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	<title>cmenschel&#039;s blogmania &#187; Usability</title>
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	<description>Ein Blog über digitale Medien, User Experience, iPhone und mehr</description>
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		<title>Elster online Usability Teil II [Update]</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 07:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehrfachen Telefonaten und Ausprobieren, habe ich das Problem gefunden. Ich war einen Schritt zu weit. Man muss auf eine der Zahlen in der linken Spalte (siehe Bild oben) klicken, um die Werte eingeben zu können. Gäbe es Elster Online auf Englisch, so wäre es ein perfektes Beispiel für Nielsens Usability Bücher, wie man es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/elster-online-usability-teil-ii"  title="Bildschirmfoto 2010-04-12 um 15.22.04"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-12-um-15.22.04.png" alt="Bildschirmfoto 2010-04-12 um 15.22.04" width="458" class="attachment wp-att-816 alignleft" /></a><br />
Nach mehrfachen Telefonaten und Ausprobieren, habe ich das Problem gefunden. Ich war einen Schritt zu weit. Man muss auf eine der Zahlen in der linken Spalte (siehe Bild oben) klicken, um die Werte eingeben zu können. Gäbe es Elster Online auf Englisch, so wäre es ein perfektes Beispiel für Nielsens Usability Bücher, wie man es nicht machen sollte. Wieder mal ein Beispiel wie teuer Usability werden kann. (gemessen an aktuellen Tagessätzen)<br />
<span id="more-808"></span><br />
<strong>[Update ende]</strong><br/></p>
<p>Im März habe ich über die Mehrkosten von schlechter Usability bei Elster online <a href="http://www.cmenschel.de/elster-online-verlangt-extra-geld-fur-schlechte-usability">berichtet.</a><br />
Nun ist Q1 2010 beendet und ich versuche seit nun gut einer Woche meine Umsatzsteuer-Voranmeldung abzugeben. Leider vergeblich. Ich komme bis zur Formular zum Eingeben der Umsätze. Dann ist schluss. Warum? Ich kann einfach keine Werte in die Formularfelder eingeben. (Ich habe Safari und Firefox probiert)<br />
So dachte ich mir: &#8220;Dann rufe ich das Finanzamt an, die klären das bestimmt.&#8221; Ich habe mit 7 &#8220;Experten&#8221; telefoniert. Keiner konnte bis heute helfen. Nun wird das Thema blogwürdig.<br/> Keine Usability ist ja irgendwie auch eine Usability.<br/> Ich habe mich ja nun schon extra für die günstige und einfache Bedienung entschieden. Was wäre wohl passiert, wenn ich &#8220;Elster Plus&#8221; mit &#8220;komplexer&#8221; gewählt hätte?<br/><br />
<a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-12-um-09.13.09.png" rel="lightbox[pics808]" title="elster online"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-12-um-09.13.09.png" alt="elster online" width="458" class="attachment wp-att-813 alignleft" /></a></p>
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		<title>Elster online verlangt extra Geld für schlechte Usability</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/elster-online-verlangt-extra-geld-fur-schlechte-usability</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/elster-online-verlangt-extra-geld-fur-schlechte-usability#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Es folgt keine gewöhnliche heuristische Usability von Christian Menschel. Nein, viel mehr möchte einfach nur sagen, dass es an Donnerstag Nachmittagen viel zu lachen gibt. Anlass war: Registrierung bei Elster Online. Die Preisübersicht bei der Registrierung hat mich so sehr zum Lachen gebracht, dass ich es gleich bloggen muss. Man muss nicht viel dazu sagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="elster online - verlangt für schlechte usability Geld" href="http://www.cmenschel.de/elster-online-verlangt-extra-geld-fur-schlechte-usability"><img class="attachment wp-att-794 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/03/elster.png" alt="elster online - verlangt für schlechte usability Geld" width="458" /></a></p>
<p>Es folgt keine gewöhnliche heuristische Usability von Christian Menschel. Nein, viel mehr möchte einfach nur sagen, dass es an Donnerstag Nachmittagen viel zu lachen gibt.<br />
Anlass war: <a href="https://www.elsteronline.de/eportal/eop/auth/Registrierung.tax">Registrierung bei Elster Online.</a><br />
Die Preisübersicht bei der Registrierung hat mich so sehr zum Lachen gebracht, dass ich es gleich bloggen muss.<br />
Man muss nicht viel dazu sagen. Ein Blick auf die Liste genügt, um den Donnerstag Nachmittag zu erheitern.<br />
<span id="more-793"></span><br />
&#8220;Bedienung bei ElsterPlus: komplex&#8221;</p>
<p>Ich würde mir gern mal die Bedienung von ElsterPlus ansehen.  Gibt es da auch so einen kognitiven super Information-Overload  <a href="http://havenworks.com/">wie hier</a> ? Mittlerweile sollte doch jedem Betreiber größerer Software deutlich geworden sein, dass Usability und gute Bedienung Vorrang vor Funktionen hat. Was bringen einem komplexe Funktionen, wenn Sie keiner bedienen kann oder unnötig Zeit mit dem Interface verschwendet werden muss? Handys, MP3 Player waren/sind vollgestopft mit super Funktionen, nur keiner konnte/kann sie bedienen. Das gilt auch für (oder gerade) aufwändige Geschäftssoftware. Wie sagt man so schön: &#8220;Time is Money!&#8221;? Grotesk ist in diesem Fall natürlich noch, dass hier eine erhöhte Gebühr für &#8220;komplexe Bedienung&#8221; verlangt wird. Der i-Punkt: Elster bewertet sich selbst für die Plus Variante mit nur einem Stern. Das ganze könnte auch eine Web 2.0 Satire sein. Oder wurde ich doch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Phishing">Phishing-Opfer</a>?</p>
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		<title>Mac gegen Windows: Wer verursacht die wahren Kosten?</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/mac-vs-windows-wer-verursacht-die-wahren-kosten</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple & iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Kalkulation sollte jeden Unternehmer, Berufstätigen und finanziell denkenden Menschen interessieren und nachdenklich machen. Bei einer Unternehmung oder beruflichen Tätigkeit sollte so gewirtschaftet werden, dass anfallende Kosten (Büro, Mitarbeiter, Technik, Software, Versicherungen uvm) zu decken sind und dabei ein gewisser Gewinn abfällt. Ein entsprechender Stundensatz wird dafür berechnet. Sagen wir 65,00 Euro pro Stunde. Folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kostenvergleich Mac vs. Windows" href="http://www.cmenschel.de/mac-vs-windows-wer-verursacht-die-wahren-kosten"><img class="attachment wp-att-748 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/01/macbook.jpg" alt="Kostenvergleich Mac vs. Windows" width="458" height="278" /></a></p>
<p>Diese Kalkulation sollte jeden Unternehmer, Berufstätigen und finanziell denkenden Menschen interessieren und nachdenklich machen.<br />
Bei einer Unternehmung oder beruflichen Tätigkeit sollte so gewirtschaftet werden, dass anfallende Kosten (Büro, Mitarbeiter, Technik, Software, Versicherungen uvm) zu decken sind und dabei ein gewisser Gewinn abfällt. Ein entsprechender Stundensatz wird dafür berechnet. Sagen wir 65,00 Euro pro Stunde.<br />
Folgende Rechnung hat ein Bekannter bei seinen Arbeitsplatzwechsel der neuen Firma vorgeführt. Eine Bedingung für den neuen Job war für ihn, dass er mit einem Apple Mac arbeiten darf. Da Kosten für Unternehmen wichtige Argumente sind, hat er vorgerechnet, wie viel günstiger ein Mac gegenüber PCs ist.<br />
Grundlage seiner Berechnung war ein Vergleich der Wartezeit beim Starten von Windows und Mac Computer.<span id="more-745"></span></p>
<p><strong>Wartezeit bei Anmeldung an eine Windows Netzwerk-Domäne<br />
mit Start der ersten Firmenanwendung</strong></p>
<table border="1px" cellspacing="2px" cellpadding="7px">
<tbody>
<tr>
<td>Windows XP</td>
<td><strong>5:32 Minuten</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Apple Mac OS X</td>
<td><strong>1:40 Minuten</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Differenz</td>
<td><strong>3:52 Minuten</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Somit entgeht der Firma pro Startvorgang <strong>4,18 Euro</strong>, bei einem Stundensatz von 65 Euro<br />
Das bedeuten Kosten von <strong>917,36 Euro</strong> pro Jahr bei 219 Arbeitstagen.</p>
<p><strong>Kostenvergleich Mac vs. Windows</strong></p>
<table border="1px" cellspacing="2px" cellpadding="7px">
<tbody>
<tr>
<td>iMac inkl. 3 GHz, 21,5&#8243; Monitor (1920 x 1080 Pixel):</td>
<td><strong>1099,00 Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Dell Desktop PC inkl. 24&#8243; Monitor (1920 x 1080 Pixel):</td>
<td><strong>931,00 Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Mehrkosten für Dell pro Jahr bei einem Stundensatz<br />
von 65 Euro und 219 Arbeitstagen:</td>
<td><strong>917,36 Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Gesamtkosten</strong> bei 4 Jahren Betrieb<br />
ohne Softwareupdate (Computerleben):</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Apple Mac OS X:</td>
<td><strong>1099,00 Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Windows PC:</td>
<td><strong>4600,44 Euro</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das bedeutet eine Differenz von <strong>3501,44 Euro zu Lasten von Microsoft Windows</strong>. Mein Bekannter sagte mir, dass er eigentlich noch viel mehr Wartezeit bei Windows ertragen muss, wenn man die Virenscanner und schlechtere Usability in Betracht zieht. Weiterhin hatte er Glück, dass es sich &#8220;nur&#8221; um Windows XP handelt. Dies sei im Vergleich zu Vista noch schnell beim Startvorgang.<br />
<strong>3501,44 Euro: </strong>Das ist eine beachtliche Zahl. Jedem wirtschaftlich denkenden Unternehmer sollten spätestens hier die Augen aufgehen. Er könnte mit diesem Betrag drei weitere Arbeitsplätze finanzieren.</p>
<p>Ich finde diese Kalkulation sehr interessant, da ich persönlich immer aus Sicht der Usability argumentiert habe. Hiermit zeigt sich auch wieder, dass sich schnelle Software und gute Usability langfristig finanziell auszahlt.</p>
<p>Es ist wie mit der Energiesparlampe: Der Kunde ist zu kurzsichtig und übersieht die wahren Kosten. Eine Glühlampe ist auf den ersten Blick mit 0,99 Euro unschlagbar günstig. Der Verbrauch zeigt die Kostenfalle nach längerer Zeit deutlich.<br />
Ein Unterschied zwischen Glühdraht und Windows besteht allerdings. Der Verkauf der Glühlampe wurde aufgrund des Energiehungers verboten, Windows darf &#8220;noch&#8221; gekauft werden.</p>
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		</item>
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		<title>Google Chrome OS UI Concept</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/google-chrome-os-ui-concept</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/google-chrome-os-ui-concept#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war noch nie wirklich ein Google Super-Fan. Auch der Google Wave Einladungs-Hype ging an mir vorbei. Aber Google Chrome OS scheint wohl  (wenn es denn kommt)  in der Betriebssystem-Welt einiges zu revolutionieren. Endlich mal ein System, dass sich auf die wirklich wichtigen Funktionen beschränkt. Nicht wenige Nutzer haben immer noch Angst vor Computern, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hJ57xzo287U&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/hJ57xzo287U&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="458"></embed></object></p>
<p>Ich war noch nie wirklich ein Google Super-Fan. Auch der Google Wave Einladungs-Hype ging an mir vorbei.<br />
Aber Google Chrome OS scheint wohl  (wenn es denn kommt)  in der Betriebssystem-Welt einiges zu revolutionieren.<br />
Endlich mal ein System, dass sich auf die wirklich wichtigen Funktionen beschränkt. Nicht wenige Nutzer haben immer noch Angst vor Computern, dass sie etwas unumkehrbar verstellen.<span id="more-703"></span><br />
Selbst mein geliebtes Mac OS X ist an einigen Stellen mit unnötigen Funktionen überladen, die der durchschnittliche Nutzer selten nutzt. Warum benötigt ein Anwender, der sich wenig für Computer begeistert, Einstellungen für die Maus. Sie muss funktionieren. Das war&#8217;s.<br />
Der Computer muss funktionieren, einfach und klar. Auch ein Grund, warum das iPhone so ein Erfolg ist.</p>
<p>Siehe dazu mein Beitrag vom 30.06.2009 <a href="http://www.cmenschel.de/abneigung-und-begeisterung-fur-computer-gleichzeitig">Abneigung gegen Computer trotz guter Usability?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gute &amp; schlechte Automaten in den USA</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/gute-schlechte-automaten-in-den-usa</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/gute-schlechte-automaten-in-den-usa#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[New York Subway Vorbildliche Bedienung: Subway Ticket Automat in New York Einfache klare Bedienung für den Kauf der Tickets &#8211; Dank &#8220;Dont&#8217;t me think&#8221; können hier schnell Tickets gekauft werden. Versteht man sofort beim ersten Mal. Zeit für den Kauf: ca. 30 Sek. Washington D.C. Metro Ticket Automat für die Metro in Washington D.C. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>New York Subway<br />
<span style="font-weight: normal"><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC_0849.jpg" rel="lightbox"><img class="attachment wp-att-453 alignnone" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC_0849.jpg" alt="Subway New York City - Ticket" width="458" /></a></span></strong></p>
<p>Vorbildliche Bedienung: Subway Ticket Automat in New York<br />
Einfache klare Bedienung für den Kauf der Tickets &#8211; Dank &#8220;Dont&#8217;t me think&#8221; können hier schnell Tickets gekauft werden. Versteht man sofort beim ersten Mal.<br />
<strong>Zeit für den Kauf: ca. 30 Sek. </strong></p>
<p><strong><span id="more-452"></span>Washington D.C. Metro<br />
<span style="font-weight: normal"><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0862.jpg" rel="lightbox"><img class="attachment wp-att-454 alignnone" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0862.jpg" alt="Metro Washington D.C." width="458" /></a></span></strong></p>
<p>Ticket Automat für die Metro in Washington D.C.<br />
Dieses Gerät stellt eine Zumutung dar und ist eine Peinlichkeit in der Hauptstadt der USA. Anstatt einfach das Ziel (anhand einer Zone o.ä.) auszuwählen, muss der Fahrgast eine Fahrkarte mit einem bestimmten Geldbetrag aufladen. Den Preis für die Fahrt muss man einer Liste entnehmen. Ungerade Beträge können nicht in Bar bezahlt werden. Das konnte aber erst nach langer Zeit herausgefunden werden.<br />
<strong>Zeit für den Kauf: 8 Minuten </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>New York Subway Zugangskontrolle<br />
<span style="font-weight: normal"><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0695.jpg" rel="lightbox"><img class="attachment wp-att-455 alignnone" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0695.jpg" alt="Sperre vom Airtrain zur New York Subway" width="458" /></a></span></strong></p>
<p>Zugangskontrolle vom Airtrain (JFK) zur New York Subway<br />
Sieht im Prinzip einfach aus, ist es aber eine Hürde, die zum Chaos führt. Wenn man sein Ticket für die Subway einschiebt, dann darf man eine bestimmte Linie nicht überschreiten. Man muss dann zu einem bestimmten Losgehen, damit die Sperre geöffnet wird. Der richtige Zeitpunkt und Ort sind noch nicht alles. Es können dann auch noch Leute entgegen kommen. Dann ist das Chaos perfekt. Für mich mit Koffer ein Riesenhindernis. Selbst mit Hilfe von Angestellten war es kaum möglich diese Schleuse zu durchbrechen. Sicherer als so manches Tor einer Burg. Beim Heimflug habe ich den Koffer einfach gegen gerammt. Hat leider auch nicht geholfen. Es musste erneut ein Angestellter helfen. Dass ein Automat nach zweiter Bedienung nicht bedienbar ist und Hilfe bedarf, ist ein Armutszeugnis. Warum wurden diese Automaten gebaut, wenn sowieso ein Angestellter benötigt wird?<br />
<strong>Zeit zum Passieren: 8 Minuten </strong></p>
<p>Nach Defition haben Automaten oder Computer den Zweck, dass sie Aufgaben von Menschen abnehmen und uns somit die Arbeit im Leben erleichtern.</p>
<p>Leider kehren dies so einige dieser Helfer um. Sie geben den Menschen neue Aufgaben &amp; Herausforderungen, was in Stress ausarten kann.<br />
Bekanntes Beispiel bei uns: Automaten der Deutschen Bahn. Viele verstehen ihn nicht &#8211; es bedarf sogar Menschen (Bahn Angestellte), die diese elektronischen &#8220;Helfer&#8221; bedienen müssen. Warum? Dabei wurden doch die Automaten angeschafft, um menschliches Personal und Zeit einzusparen. Beides scheint wenig der Fall.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiegel Online Relaunch</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/spiegel-online-relaunch</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 18:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange erwartet und nun ist es da: Das Relaunch von Spiegel Online, der reichweitenstärksten deutschsprachigen Nachrichten Seite im Web. Einen Einblick hat Spiegel die Tage schon gewährt. Aber nun kann man die Seite richtig fühlen. Die Bedienung und Usability hat bei Spiegel Online schon länger eine hohe Priorität. Schließlich ist Spiegel einer Web-Pioniere unter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-1.png" rel="lightbox"><img class="attachment wp-att-261 alignnone" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-1.png" alt="Spiegel Online Relaunch" width="458" /></a></p>
<p>Lange erwartet und nun ist es da: Das <a href="http://www.spiegel.de/dienste/0,1518,643564,00.html">Relaunch</a> von <a href="http://www.spiegel.de">Spiegel Online</a>, der reichweitenstärksten deutschsprachigen Nachrichten Seite im Web. Einen Einblick hat Spiegel die Tage schon gewährt. Aber nun kann man die Seite richtig fühlen.</p>
<p>Die Bedienung und Usability hat bei Spiegel Online schon länger eine hohe Priorität. Schließlich ist Spiegel einer Web-Pioniere unter den klassischen Magazinen.</p>
<p>Man hat nun kleine aber feine Optimierungen vorgenommen. Sofort fallen auf:<span id="more-260"></span></p>
<ul>
<li>Mehr freie und weiße Räume und Abstände &#8211; dadurch ist die rechte Spalte angenehmer &#8211; endlich wirken Seiten weniger überladen</li>
<li>Top-Themen als neue Rubrik &#8211; könnte jedoch etwas prominenter präsentiert werden</li>
<li>Mehr Hintergrund-Informationen und Fakten zu einzelnen Nachrichten,wie z.B. zur interviewten Person -&gt; gute Verknüpfung von Informationen</li>
<li>Klare und eindeutige Möglichkeit zur Suche im Header &#8211; jedoch sind die Ergebnisse wie vorher dargestellt</li>
<li>Die Artikel bekommen mehr Gewicht &#8211; breiterer Textblock und mehr weiße Räume</li>
<li>Mehr und größere Videos</li>
<li>Stärkere Einbindung von Social Media (Facebook, Twitter usw)</li>
</ul>
<p><img class="attachment wp-att-262 alignnone" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-2.png" alt="Spiegel Online Relaunch" width="458" /></p>
<p>Etwas negativ ins Gewicht fällt:</p>
<ul>
<li>Bei Klick auf Artikel, erscheint der Beitrag dann etwas rechts versetzt, was für den Lesefluss etwas störend wirkt</li>
<li>Mehr Artikel (related Posts) zu einem Beitrag stehen nun in der linken Spalte. Ist etwas ungünstig, weil mehr nach Lesen des Artikels wieder nach oben gescrollt werden muss.</li>
<li>Etwas penetrante Anwendung der RSS &#8211; Feed Icons in den Brotkrümeln</li>
<li>Horizontaler Scroller (wahrscheinlich noch ein Bug)</li>
<li>noch funktionieren viele Links nicht &#8211; u.a. der &#8220;mehr&#8221; Button in der Header Zeile der Rubriken &#8211; Bilderlinks auch nicht</li>
</ul>
<p>Fazit: Optisch insgesamt keine große Veränderung &#8211; in der Bedienung und Usability ebenso. Jedoch stellen die Themenwelten und verknüpften Hintergrund-Informationen einen Mehrwert dar</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abneigung gegen Computer trotz guter Usability?</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/abneigung-und-begeisterung-fur-computer-gleichzeitig</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/abneigung-und-begeisterung-fur-computer-gleichzeitig#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cmenschel.de/abneigung-und-begeisterung-fur-computer-gleichzeitig</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn in der heutigen Zeit fast so viele Computer wie Fernseher in den Haushalten stehen, besteht dennoch gegenwärtig eine gewisse Abneigung und Angst vor Computern. Diese Erfahrung habe ich in den letzten Wochen machen dürfen. Es ist nicht nur eine Frage des Alters. Wenn berufstätige Menschen noch nie das Internet gesehen haben, kann von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc_7468.jpg" rel="lightbox[pics193]" title="dsc_7468.jpg"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc_7468.thumbnail.jpg" alt="dsc_7468.jpg" border="0" height="305" width="480" /></a></p>
<p>Auch wenn in der heutigen Zeit fast so viele Computer wie Fernseher in den Haushalten stehen, besteht dennoch gegenwärtig eine gewisse Abneigung und Angst vor Computern. Diese Erfahrung habe ich in den letzten Wochen machen dürfen. Es ist nicht nur eine Frage des Alters. Wenn berufstätige Menschen noch nie das Internet gesehen haben, kann von einem schwerwiegenden Mangel gesprochen werden. Letztendlich beginnt der Job mit der Bewerbung. <strong>Ohne Computer also keine Bewerbung</strong>.<br />
<span id="more-193"></span><br />
Viele der Verweigerer haben Angst etwas falsch zu machen, Angst dumm da zustehen, Angst allein gelassen zu werden.  Die Abneigung richtet sich nicht gegen die Bedienung oder Usability. Sie zeigt sich viel mehr in der Scheu gegenüber des gesamten Systems.<br />
Mein Opa gilt hier als Beispiel. Ich habe ihn nicht für einen Computer (Apple iMac) überzeugen können. Die vielen Argumente, Möglichkeiten für seine Kamera und Hilfsangebote für den Fall der Fälle halfen nichts. Leider wäre auch die Diskussion Windows vs. Mac ziemlich zwecklos gewesen (ich habe sie gleich gelassen).<br />
Für ihn ist der Computer ein Gerät mit Bildschirm, Tastatur und Maus.<br />
„Mit diesen Dingern habe ich mich doch schon damals auf der Arbeit  rumplagen müssen.“, so mein Großvater zu mir, als ich ihm den Mac übergeben wollte.<br />
Damals war vor 18 Jahren.  Meine Erklärungen, dass die Dinger von damals nicht viel gemein mit einem Mac von heute haben, halfen nicht viel.<br />
„Aber ein Handy kannst du doch auch bedienen.“ Die typischen Usability-Argumente, dass der Mac leichter als das komische Motorola Handy zu bedienen ist, fruchteten nicht. Ein Computer bleibt der blöde Kasten, da kann die Usability 100mal leichter als die vom Handy sein. Ein Beispiel dafür, dass gute Usability nicht für eine gute User Experience genügt.<br />
Als ich ihm aber heute mein iPhone inklusive der Programme gezeigt habe, war die Begeisterung da.<br />
Plötzlich wurde alles ausprobiert: Im Web gesurft, News gelesen, Bilder geschaut usw. Das Bedienkonzept mit Multitouch wurde nach kurzer Erklärung verstanden.<br />
Dass das iPhone fast die gleichen Funktionen wie der „blöde Kasten“ beinhaltet, spielte kein Rolle.<br />
Fest steht, dass das iPhone nicht den klassischen Aufbau mit Tastatur und Monitor hat.<br />
Hinzu kommt, dass ein iPhone im Vergleich zum klassischen Computer andere Usability-Ansätze hat, die auch die <strong>entscheidenden Vorteile</strong> sein könnten:</p>
<p>1.	Der Fokus liegt immer nur auf ein Programm. Es können nicht mehrere Programme gleichzeitig ausgeführt werden. So wird eine Ablenkung und Überladung vermieden. Abstürze werden so auch vermindert.<br />
2.	Aufbau, Inhalt  und Funktionen sind auf das notwendigste reduziert</p>
<p>Meine Meinung: Mein Großvater gehört einer nicht kleinen Gruppe an, die Abneigungen gegenüber die „blöden Kästen“ haben, sich aber trotzdem für neue Geräte, wie das iPhone begeistern lassen. Die IT-Consumer-Industrie <strong>sollte dieses Potential erkennen und passende Produkte für diese Zielgruppe anbieten</strong>.<br />
Heutige Betriebssysteme (Mac OS X oder Windows) sind <strong>deutlich überladen</strong> und bieten zu viele Funktionen, die der Normalverbraucher selten bis gar nicht benötigt.<br />
Bitte schränkt die Funktionen ein und gestaltet die Benutzeroberfläche so minimal wie möglich. Aber auch Handyhersteller produzieren zu viele Handies mit zu vielen Funktionen, die kaum jemand benötigt. LG hat an die 20-30 Handies gleichzeitig auf dem Markt. Wer braucht so viele Handys? <strong>Die Modell- und Funktionsvielfalt verwirrt am Ende nur die Kunden (sogar die Mitarbeiter).</strong><br />
Der iPod oder das iPhone beweisen das Gegenteil, dass die Zurückhaltung und <strong>Beschränkung auf die wesentlichen Funktionen</strong> Erfolg bringen.</p>
<p>Wie wäre es endlich mit einem Apple Netbook mit iPhone OS 3.0 als Betriebssystem?  Die Gemeinde wartet nun schon lange darauf.</p>
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		<title>Entwickler vs. Nutzer</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 15:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[(Photoshop.com – Anpassung der Helligkeit: Beispiel für ein gutes Conceptual Model) Don Norman beschrieb in seinem Buch &#8220;The Design of Everyday Things&#8221; (Norman 1988)  die Mensch-Computer-Interaktion mit den „Conceptual Models“. Demnach können Designer und Nutzer unterschiedliche Vorstellungen von der Bedienung eines Systems haben.  Das „User Mental Model“ beschreibt die Erwartungen an die Interaktion und Ziele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/rad.jpg" rel="lightbox[pics-1243000108]" title="Photoshop.com"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/rad.thumbnail.jpg" alt="Photoshop.com" border="0" height="227" width="480" /></a></p>
<p>(Photoshop.com – Anpassung der Helligkeit: Beispiel für ein gutes Conceptual Model)</p>
<p>Don Norman beschrieb in seinem Buch &#8220;The Design of Everyday Things&#8221; (Norman 1988)  die Mensch-Computer-Interaktion mit den „Conceptual Models“. Demnach können Designer und Nutzer <strong>unterschiedliche Vorstellungen</strong> von der Bedienung eines Systems haben.  Das „User Mental Model“ beschreibt die <strong>Erwartungen an die Interaktion und Ziele</strong> aus Sicht des Nutzers,  die er aus Erfahrungen oder Gewohnheiten aus seinem Umfeld ableitet. Das „Conceptual Model“ des Designers beschreibt die Vorstellung eines Entwicklers, wie eine Interaktion erfolgen kann. <span id="more-176"></span></p>
<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/conceptualmodel.jpg" rel="lightbox[pics-1243000108]" title="Conceptual Model"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/conceptualmodel.jpg" alt="Conceptual Model" border="0" height="358" width="480" /></a></p>
<p>(Quelle http://jnd.org/dn.mss/design_as_communication.html )</p>
<p>Das „System Image“ stellt das zu entwerfende Produkt dar, worin das „Conceptual Model“ abgebildet wird.<br />
Für ein erfolgreiches Produkt ist es wichtig, dass die beiden Modelle möglichst übereinstimmen und der Entwickler die Sprache des Nutzers spricht.<br />
<strong>Als gutes Beispiel dient photoshop.com</strong>: Hier kann die Blende eines Fotos angepasst werden. Ziel des Nutzers ist eine Anpassung der Helligkeit des Bildes.<br />
Der Nutzer hat Vorstellungen, wie stark belichtet sein Bild später sein soll. Die Entwickler von Photoshop.com verstehen das mentale Modell des Nutzers, indem sie auf übliche Eingaben mit Zahlenwerten verzichten. Der Nutzer erhält eine Vorschau des Bildes mit verschiedenen Blendenwerten. Für den Entwickler wäre eine Interaktion mit einem Regler oder Eingabefeld mit Zahlen leichter und einfacher, jedoch kann der Nutzer häufig keine direkte Verbindung von Zahlenwert zum gewünschten Ergebnis herstellen.</p>
<p>Für ein gutes „Conceptual Model“ dienen die von Norman beschriebenen Begriffe: <strong>Mapping, Affordances, Constraints und Stories</strong><br />
<strong>Mappings</strong> bedeuten, dass ein Design mit der realen Welt übereinstimmen muss. Als Beispiel dient die <a href="http://www.cmenschel.de/usability-von-digitalen-tankanzeigen-mercedes-benz-e-klasse-vs-renault-twingo">Tankanzeige eines Autos</a>. Der voll leuchtende Bereich des Füllstands zeigt den Anteil des vollen Bereichs im Tank.<br />
Mercedes-Benz hat in der E-Klasse (Modell 2002-2008) die Mappings nicht beachtet. Der voll leuchtende Teil zeigt den leeren Bereich des Tanks an.<br />
<a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/photo3.jpg" rel="lightbox[pics-1243000108]" title="photo3.jpg"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/photo3.jpg" alt="photo3.jpg" border="0" height="345" width="480" /></a></p>
<p>(Tankanzeige Mercedes-Benz E-Klasse: Mappings missachtet)<br />
Bei der Tankanzeige eines Renault Twingos stimmen System-Abbildung und reale Welt überein.<br />
<a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/photo.jpg" rel="lightbox[pics-1243000108]" title="photo.jpg"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/photo.jpg" alt="photo.jpg" border="0" height="360" width="480" /></a></p>
<p>(Tankanzeige Renault Twingo: Mappings zu realer Welt stimmen)</p>
<p><strong>Affordances &amp; Constraints:</strong> „Affordances suggest the range of possibilities, constraints limit the number of alternatives.“ (Norman, 1988, S.28, S. 82) Affordances beschreiben die Wahrnehmung von möglichen Funktionen. Constraints beschränken die Funktionen eines Produkts. So hat z.B. ein Stuhl die wahrnehmbaren Eigenschaften, dass dieser zum Sitzen oder Tragen verwendet werden kann. (vgl. Norman, 1988, S.9) Affordances ist der fachliche Ausdruck für intuitive Bedienung. Da ein Stuhl nicht genügend Fläche zum Liegen bietet, unterliegen die Eigenschaften des Gegenstands Beschränkungen. Ein Beispiel für gute Affordances und Constraints bietet die 3,5 Zoll Diskette, die aufgrund ihrer Bauform nur in eine Richtung in das Laufwerk passt. Es wird von einer guten Bedienung gesprochen, wenn die Benutzungsmöglichkeiten eines Gegenstandes ohne Ausprobieren oder Anleitung erkannt und die Folgen der Bedienung vorhergesehen werden können. „Jede Tür mit expliziten Anweisungen zum ‚Ziehen’ oder ‚Drücken’ ist schlecht konzipiert.“ (Nielsen &amp; Loranger, 2006, S. 204) Diese Beispiele verdeutlichen die Bedeutung von „Affordances“ und „Constraints“ bei der Gestaltung von Gegenständen, ebenso wie bei Mensch-Computer-Schnittstellen. (vgl. Norman, 1988, S. 28)<br />
<strong>Stories:</strong> Der Mensch denkt bei der Mensch-Computer-Interaktion nicht logisch. Er nimmt für die Bedienung von Produkten Geschichten als Hilfe. Bekanntlich wird auch das Erinnerungsvermögen anhand von Erzählungen erleichtert.<br />
Der Kontext und die Umgebung, in der ein Produkt benutzt wird, bilden die Grundlage für die Geschichte.<br />
Als Beispiel bringt Norman das <a href="http://www.cmenschel.de/idrivekite">BMW iDrive</a>, bei dem über 700 Funktionen in eine zusammengefasst wurden. Der Nutzer erinnert sich vor allem im Auto <a href="http://www.cmenschel.de/idrivekite">blind</a> und räumlich an die Anordnung von Knöpfen und Reglern. Jedes Element kann räumlich im Auto zugewiesen werden.</p>
<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/idrive.jpg" rel="lightbox[pics176]" title="iDrive gleich Usability Problem?"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/idrive.thumbnail.jpg" alt="iDrive gleich Usability Problem?" border="0" height="361" width="480" /></a></p>
<p>(BMW iDrive)</p>
<p>Durch die individuelle Anordnung wird eine Geschichte „erzählt“. Beim iDrive wurde dieses Merkmal aufgehoben, da alle Elemente für Heizung, Radio, Navigation uvm. zusammen auf eine gemeinsame virtuelle Ebene abstrahiert wurde. Nach Norman „erzählt“ das iDrive keine Story für die einzelnen Bedienelemente (Heizung, Radio, Navigation), da alles zusammengeworfen wurde.</p>
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		<title>Hilfsmittel für UX und UI Design</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple & iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als UX oder UI Designer mit Mac OS X und Omnigraffle arbeitet, sollte unbedingt einen Blick auf die Seite graffletopia.com werfen. Auf dieser Website befinden sich Omnigraffle Stencils für den Einsatz von UI Design, Wireframe, Pattern, Facebook Abpplications, Shapes, Icons, Ablaufdiagramme und viel mehr. Jetzt wurde mir erst klar, wie mächtig und umfangreich Omnigraflle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/04/bild-2.png" rel="lightbox[pics-1240480524]" title="bild-2.png"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/04/bild-2.thumbnail.png" alt="bild-2.png" border="0" height="299" width="486" /></a></p>
<p>Wer als UX oder UI Designer mit Mac OS X und <a href="http://www.omnigroup.com/applications/OmniGraffle/">Omnigraffle</a> arbeitet, sollte unbedingt einen Blick auf die Seite <a href="http://graffletopia.com">graffletopia.com</a> werfen. Auf dieser Website befinden sich Omnigraffle Stencils für den Einsatz von UI Design, Wireframe, Pattern, Facebook Abpplications, Shapes, Icons, Ablaufdiagramme und viel mehr.</p>
<p>Jetzt wurde mir erst klar, wie mächtig und umfangreich Omnigraflle durch externe Stencils wird. Von Haus aus ist es nur ein Programm für Prozess -und Ablaufdiagramme. Durch die Erweiterungen lässt sich damit so alles mögliche anstellen, was man als UX oder UI Designer vorstellen kann: Von Wireframes, UI Designs, Mobile Application Design.<br />
<span id="more-174"></span><br />
Vor allem <a href="http://graffletopia.com/stencils/392">Patterns für das iPhone</a> erweisen sich als nützlich, wenn man seine App plant. Die iPhone Entwicklung wird immer populärer. Für den richtigen Ablauf der Programmierung gestalten sich Wireframes oder UI Gestaltungen vor der Entwicklung als sinnvoll. Wer kein Omnigraflle besitzt, kann auch auf die <a href="http://www.mercuryintermedia.com/blog/index.php/2009/03/iphone-ui-vector-elements/">iPhone UI Vector Elements</a> von mercuryintermedia.com in Form einer Adobe Illustrator Datei zurückgreifen</p>
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		<title>Remote Usability Testing mit &#8220;Usabilla&#8221;</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/remote-usability-testing-mit-usabilla</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 09:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen erzählte mir unser Powerflasher Social Media Experte Carsten Knobloch von einem Remote Usability Testing Tool namens Usabilla(Beta). Remote Testing ist im Prinzip keine neue Idee. Da aber Usability und User Experience immer wichtiger werden, steigt auch die Zahl der Tools. Bei Usabilla können als Material nur Screenshots hochgeladen werden. Für das &#8220;Testing&#8221; werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/04/usabillatransparentusabilityvisualfeedback.jpg" alt="usabillatransparentusabilityvisualfeedback.jpg" height="290" width="486" /></p>
<p>Vor ein paar Tagen erzählte mir unser <a href="http://www.powerflasher.de">Powerflasher</a> Social Media Experte <a href="http://stadt-bremerhaven.de/">Carsten Knobloch</a> von einem Remote Usability Testing Tool namens <a href="http://usabilla.com/"><strong>Usabilla</strong>(Beta)</a>. Remote Testing ist im Prinzip keine neue Idee. Da aber Usability und User Experience immer wichtiger werden, steigt auch die Zahl der Tools. Bei Usabilla können als Material nur Screenshots hochgeladen werden. Für das &#8220;Testing&#8221; werden &#8220;Aufgaben&#8221; / Fragen festgelegt, die eingeladene Probanden beantworten müssen.<span id="more-170"></span> Der &#8220;Test&#8221; verläuft statisch, da nur Bilder verwendet werden können. Leider kann hier von Testing keine Rede sein, da während der Durchführung keine Interaktion stattfindet. Somit fällt einer wichtiger Teil der Usability Tests raus.</p>
<p>Bei Remote Testing ohne Moderator besteht immer die Gefahr, dass nicht die Seite, sondern das Tool an sich getestet wird, da diese Applikation schließlich auch bedient werden muss. Die zu testende Seite ist dann nur noch ein Bestandteil der gesamten Testumgebung. Somit wirkt der Test sehr künstlich, was generell vermieden werden sollte.</p>
<p>Für das Usability Testing gilt allgemein eine wichtige Regel, dass User beim Bedienen nicht befragt, sondern beobachtet werden sollten. Usability Guru Jakob Nielsen bringt es auf den Punkt:</p>
<blockquote><address> &#8220;To discover which designs work best, watch users as they attempt to perform tasks with the user interface&#8230;.Do not believe what people say they do.&#8221; (siehe <a href="http://www.useit.com/alertbox/20010805.html">Nielsens Alertbox</a>)</address>
</blockquote>
<p>Für mich bietet &#8220;Usabilla&#8221; keine sinnvolle Usability Test Methode &#8211; Remote Testing ist grundsätzlich keine richtige Alternative zum klassischen Usability Test</p>
<p>Für Screen-Tests könnte der <a href="http://fivesecondtest.com/">FiveSecondTest</a> interessant sein. Siehe dazu auch <a href="http://www.cmenschel.de/5-sekunden-usability-testing">meinen Blog-Post</a> über die 5 Sekunden Tests.</p>
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		<title>5 Sekunden Usability Testing</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 20:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekanntlich dienen die ersten 5-10 Sekunden auf einer Website der Orientierung. Hier entscheidet sich, ob der User bleibt oder gleich wieder geht. 5 Sekunden entscheiden im Web somit, ob der Käufer das Buch in den Warenkorb legt oder den Kauf woanders versucht. Der User hat im Web die freie Wahl, er muss nicht erst den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/04/20070921-dsc_1284.jpg" title="5 Sekunden Usability Test" rel="lightbox[pics172]"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/04/20070921-dsc_1284.thumbnail.jpg" alt="5 Sekunden Usability Test" border="0" height="323" width="486" /></a></p>
<p>Bekanntlich dienen die ersten 5-10 Sekunden auf einer Website der Orientierung. Hier entscheidet sich, ob der User bleibt oder gleich wieder geht. 5 Sekunden entscheiden im Web somit, ob der Käufer das Buch in den Warenkorb legt oder den Kauf woanders versucht. Der User hat im Web die freie Wahl, er muss nicht erst den Laden verlassen und 1000 Meter bis zum nächsten laufen. Im Web sind es nur 2 Klicks, die er betätigen muss.<span id="more-172"></span>Der User muss innerhalb weniger Augenblicke wissen, wie und wo er sein Ziel auf der Seite erreichen kann. Dazu sind 5 Sekunden Usability Tests hilfreich.Die Durchführung ist einfach und schnell getan:</p>
<ol>
<li>Stelle für den User ein Szenario her : z.B: &#8220;Sie wollen jetzt ein Handy mit UMTS online kaufen&#8221;</li>
<li>Zeigen Sie ihm die Startseite für 5 Sekunden, z.B. ein Handyshop. Scrollen oder Klicken verboten</li>
<li>Seite schließen und anschließend fragen, wo der User geklickt hätte, um auf die Handy-Suche zu gehen.</li>
</ol>
<p>Gute Seiten erleichtern die Orientierung, indem sie durch gute Usability und Übersichtlichkeit klar machen, welchen Weg der User einschlagen muss, um das Ziel zu erreichen.</p>
<p>Einen 5 Sekunden Test bietet die Seite <a href="http://fivesecondtest.com/">FiveSecondTest.com</a><a href="http://fivesecondtest.com/"></a><a href="http://fivesecondtest.com/"></a></p>
<p>Hier ist das Prinzip etwas anders. Nach Präsentation des Screens wird der Nutzer befragt, an was er sich erinnern kann und was er gesehen hat. Natürlich ist für die Antworten wichtig, dass möglichst der richtige Weg zum Ziel zuerst genannt wird.</p>
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		<title>Verhalten von Fenstern bei Windows</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/verhalten-von-fenstern-bei-windows</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 15:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich über das Problem mit eingesperrten Fenstern und dem grauen Hintergrund bei Windows XP berichtet. Ich behauptete, dass dieses Problem für Adobe Photoshop CS3 nicht gilt. Zwar sind die Fenster nicht zwingend eingesperrt. Sie können herausgezogen und frei bewegt werden, jedoch entsteht dadurch ein neues Problem: (Abbildung 1: Unnötiges graues Fenster) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich über das Problem mit eingesperrten Fenstern und dem grauen Hintergrund bei <a href="http://www.cmenschel.de/warum-eigentlich-windows-kein-windows-ist">Windows XP berichtet</a>.  Ich behauptete, dass dieses Problem für Adobe Photoshop CS3 nicht gilt.  Zwar sind die Fenster nicht zwingend eingesperrt. Sie können herausgezogen und frei bewegt werden, jedoch entsteht dadurch ein neues Problem:</p>
<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/04/photoshop1.jpg" rel="lightbox[pics-1239028436]" title="Windows Probleme und Fehler"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/04/photoshop1.thumbnail.jpg" alt="Windows Probleme und Fehler" border="1" height="304" width="486" /></a></p>
<p>(Abbildung 1: Unnötiges graues Fenster)</p>
<p>Die Paletten und das Fenster mit dem Bild liegen auf dem Desktop. Leider bleibt das graue, leere Fenster unnötigerweise übrig.<br />
<span id="more-166"></span><br />
Ausblenden kann man den grauen Kasten nicht. Minimiere ich das Fenster, so werden alle Photoshop Fenster minimiert. Der graue Bereich wird nicht benötigt, warum existiert dieser? Wahrscheinlich wissen das nur die UI-Designer (wenn es welche sind) von Microsoft.  Dieses Problem liefert erneut eine Antwort auf die Frage, warum man Mac und nicht Windows verwenden sollte. Weitere Gründe gibt es genug:</p>
<p>- <a href="http://www.cmenschel.de/usability-von-windows">Usability von Windows</a></p>
<p>- <a href="http://www.cmenschel.de/mein-windows-ist-ein-ton-studio-wow">Mein Windows ist ein Ton-Studio &#8211; wow! </a></p>
<p>- <a href="http://www.cmenschel.de/usability-von-windows-teil-ii">Usability von Windows &#8211; Teil II </a></p>
<p>- <a href="http://www.cmenschel.de/windows-usability-loschen-anhalten-und-drucken-gleichzeitig">Windows Usability: Löschen, Anhalten und Drucken gleichzeitig</a></p>
<p>- <a href="http://www.cmenschel.de/windows-so-einfach-geht-das-loschen-kopieren-nicht">Windows: So einfach geht das Löschen &amp; Kopieren nicht!</a></p>
<p>- <a href="http://www.cmenschel.de/betrachtung-der-usability-von-wifi-w-lan-einrichtungen-mac-os-x-vs-windows">Betrachtung der Usability von WiFi (W-Lan) Einrichtungen &#8211; Mac OS X vs. Windows</a></p>
<h2></h2>
<h2></h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Outlook 2007 Usability: Optionen über Optionen</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/outlook-2007-usability-optionen-uber-optionen</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cmenschel.de/outlook-2007-usability-optionen-uber-optionen</guid>
		<description><![CDATA[Dass Microsoft bei Outlook 2007 nicht gerade mit guter User Experience punkten kann, ist nicht neu. Es überrascht auch nicht, dass die mit Office 2007 eingeführten Ribbons umstritten sind. Ich frage mich immer noch, warum ein Einfügen Icon wichtiger (da größer) als ein Kopieren Icon sein soll. Aber heute hat es mich weggehauen. Nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="outlook1.jpg" rel="lightbox[pics-1232475048]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/01/outlook1.jpg"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/01/outlook1.thumbnail.jpg" border="0" alt="outlook1.jpg" width="458" height="393" /></a></p>
<p>Dass Microsoft bei Outlook 2007 nicht gerade mit guter User Experience punkten kann, ist nicht neu. Es überrascht auch nicht, dass die mit Office 2007 eingeführten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ribbon_(computing)">Ribbons</a> umstritten sind. Ich frage mich immer noch, warum ein Einfügen Icon wichtiger (da größer) als ein Kopieren Icon sein soll.<br />
Aber heute hat es mich weggehauen. Nach der kognitiven Belastung habe ich mich eine Weile ausruhen müssen. Hier haben Microsofts UI Designer wieder einmal mehr den Vogel abgeschossen. Diesmal aber so richtig: Am Ende war ich angelangt bei den Einstellungen der erweiterten Optionen der E-Mail Optionen der Outlook Optionen. So ähnlich wie: Die Schachtel in einer Schachtel, die in einer Schachtel, die wiederum in einer Box eingepackt war.<br />
Dass Filter Regeln für Emails auch übersichtlich einstellbar sind, zeigt Apple mit dem Email Programm &#8220;Mail&#8221;.</p>
<p><a title="Apple Mail" rel="lightbox[pics158]" href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/01/mail.png"><img class="attachment wp-att-833 alignleft" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/01/mail.png" alt="Apple Mail" width="450" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bahn.de Website Relaunch &#8211; Usability Check</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/bahnde-website-relaunch-kurzer-review</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/bahnde-website-relaunch-kurzer-review#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 09:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cmenschel.de/bahnde-website-relaunch-kurzer-review</guid>
		<description><![CDATA[Gestern, am 14. Dezember 2008, wurde die neue Website der Deutschen Bahn online geschaltet. Abb.1: Alte (links) vs. Neue (rechts) Bahn.de Positives vorweg: Gut ist, dass sich die Startseite von bahn.de insgesamt aufgeräumter und reduzierter präsentiert. Wie die Abbildungen zeigen, ist die neue Seite der Bahn auch wesentlich kürzer. Nun das Negative: Suche ich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2008/12/bahn-relaunch2.jpg" rel="lightbox[pics145]" title="Bahn.de relaunch"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2008/12/bahn-relaunch2.thumbnail.jpg" alt="Bahn.de relaunch" border="0" height="360" width="458" /></a></p>
<p>Gestern, am 14. Dezember 2008, wurde die neue Website der Deutschen Bahn online geschaltet.</p>
<p>Abb.1: Alte (links) vs. Neue (rechts) Bahn.de</p>
<p><strong>Positives vorweg</strong>: Gut ist, dass sich die Startseite von bahn.de insgesamt aufgeräumter und reduzierter präsentiert. Wie die Abbildungen zeigen, ist die neue Seite der Bahn auch wesentlich kürzer.</p>
<p><span id="more-145"></span></p>
<p><strong>Nun das Negative</strong>: Suche ich eine Verbindung, so bleibt es beim Alten: Unübersichtlich und unnötige Schritte.</p>
<p>Bei der Verbindungssuche liegt keine Verbesserung der Usability vor.<br />
Suche ich eine Verbindung von Köln nach Wernigerode, so kommt weiterhin ein Zwischenschritt, den ich nicht benötige. Alan Cooper nennt so etwas &#8220;Excise&#8221; (&#8220;<em><em>Excise</em> is the extra work </em><strong><em>&#8230;</em>&#8220;</strong>). Die Bahn bietet dem Nutzer leider kein &#8220;Goal-Directed-Design&#8221;.<br />
<a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2008/12/excise.jpg" rel="lightbox[pics-1229332533]" title="Excise"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2008/12/excise.thumbnail.jpg" alt="Excise" border="0" height="236" width="350" /></a></p>
<p>Abb.2: Unnötiger Zwischenschritt mit unübersichtlicher Darstellung</p>
<p>Abb.2 wirkt konfus und unaufgeräumt, da hier optische Räume zwischen den Felder fehlen. Dem Gesetz der Gruppierung wird hier wenig Beachtung gewidmet. Schade eigentlich. Der unnötige Zwischenschritt könnte wenigstens etwas übersichtlicher gestaltet sein.</p>
<p>Da bin ich mit mobile.bahn.de schneller und übersichtlicher am Ziel. So werde ich auch weiterhin mobile.bahn.de auch auf dem normalen Desktop Rechner nutzen. Das zeigt, wie überladen die Website der Bahn Seite doch wirklich wirkt.<br />
Btw: Momentan werden wohl überhaupt keine Zugverbindungen angezeigt: &#8220;Ihre Verbindungssuche verlief aufgrund fehlender Fahrplandaten leider ergebnislos oder unvollständig (Fahrplanwechsel).<br />
Wir bitten um Ihr Verständnis.&#8221; -&gt; Mehr als peinlich</p>
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		<title>Usability Studie zum Apple iPhone</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/usability-studie-zum-apple-iphone</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/usability-studie-zum-apple-iphone#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 20:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple & iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum &#8220;World Usability Day 2008&#8243; eine interessante Usability-Studie: Das Apple iPhone im Usability &#8211; Test, durchgeführt von der Firma &#8220;Create with Context&#8221; in Santa Clara (Ca, USA). In diesem Test wurde die Bedienbarkeit des iPhones bei &#8220;novice users&#8221; (neuen iPhone Nutzern) und Erfahrenen Nutzern untersucht. Zusätzlich wurden acht Gestaltungsregeln für iPhone-UI beschrieben. Insgesamt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2008/10/apple-iphone-music-coverflow1.jpg" rel="lightbox[pics-1226605956]" title="apple-iphone-music-coverflow1.jpg"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2008/10/apple-iphone-music-coverflow1.thumbnail.jpg" alt="apple-iphone-music-coverflow1.jpg" border="0" height="250" width="458" /></a></p>
<p>Passend zum &#8220;World Usability Day 2008&#8243; eine interessante Usability-Studie: Das Apple iPhone im Usability &#8211; Test, durchgeführt von der Firma &#8220;Create with Context&#8221; in Santa Clara (Ca, USA).</p>
<p>In diesem Test wurde die Bedienbarkeit des iPhones bei &#8220;novice users&#8221; (neuen iPhone Nutzern) und Erfahrenen Nutzern untersucht. Zusätzlich wurden acht Gestaltungsregeln für iPhone-UI beschrieben.</p>
<p>Insgesamt ist die Studie sehr interessant und bringt Probleme sehr schnell auf den Punkt. Der Bericht ist qualitativ und problemorientiert geschrieben. Die Studie beinhaltet (leider) keine quantitativen Ergebnisse.</p>
<p>Hier nun der Link zum Bericht: <a href="http://www.createwithcontext.com/how-people-really-use-the-iphone.html" title="iPhone Usability">http://www.createwithcontext.com/how-people-really-use-the-iphone.html  </a></p>
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