Augmented Reality (AR) ist zur Zeit das Thema in Blogs, Youtube oder Twitter. Es erscheinen immer wieder spannende AR Innovationen. Folgendes Video zeigt einen U-Bahn (Underground) Wegweiser für London, was sicherlich ein interessanter Ansatz für AR sein wird. Es verdeutlicht das Potential, was mit AR möglich sein wird. Bald hält man sein Telefon vor dem Eifelturm in die Luft und bekommt gleich den Wikipedia-Eintrag dazu präsentiert. Oder ein anderes Szenario könnte eine Bar- oder Einkaufshilfe in der Stadt sein.
Design & HCI
Augmented Reality mit dem iPhone
9. 7. 2009 · Kategorie: Apple & iPhone · Design & HCI
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Bumptop – 3D Desktop – kurzer UX Review
14. 4. 2009 · Kategorie: Design & HCI
Bumptop: Ein 3D-Desktop als Alternative zum herkömmlichen Windows Desktop. In einem 3D Raum kann der Nutzer Objekte und Icons von Dateien beliebig verschieben. In der Pro Version können gestapelte Objekte wie in Büchern durchgeblättert werden. Widgets für E-Mail, Facebook oder Twitter erlauben schnelle Drag & Drop Funktionen. So können mit einer simplen Bewegung Bilder zu Facebook hochgeladen werden. Innerhalb von Bumptop kann sich der Nutzer wie in einem dreidimensionalen Raum bewegen und interagieren.
So können zum Beispiel an den Wänden Bilder als Photoslideshow platziert werden.
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Gesture Recognition Interface with Adobe Flash
26. 11. 2008 · Kategorie: Design & HCI · HCI & Usability · Portfolio
cmenschel.de/flash A photo slideshow with a hand gesture interface developed in Adobe Flash Actionscript3 and FDT.
The gestures of the user are detected by a webcam and serve as an interface to control a photo slideshow.
Move your right hand in front of the camera to load a picture from the right side.
Perform actions on the left to swipe a pic from the left.
Alternatively, the mouse can be used as a control.
A hand gesture interface is obviously not for everyday use.
Eventually the hand or the whole arm get tired.
The mouse will still be our most important human computer interface.
But it makes fun and you get rid off the mouse. Check it out: cmenschel.de/flash – slash flash
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Der “Wir machen es wie Apple” Style
9. 10. 2008 · Kategorie: Design & HCI
Jetzt mal ein Statement zur aktuellen Lage im Web: „Wir-machen-es-wie-Apple“
Apple hat es vorgemacht und viele andere haben es geklaut (wie so oft):
(Abbildung 1: iTunes Coverflow)
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Update III: Deswegen ist Powerpoint katastrophal und minderwertig! Usability :-(
20. 6. 2008 · Kategorie: Design & HCI · Usability
Ich spare mir lange Begründungen oder Erklärungsversuche. Hier die Fakten:
- Kein Undo beim Verschieben von Hilfslinien
- Undo nur eingeschränkt möglich – nur wenige Schritte zurück möglich
- Balken von Statistiken und Graphen werden nach Bearbeitung ständig verschoben
- Obwohl eine Videofunktion vorgesehen ist, lassen sich kaum gängige Videoformate importieren – Ein Absturz beim Speichern ist dann leider der Standardfehler
- Formatübertragen: Oftmals fehlerhaft, z.B. Übertragen von Schrift verändert die Größe einer Grafik
- Box vergrößern per Maus geht nicht innerhalb einer Statistik, Box bleibt starr – es geht aber über die manuelle Eingabe per Zahlen (wie unsinnig)
und hier noch 8 weitere Fehler und Probleme mit Powerpoint -> (more…)
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Interactive Director-Film
28. 5. 2007 · Kategorie: Design & HCI · Film&Video · Media · Portfolio
Im Fach “Multimedia Programming” an der DKIT (Irland) wurde uns
die Aufgabe gestellt, ein beliebiges Programm mit Hilfe von Director
zu erstellen. Hierbei sollte Wert auf die Programmierung gelegt werden.
Im 2. Semester der Medieninformatik war die Programmierung in Lingo nahezu unrelevant.
Ich habe mir vorgenommen so wenig wie möglich Frames und Sprites zu benutzen und den Ablauf mit Hilfe von Lingo zu gestalten…
Resultat: Ein Film in 3 Sprites und 3 Frames.
Die Umgebung wurde in Maya 3D modelliert.
Die weiteren Medien liegen im SWF Format vor. Somit kann der Film dynamisch erweitert werden.
Für die Darstellung wird ein Shockwave Player benötigt.
Movie starten

Directormovie – Christian Menschel im Jahr 2007
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3D CGs
15. 5. 2007 · Kategorie: Design · Design & HCI · Portfolio
Für diverse Projekte und Konzepte habe ich 3D CGs erstellt.
Die 3D Grafiken sollen der Interaktion oder der Veranschaulichung dienen.
Die Umsetzung wurde in Autodesk Maya vorgenommen.
Sehen Sie selbst

Glaskugeln mit Raytracing für eine Director Präsentation
Christian Menschel – 2005
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GUI: “Swapper” (Fitt’s Law)
14. 5. 2007 · Kategorie: Design & HCI
“Swapper” – An User Interface Prototype by Christian Menschel developed in 03/07 at the DKIT in Ireland.
I developed a prototype of an User Interface based on Fitt’s Law to swap the currently running applications. The Interface prototype is created according to Apple’s Mac OS X User Interface “Expose”. If the user hits the F9 Key in OS X, all currently open windows and applications will be displayed smaller on one screen. Swapper uses the same idea of pressing a key that evokes displaying all running applications. But the difference is that the window size depends on the usage frequency. The more used application appears bigger than less used programs. More major applications are shown on the right side. On the other hand less are displayed more to the left side.
Fitt’s Law says that the time of reaching a target depends on the size and distance of the goal. The time can be reduced with bigger goals and shorter distances. Therefore the user should be able to find the more important applications quicker than the less important.
Download for more Information as a PDF

Screenshot of “Swapper”
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Touchscreen für das Bergbaumuseum Rammelsberg
22. 1. 2007 · Kategorie: Design & HCI · HCI & Usability · Portfolio
Im Rahmen des Semesterprojekts wurde eine Touchscreenanwendung im Auftrag für das Bergbaumuseum “Rammelsberg” in Goslar in Gruppen-arbeit entwickelt. Der Einsatz ist für die Abteilung “Erzaufbereitung”, die aus sieben Stufen besteht besteht, vorgesehen. Der Besucher soll an der Touchscreeneinheit die Möglichkeit haben, sich über die einzelnen Stufen zu informieren. Für die Darstellung werden von Studierenden der Medien-
informatik erstellten Filme benutzt. Aber auch weitere Medien, wie Interviews mit ehemaligen “Kumpels”, Fotografien und Slideshows, sind Bestandteil der Präsentation auf dem Touchscreen. Die Semesterprojektgruppe hat sich eine intuitive Bedienung, Skalier – und Erweiterbarkeit als die wichtigsten Ziele der Touchscreenanwendung vorgenommen. Entwickelt wurde die Umgebung in Adobe Flex Builder 2, Actionscript 3, PHP und MySQL. Meine Aufgabe war die Entwicklung des Content Management Systems und des Datenbankmodells.

Anwendung der Touchscreeneinheit
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Mobile Multimedia Player
22. 11. 2006 · Kategorie: Audio · Design & HCI · HCI & Usability · Portfolio
Für das Fach “Mobile Interfaces” im Wintersemester 2006/07 entstand das Projekt “Mobile Multimedia Player” in Gruppenarbeit mit Hilfe von Flash Lite. Vorrangiges Ziel war es, ein Interfaceprototypen für einen PDA zu entwickeln, der mit Fingereingabe und ohne Stift oder Hilfsmittel bedient werden kann. Die Umsetzung erfolgte in Flashlite, das zu diesem Zeitpunkt in der Version 2.1 vorlag. Der Mobile Multimedia Player soll Audio, -Foto – und Videodateien abspielen können. Oberste Prämisse sollte eine einfache und intuitive Bedienung des Players sein. Die Gruppe hatte sich vorgenommen einen vollständig lauffähigen Player mit Finger-Bedienung zu entwickeln. Leider ist der Umfang von Flashlite in der Version 2.1 sehr eingeschränkt, sodass einige Funktionen nicht vollständig implementiert werden konnten.

Interface des Mobile Multimedia Players
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Eyecontrol
2. 8. 2006 · Kategorie: Design & HCI · HCI & Usability · Portfolio
Eyecontrol – Ein von Christian Menschel entwickeltes Eyetracking -
Eingabegerät zur Steuerung einer Fotoslideshow. In Anlehnung an das bereits entwickelte Eyetracking System “Eyetracker” von Andreas Janthur und Christian Menschel wurde das Eingabesystem “Eyecontrol” entwickelt. “Eyecontrol” stellt ein Interface dar, mit dem Manipulationen möglich sein sollen. Während mit “Eyetracker” Augenbewegungen und Ablenkungen an projezierten Bildern gemessen wurden, kann der Nutzer hier den Ablauf einer Fotoslideshow mit seinen Augenbewegungen selbst steuern. Durch den Blick in die rechte Bildschirmecke kann der Nutzer zum nächsten Bild wechseln. Entsprechend kann er ein Bild zurück gehen, indem er auf den linken Bildschirmrand schaut.
Download: Mehr Informationen als PDF

Kallibrierung vor dem Start
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Emotionale Intelligenz
22. 6. 2006 · Kategorie: Design · Design & HCI · Portfolio
Vortrag über “Emotionale Intelligenz” vom 21.06.2006
Was ist Ei (=”Emotionale Intelligenz”)?
Nach Goleman: “Das ist die Fähigkeit, unsere eigenen Gefühle und die anderer zu erkennen, uns selbst zu motivieren und gut mit Emotionen in uns selbst und in unseren Beziehungen umzugehen.”
In diesem Vortrag wird ein Überblick gegeben.
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Eyetracker im Eigenbau
22. 6. 2006 · Kategorie: Design & HCI · HCI & Usability · Portfolio
Im Rahmen der Veranstaltung Interface Lab im Sommersemester 2006 enstand eine Interface Methode für kognitionspsychologische Untersuchungen von Andreas Janthur & Christian Menschel, welches Teil der Prüfungsleistung war. Entwickelt wurde ein “Eyetracker” mit Hilfe einer DV-Kamera, der die Augenbewegungen einer Person registriert. So können z.B.
Wahrnehmungen von Bildern untersucht werden. In unserem Aufbau saß der Proband vor drei vor ihm aufgestellten Monitoren. Der mittig aufgestellte Bildschirm zeigte einen Film, den der Proband beobachten sollte. Links und rechts des Monitors wurden zwei weitere aufgestellt, die abwechselnd Bilder präsentierten. Mit Hilfe des “Eyetrackers” wurde die Wahrnehmung der Bilder untersucht. Lenken die Bilder links und rechts neben dem Monitor ab? Wenn ja, welche? Wie lange? Die Software des Eyetrackers wurde in Macromedia Director mit Hilfe des Xtras TTCPro umgesetzt.
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Der Eyetracker im Einsatz
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Viewable
22. 4. 2006 · Kategorie: Design & HCI · HCI & Usability · Portfolio
Viewable ist ein Interface – Design Konzept von Christian Menschel.
Der menschliche Blickwinkel beträgt ca. 120°, so daß wir allerhand wahrnehmen können, ohne den Kopf drehen zu müßen. Allerdings umfaßt die Scharfsehzone des Gesichtsfelds nur wenige Grad. In heutigen Computerspielen hat man außer bei 3D Brillen einen Tunnelblick. Erste Ansätze, die das Sichtfeld erweitern, sind Widescreen Monitore wie von Apple oder Dell. Jedoch bleibt auch hier die Blickfläche planar, also in einer Ebene. Eine neue Anordnung des Bildschirms mit zwei Seitendisplays könnte die Wahrnehmung einer Raumtiefe verbeßern. Die Seitenmonitore würden beispielsweise bei einer Raumansicht die Seitenwände darstellen. Der Betrachter soll das Gefühl bekommen, mitten im Raum zu stehen. Als Mensch-Computer-Interface dient ein Motiontracking System. Um sich im Raum zu bewegen, hat jedes Display eine Kamera, die Handbewegungen registriert.
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Viewable Prototyp
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Referat über “Interface – Design neu begreifen” (Gui Bonsiepe)
22. 10. 2005 · Kategorie: Design · Design & HCI · Portfolio · Usability
Ein zentrales Dokument gegenwärtiger Auseinandersetzung um Theorie und Praxis des Design.
Was ist eigentlich Design? Gibt es eine Theoretisierung des Design Begriffs?
Gui Bonsiepe beschreibt “Design” mit sieben Thesen, die den Begriff theoretisieren sollen.
Wie ist der Begriff Interface-Design zu verstehen?
„Interface ist nicht eine Sache, sondern die Dimension, in der die Interaktion zwischen Körper, Werkzeug (Hard-, wie Software) und Handlungsziel gegliedert wird.“
Download des Vortrags als PDF
Das Buch bei Amazon: http://www.amazon.de/Interface-Design-neu-begreifen-Bonsiepe/dp/3927901849






