Wired Magazin stellt Dummy für iPad App vor – Zukunft der Zeitungen und Magazine?

Das iPad erregt zur Zeit die Gemüter in der Tech-Welt. Verlage, Zeitungen und Magazine versprechen sich neue Möglichkeiten, neue Märkte und endlich wieder Aufwind.
Ich denke, dass ein iPad die herkömmliche Zeitung oder das Magazin nicht ersetzen wird, aber bereichern wird es die Medien auf jeden Fall.
Wie im Video dargestellt, werden die Inhalte nicht wie bei einer Website bedient, sondern an die klassischen Medien angelehnt sein. Mit multimedialen Inhalten ergeben sich dann neue Interakationsmöglichkeiten.
Während im Spiegel Magazin das neue Auto nur als Foto abgebildet wird, werden wir mit dem iPad – oder ähnlichen Modellen – die Artikel oder Werbung interaktiv erleben können. Das schafft Begeisterung.

iPad: Endlich das Gerät für computerferne Zielgruppen?

Steve Jobs bei der iPad Präsentation

Einen interessanten Artikel über das Apple iPad habe ich soeben auf Spiegel – Online gelesen :
“Warum ich Oma ein iPad kaufe (und mir keins)” Konrad Lischka bringt es so ziemlich auf den Punkt: Das iPad hat das Zeug zum Computer für eine neue Zielgruppe: Menschen, die den Computer bisher als zu kompliziert und umständlich empfanden. Continue reading

Apple iPad öffnet alle iPhone Apps – Darstellung sogar in doppelter Größe

Apple iPad in Benutzung mit iPhone Apps Apple iPad

Apple Developer haben seit dem 27. Januar 2010 schon kurz nach Vorstellung des iPads die Möglichkeit für das neue Apple Tablet zu entwickeln. Die bisherigen iPhone Apps laufen weiterhin auf dem iPad. Diese können auch in doppelter Größe dargestellt werden. Das funktioniert im Prinzip ganz gut. Bei vergrößerter Darstellung wirken einige Grafiken jedoch etwas unscharf.

Weitere Infos: http://www.apple.com/ipad/specs/

Mac gegen Windows: Wer verursacht die wahren Kosten?

Kostenvergleich Mac vs. Windows

Diese Kalkulation sollte jeden Unternehmer, Berufstätigen und finanziell denkenden Menschen interessieren und nachdenklich machen.
Bei einer Unternehmung oder beruflichen Tätigkeit sollte so gewirtschaftet werden, dass anfallende Kosten (Büro, Mitarbeiter, Technik, Software, Versicherungen uvm) zu decken sind und dabei ein gewisser Gewinn abfällt. Ein entsprechender Stundensatz wird dafür berechnet. Sagen wir 65,00 Euro pro Stunde.
Folgende Rechnung hat ein Bekannter bei seinen Arbeitsplatzwechsel der neuen Firma vorgeführt. Eine Bedingung für den neuen Job war für ihn, dass er mit einem Apple Mac arbeiten darf. Da Kosten für Unternehmen wichtige Argumente sind, hat er vorgerechnet, wie viel günstiger ein Mac gegenüber PCs ist.
Grundlage seiner Berechnung war ein Vergleich der Wartezeit beim Starten von Windows und Mac Computer. Continue reading