeit.de/2003/05/Belfast_neu</a></p>
<p><img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9479.thumb.jpg" alt="belfast" /><img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9469.thumb.jpg" alt="belfast2" /> <img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/roadtrip/DSC_9470.thumb.jpg" alt="belfast3" />Am Abend haben wir Dundalk erreicht. Jetzt waren wir zurück in der Wohnung mit Blick auf dem Parkplatz.</p>
<p><a title="Dublin prison" rel="lightbox[pics15]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070416-DSC_9490.jpg"><img class="attachment wp-att-396 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/05/20070416-DSC_9490.jpg" alt="Dublin prison" width="99" height="150" /></a></p>
<p>Am nächsten Tag sollte es nochmal nach Dublin gehen, um das Gefängnis zu besichtigen.<br />
Auch hier läuft es einem kalt den Rücken runter, wenn man sieht, wie die Iren im 19. Jhd. wegen Bettelei eingesperrt wurden. Dass zwischen 1845-1849 ca. 1,5 Mio. Einwohner wegen der Hungersnot gestorben sind und die Leute somit zum Betteln gezwungen waren, schien der Besatzermacht Großbritannien wenig zu interessieren.<br />
Abschließend lässt sich sagen, dass wir eine spitzen Rundfahrt, besonders zu zweit, mit Natur und Stadt erlebt haben. Erschreckend waren die Kriegsspuren, die unseren Augen in Belfast geboten wurden.<br />
Die letzten drei Tage haben wir in Dundalk entspannt. Einfach schade, dass Vicky am Donnerstag wieder fliegen musste.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/roadtrip-zu-zweit/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Besonderer Besuch</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/besonderer-besuch</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/besonderer-besuch#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2007 20:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[Leider ist es nun schon Vergangenheit, dass meine Eltern und Vicky zu Besuch waren. Am 5. April war es soweit, als Vicky und meine Eltern endlich erschienen sind.. Lange musste man warten. Der Mietwagen war doch nicht, wie erwartet am Flughafen. Man wurde von einem Taxi der Mietfirma abgeholt und zum Auto gebracht. Da es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist es nun schon Vergangenheit, dass meine Eltern und Vicky zu Besuch waren.<br />
Am 5. April war es soweit, als Vicky und meine Eltern endlich erschienen sind..<br />
Lange musste man warten.<br />
Der Mietwagen war doch nicht, wie erwartet am Flughafen. Man wurde von einem Taxi der Mietfirma abgeholt und zum Auto gebracht.<br />
Da es doch für meine lieben Gäste ungewohnt war auf der linken Seite zu fahren, habe ich erstmal das Steuer übernehmen müssen.<br />
Am Abend musste dann auch mein Vater auf der linken Seite fahren.<br />
Die Umstellung ging aber super schnell. Ein Problem ist es nicht gewesen.<br />
Am nächsten Tag sind wir gleich bei super Wetter in die Berge (Wicklow Mountains) gefahren. Vorher haben wir noch einen Stopp beim<br />
Monasterboice (Riesenkeltenkreuz), Newgrange  und beim &#8220;Trim Castle&#8221; eingelegt.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip_eltern/N0000014.thumb.jpg" alt="" /><img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip_eltern/N0000039.thumb.jpg" alt="" /><span id="more-14"></span> Die Festung, die größte Irlands und die &#8220;Wicklow Mountains&#8221; waren übrigens Schauplatz für den Film &#8220;Braveheart&#8221;. Die Grabgänge von Newgrange konnten wir leider nicht besichtigen. Dafür hätten wir 2,5Std warten müssen. Schade, dass dies etwas ungünstig organisiert wurde.</p>
<p>Für unseren Vater waren wieder einmal mehr die Abhänge in den Bergen unschön und beängstigend. Hinzu kam, dass wieder überall alte Karren in den Abhängen &#8220;geparkt&#8221; wurden.</p>
<p>Leider waren alle am Abend müde und deswegen musste der Pubbesuch auf den nächsten Tag verschoben werden.</p>
<p>Vielleicht lag es auch daran, dass man nicht wirklich mit dem indischen Restaurant in Dublin zufrieden war.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip_eltern/N0000121.thumb.jpg" alt="" /><br />
Nach Dublin ging es am nächsten Tag.  Erstaunlicherweise wurden Geschäfte nur flüchtig begutachtet. Der Umstand, dass wir viel gelaufen sind, könnte ein Grund für die Müdigkeit beim Shopping gewesen sein.</p>
<p>Das tolle Wetter  war ein Anlass sich wieder bei Guinness durch zu mogeln.</p>
<p>Obwohl das spitzen Panoramapub mit Blick über Dublin laut Auskunft geschlossen war, sind wir wieder einmal dreist bei Guinness vorgegangen, indem wir uns an allen Guinness-Angestellten vorbei geschummelt haben.</p>
<p>So konnte der Ausblick im überfüllten Pub genossen werden.</p>
<p>An diesem Abend ging es natürlich in das Pub mit Speis und Trank , schließlich war es leider der letzte Abend für meine Eltern.</p>
<p>Dafür konnten Vicky und ich lange ausschlafen und anschließend den Roadtrip durch Irland planen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/besonderer-besuch/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>1200KM auf der linken Seite</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/1200km-auf-der-linken-seite</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/1200km-auf-der-linken-seite#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2007 11:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche waren Bastian und Birgit zu Besuch. Donnerstag Abend angekommen ging es erstmal in das Pub. Wo sonst. Es ist ja auch eines der wichtigsten Orte hier in Irland. Freitag wurde erstmal Dublin besichtigt. Immer wieder trifft man auf lustige Sachen in Dublin, wie z.B. ein Waschmittelverkauf auf der Straße. Besonders stark war die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip2/DSC_8775.thumb.jpg" alt="" /><a title="20070323-DSC_8671-1" rel="lightbox[pics12]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/04/20070323-DSC_8671-1.jpg"><img class="attachment wp-att-408 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/04/20070323-DSC_8671-1.jpg" alt="20070323-DSC_8671-1" width="458" /></a></p>
<p>Letzte Woche waren Bastian und Birgit zu Besuch. Donnerstag Abend angekommen ging es erstmal in das Pub. Wo sonst. Es ist ja auch eines der wichtigsten Orte hier in Irland. Freitag wurde erstmal Dublin besichtigt. Immer wieder trifft man auf lustige Sachen in Dublin, wie z.B. ein Waschmittelverkauf auf der Straße.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip2/DSC_8634.thumb.jpg" alt="" /><br />
Besonders stark war die Ausruhaktion im Panorama Pub des Guinness Museums in der 7. Etage mit Blick auf Dublin. Normalerweise kostet das Museum 8 Euro Eintritt, man kommt aber über einen Fahrstuhl auch so ohne Probleme in das Museum und schließlich in das Panorama Pub.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip2/DSC_8663_hdr.thumb.jpg" alt="" /><img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip2/DSC_8724.thumb.jpg" alt="" /><span id="more-12"></span></p>
<p>Dort gibt es für einen Chip, den man eigentlich beim Bezahlen des Eintritts erhält, ein Frei-Guinness.</p>
<p>Diesen hatten wir natürlich nicht. Deshalb mussten wir uns auf eine andere Weise Guinness besorgen, um die Aussicht mit Stil zu genießen.</p>
<p>A) Birgit hat solch einen Chip gefunden</p>
<p>b) Menschel hat Trick 17 angewandt, um ein Guinness zu ergaunern. Da auf den Tischen einige angefangene Guinness herum standen, habe ich eins von diesen genommen und es mit einem Haar bestückt. Anschließend bin ich zum Barmeister und habe gesagt: &#8220;Hier: Haar drin. Ich hätte gern ein neues Guinness!&#8221;</p>
<p>So kamen wir zu unseren 2 Frei-Guinness.</p>
<p><a title="20070324-DSC_8778" rel="lightbox[pics12]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/04/20070324-DSC_8778.jpg"><img class="attachment wp-att-410 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/04/20070324-DSC_8778.jpg" alt="20070324-DSC_8778" width="99" height="150" /></a></p>
<p><img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip2/DSC_8783.thumb.jpg" alt="" /></p>
<p>Samstag ging es dann weiter mit dem Auto durch die Wicklow Mountains, wo alle 10 KM mal ein Auto schrott in den Graben lag. An einer Karre haben wir uns bedient.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip2/DSC_8778.thumb.jpg" alt="" /><br />
Abends haben wir dann Killarney erreicht, wo in einem netten Hostel übernachtet haben. Sonntag sind wir dann den Ring of Kerry gefahren. Vorher haben wir den Killarney Natinal Park angeschaut. Wahnsinns Landschaft, besonders Lady&#8217;s View bietet einen bizarren Blick.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip2/DSC_8888.thumb.jpg" alt="" /><br />
Nach Ring of Kerry sind wir zu den Cliff&#8217;s of Moher gedüst, die wir gerade noch so bei Dämmerung sehen konnten.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip2/DSC_8900_hdr.thumb.jpg" alt="" /></p>
<p>Eigentlich sind die Klippen jetzt eingezäunt und bewacht, sodass man nicht bis an die Klippe heran gehen kann. Aber abends scheint das nicht so zu sein. So konnten wir auf der Klippenplattform liegend ca. 180 Meter nach unten schauen.</p>
<p><img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip2/DSC_8916.thumb.jpg" alt="" /> <img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip2/DSC_8911.thumb.jpg" alt="" /></p>
<p>Am nächsten Tag war dann natürlich wieder Menschenandrang. Schade, dass dieser Ort mit Zäunen, Plattenwegen, Beton und anderen Bauwerken von Menschen zu verhunzt wurde.</p>
<p>Seht die Bilder an: http://arealinux.dyndns.org/gallery/trip2</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/1200km-auf-der-linken-seite/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>St Patrick&#8217;s &amp; teuerstes Stout</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/st-patricks-teuerstes-stout</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/st-patricks-teuerstes-stout#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 12:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=11</guid>
		<description><![CDATA[St. Patrick&#8217;s ist nun schon zwei Tage Vergangenheit. Leider kann ich erst heute den Bericht schreiben, da gestern wieder einmal ein Netzausfall zu beklagen war. Samstag ging es mit der WG nach Dublin zum St.Patrick&#8217;s Day. Laut Spiegel Online waren eine halbe Mio. mit uns auf den Straßen, um die Parade zu feiern. Kaum aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="20070317-DSC_8442-1" rel="lightbox[pics11]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/03/20070317-DSC_8442-1.jpg"><img class="attachment wp-att-414 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2007/03/20070317-DSC_8442-1.jpg" alt="20070317-DSC_8442-1" width="458" /></a></p>
<p>St. Patrick&#8217;s ist nun schon zwei Tage Vergangenheit. Leider kann ich erst heute den Bericht schreiben, da gestern wieder einmal ein Netzausfall zu beklagen war. Samstag ging es mit der WG nach Dublin zum St.Patrick&#8217;s Day. Laut Spiegel Online waren eine halbe Mio. mit uns auf den Straßen, um die Parade zu feiern.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/paddys/DSC_8552.thumb.jpg" alt="" /></p>
<p>Kaum aus dem Bus ausgestiegen, war schon alles grün. Grüne Mützen, grüne Haare, irische Flaggen und viele weitere Utensilien konnten in &#8220;St. Patrick&#8217;s Day&#8221; Fachgeschätften erworben werden.</p>
<p><span id="more-11"></span></p>
<p>Durch die Menschenmassen haben wir uns bis zur Templebar durchgeschlagen, wo wir dann die Parade angeschaut haben.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/paddys/DSC_8533.thumb.jpg" alt="" /><br />
2 Stunden Warten gehörte dazu. Als Abwechslung konnte man etwas im Wlan surfen. Als dann gegen 13 Uhr die ersten Teilnehmer der Parade an uns vorbei zogen, war man froh, dass das Warten ein Ende hatte.  Sehr interessant war, was für ein Aufwand von den Teilnehmern für die Parade betrieben wurde. Mit überdimensionalen Monstern, Kleidern mit Liebe im Detail, auf 1 Meter Stelzen laufenden Akteuren, Schützenfestumzugflair (Hannover lässt grüßen) bis hin zu afrikanischer Tanzmusik war bei der Parade alles dabei.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/paddys/DSC_8480.thumb.jpg" alt="" /><br />
Nach der Parade war der Besuch eines Pubs nicht zu vermeiden. Alle zogen in die Pubs der Temple Bar. Da wurde dann fleißig mit irischer Musik  &#8220;Whiskey in the Jar&#8221; &#8211; weiter gefeiert. Allerdings war es etwas unverschämt, dass die Pubs mit dem St. Patrick&#8217;s das große Geld machen wollten. Ein Pint Stout (Guiness) für 5,2 Euro war dann doch etwas übertrieben und somit mein teuerstes Stout / Bier im Leben.</p>
<p>Da wir noch Dosenbier mit uns hatten, wurde dreist umgefüllt. (Achtung: Es gibt hier nur Dosenbier im Geschäft, außer Beck&#8217;s für 2 Euro die 0,33l Flasche).</p>
<p>Abends wurde in Dundalk weiter gefeiert.</p>
<p>Heute ist wieder frei (=Bankholiday). Es ist ganz angenehm, da man weiter an den Projekten arbeiten kann.</p>
<p>Allerdings spielt das Wetter verrückt, besser gesagt: Es ist irisch.</p>
<p>Die letzten Tagen haben folgenden Wetterverlauf: Morgens &#8211; Sonne, Mittags &#8211; Schnee, Nachmittags &#8211; Wolken, Abends &#8211; Schnee</p>
<p>Der Schnee blieb teilweise liegen, was für uns unglaublich ist. Uns wurde immer gesagt, dass es hier im Flachland kein Schnee geben wird.</p>
<p>Nun wurden wir eines besseren belehrt. Ich dachte, dass langsam der Frühling kommt, da es letzte Woche teilweise 12 Grad waren.</p>
<p>Schaut euch die Bilder an, so könnt ihr euch einen Eindruck von St. Patrick&#8217;s und irischen Schnee machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/st-patricks-teuerstes-stout/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Irland &#8211; die grüne Insel ?</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/irland-die-grune-insel</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/irland-die-grune-insel#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 14:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[In Reiseführern über Irland wird das Land sehr oft auch als &#8220;Die grüne Insel&#8221; beschrieben. Wenn dann schließlich das Land erkundet wird, sind überall grüne Wiesen zu finden. Hier hat die Literatur recht. Steigt man aus dem Auto aus und läuft durch die irischen Städte, so muss man leider erkennen, dass die &#8220;Grüne Insel&#8221; nicht immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Reiseführern über Irland wird das Land sehr oft auch als &#8220;Die grüne Insel&#8221; beschrieben.</p>
<p>Wenn dann schließlich das Land erkundet wird, sind überall grüne Wiesen zu finden. Hier hat die Literatur recht.</p>
<p>Steigt man aus dem Auto aus und läuft durch die irischen Städte, so muss man leider erkennen, dass die &#8220;Grüne Insel&#8221; nicht immer grün ist.</p>
<p>Straßenränder, Fußwege oder freie Landflächen sind von Müll geprägt. Pfand oder Recycling hat man hier nicht gehört. Jugendliche werfen Bierdosen in die Landschaft, bis sich der Rasen zur Blechwiese verwandelt.</p>
<p>Vielleicht sollte man froh sein, dass es überhaupt Mülltonnen gibt. Werden diese überhaupt benutzt, so gelangen Glas, Pappe und Plastik in eine Tonne.</p>
<p>Politisch und gesellschaftlich muss noch viel passieren, damit Irland den Titel der &#8220;grünen Insel&#8221; verdient.<br />
<img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/irland_dundalk/DSCF6408.thumb.jpg"><img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/trip/DSC_8174.thumb.jpg"><img src="http://arealinux.dyndns.org/albums/carlingford/DSC_8403.thumb.jpg"></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/irland-die-grune-insel/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FREI!</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/frei</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/frei#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 21:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt kehrt irgendwie Ruhe ein. Diese Woche ist College frei. Die Dozenten haben Weiterbildung. Eigentlich macht es ja keinen großen Unterschied, ob wir nun frei haben oder Vorlesungen besuchen müssen. Letzten Donnerstag durfte ich endlich das hier so beliebte &#8220;Amber&#8221; kennen lernen. Ein Nightclub. Musikalisch ist es leider nicht mein Fall. Hinzu kommt, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kehrt irgendwie Ruhe ein. Diese Woche ist College frei. Die Dozenten haben Weiterbildung. Eigentlich macht es ja keinen großen Unterschied, ob wir nun frei haben oder Vorlesungen besuchen müssen. Letzten Donnerstag durfte ich endlich das hier so beliebte &#8220;Amber&#8221; kennen lernen.</p>
<p>Ein Nightclub. Musikalisch ist es leider nicht mein Fall. Hinzu kommt, dass die Musik nicht nur schlecht, sondern auch viel zu laut ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich langsam zu alt für solche Einrichtungen werde. Der Altersdurchschnitt beträgt im &#8220;Amber&#8221; vielleicht so 19-20 Jahre. Donnerstags zieht es die Studenten in diesen Laden, da studentische Preise angeboten werden.<span id="more-9"></span></p>
<p>Eintritt ohne Gold Card: 8 Euro</p>
<p>Mit Card: 3 Euro</p>
<p>1x Pint Bier: 3 Euro</p>
<p>Eine Gold Card hat nicht jeder.</p>
<p>Rauchen ist ja bekanntlich nur unter offenem Himmel erlaubt.</p>
<p>Was macht man da in einem Nightclub? Man nehme einen Raum, der mit Fensterscheiben vom Rest des Clubs abgetrennt ist und schneidet einfach ein Loch in die Decke.  So baut man sich eine Raucherecke, die übermäßig voll ist.</p>
<p>Viel lieber als das &#8220;Amber&#8221; ist mir der &#8220;Spirit Store&#8221;. Hier gibt es ab und zu Punk oder Ska Konzerte. Sonntags kommt man in den Genuss der  &#8220;Traditional  Session&#8221;. Hier spielen Gäste einfach locker aus der Hand mit Gitarre und Violine irische Lieder.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/frei/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Rundfahrt</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/die-rundfahrt</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/die-rundfahrt#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 19:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Nun ist mein Besuch wieder auf dem Heimweg. Ich habe etwas mehr Zeit und widme mich somit neuen Blog / Gallery Einträgen. Während dieser Woche hat man David und Kilian ein paar Sachen zeigen können. Ich selbst habe auch einiges kennen gelernt. Die beiden haben hier aber auch eingekauft wie ich in den letzten 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist mein Besuch wieder auf dem Heimweg. Ich habe etwas mehr Zeit und widme mich somit neuen Blog / Gallery Einträgen.</p>
<p>Während dieser Woche hat man David und Kilian ein paar Sachen zeigen können. Ich selbst habe auch einiges kennen gelernt.</p>
<p>Die beiden haben hier aber auch eingekauft wie ich in den letzten 5 Jahren zusammen. Von Hosen, Schuhe &amp; Jacken. Es ist alles dabei.</p>
<p>Nach Pub Besuchen in den ersten beiden Tagen ging es am Freitag nach Dublin. Dort angekommen, haben wir erstmal ein Auto besorgt. David hatte die Ehre auf der linken Seite zu fahren. Kilian hatte keinen Führerschein mit was ärgerlich war, denn er hätte den  Wagen 40 Euro billiger bekommen, da er 25 Jahre alt ist. Ich konnte wegen der Hand nicht aktiv am Verkehr teilnehmen.<span id="more-7"></span></p>
<p>Freitag haben wir erstmal Dublin bei Nacht erfahren dürfen. Es ging durch einige Pubs und Nightclubs.</p>
<p>Im Nightclub wurde meine Brille schon wieder von meinem Kopf entnommen. Scheinbar stehen die Iren auf mein Gestell.</p>
<p>Das Gerücht, dass Guiness zu späterer Stunde üble Furzgerüche veranlasst, hat sich bewahrheitet. Ohne den ganzen Zigarettenrauch bemerkt man, wie es so in einem Club stinken kann.</p>
<p>In Dublin kann man gut feiern. Leider ist überall 3 Uhr schluss (gesetzlich).</p>
<p>Dublin hat zwar nur 500.000 Einwohner. Aber vom Gefühl ist hier 3x soviel los.</p>
<p>Am nächsten Tag ging es weiter nach Limerick an die Westküste. Ein kurzer Zwischenstopp dort war wieder Anlass für die beiden shoppen zu gehen. Am Abend haben wir in einem Hostel im gemütlichen Ort Lahinch übernachtet.</p>
<p>Auf der Reise fiel uns auf, dass Irland (egal wo, selbst auf dem Land) ein absoluter CCTV Überwachungskamerastaat ist. Selbst im Pub sind bis zu 10 Kameras zur Überwachung angebracht. .</p>
<p>Von Lahinch ging es weiter zu den Cliffs of Moher und Galway. Montag schließlich wieder nach Dublin.</p>
<p>Was noch auf der Reis auffiel: Die Iren haben definitv ein Müllproblem. Wie schon am ersten Tag angesprochen, liegt überall Müll rum.</p>
<p>Weiterhin fiel der starke Kontrast zwischen alt und neu stark auf.  Teilweise sieht man super moderne Häuser und auf der anderen Seite viele eingefallene Hütten.</p>
<p>Bilder von der Kurzreise sind natürlich in der Gallery zu finden.</p>
<p>Am letzten Abend (Dienstag) gab es den letzten Pub Besuch für David und Kilian.</p>
<p>Pubs sind hier selten so wie bei uns. Da sie rauchfrei sind, wirken sie gemütlicher. Man kann sich ohne Atemprobleme unterhalten.</p>
<p>Die meisten Pubs sind moderner und größer als unsere. Schön ist auch , dass fast alle einen Kamin besitzen.</p>
<p>Heute morgen ging es wieder in das College. Nach fast 4 Wochen Irland denkt man, dass einige Iren zu viel Geld haben müssen oder einfach nur faul sind. Leider gibt es einige, die von Wohnheim bis zum College Gebäude fahren, was ca. 300 Meter sind.</p>
<p>Ein weiteres Klischee scheint auch immer mehr wahr zu werden. Iren, die Zuspätkommer.</p>
<p>Der Kurs begann heute morgen eigentlich 9 Uhr. Die Studenten kommen aber wann sie wollen. 10 Uhr kam der letzte. Bei der nächsten Vorlesung war es dann der Dozent, der nicht erschien. Das mit der Zeit wird nicht so ernst genommen. Recht lässig.</p>
<p>Morgen geht es hoffentlich zum letzten zum Onkel Doc Besuch ins Krankenhaus, wo man nicht wie bei uns 10 Euro Eintritt zahlen muss.</p>
<p>Denn in Irland ist medizinsche Grundversorgung kostenlos. Man benötigt nicht mal eine Krankenversicherung für Notfälle oder Grundbehandlungen wie in meinem Fall.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/die-rundfahrt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Naechtliches Einkaufen</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/naechtliches-einkaufen</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/naechtliches-einkaufen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 13:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://arealinux.dyndns.org/wordpress/?p=6</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt ist der erste Besuch aus Deutschland da: David und Kilian. Sie haben gestern erstmal die unzaehligen Pubs von Dundalk kennen gelernt. Im ersten Pub war die Musik so laut, dass wir die Flucht ergreifen mussten. Es war furchtbare Keyboard live Musik Im zweiten ging es dann gemuetlicher zu. Wie in fast jedem Pub, wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist der erste Besuch aus Deutschland da: David und Kilian.<br />
Sie haben gestern erstmal die unzaehligen Pubs von Dundalk kennen gelernt.<br />
Im ersten Pub war die Musik so laut, dass wir die Flucht ergreifen mussten.<br />
Es war furchtbare Keyboard live Musik<br />
Im zweiten ging es dann gemuetlicher zu.<br />
Wie in fast jedem Pub, wurde die Stube per Kamin geheizt.<br />
Auf dem Heimweg ging zum naechtlichen Shoppen bei Tesco.<br />
ist schon komisch, wenn man nachts 2 Uhr Einkaufen geht und noch an einem Automaten selbst bezahlt<br />
Called: Auto checkout. Es gibt keine Kasse mehr nachts, die von Menschen gesteuert wird.<br />
David und Kilian haben dann das Brotproblem kennen gelernt. man kann sich nur von Toastbroat ernaehren.<br />
Davon ist ja Kilian immer schon mal locker ein halbes pro Fruehstueck weg.<br />
Fotos folgen auch noch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cmenschel.de/naechtliches-einkaufen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
