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	<title>cmenschel&#039;s blogmania &#187; Usability</title>
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	<description>Ein Blog über digitale Medien und das Leben</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 17:43:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Web-Oldies: T-Online.de 1997 vs. 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Web Oldies]]></category>

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		<description><![CDATA[T-Online.de aus dem Jahre 1997 &#160; T-Online.de 2012 Nach längerer Pause möchte ich die Rubrik &#8220;Web-Oldies&#8221; etwas beleben. Diesmal möchte ich T-Online.de aus dem Jahre 1997 mit der heutigen Seite aus dem Jahr 2012 vergleichen. Also 15 Jahre Unterschied in Sachen Webdesign. Sofort fällt auf, dass die 1997er Seite gegenüber der heutigen blass und leer wirkt. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2012/01/imac_t-online.jpg" alt="" width="458" height="563" /></p>
<p>T-Online.de aus dem Jahre 1997</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.cmenschel.de/web-oldies-t-online-de-1997-vs-2012/macbook_online" rel="attachment wp-att-1072"><img class="alignleft size-full wp-image-1072" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2012/01/macbook_online.jpg" alt="" width="458" height="278" /></a></p>
<p>T-Online.de 2012</p>
<p>Nach längerer Pause möchte ich die Rubrik &#8220;Web-Oldies&#8221; etwas beleben. Diesmal möchte ich <strong>T-Online.de</strong> aus dem Jahre <strong>1997</strong> mit der heutigen Seite aus dem Jahr <strong>2012 </strong>vergleichen. Also 15 Jahre Unterschied in Sachen Webdesign. Sofort fällt auf, dass die 1997er Seite gegenüber der heutigen blass und leer wirkt. Auf den 2. Blick gefällt mir die Seite vor 15 Jahren wesentlich mehr als die heutige. Es nicht gerade so, dass sie gestalterisch viel zu bieten hat. Aber sie ist im Gegensatz zu vielen heutigen Websites (vor allem T-Online.de) wenigstens bedienbar. Man kann sich klar und deutlich orientieren. Es gibt eine zentrale Position für die Navigation. Heute herrscht hingegen absolute kognitive Überlastung (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cognitive_Load_Theory">cognitive overload</a>). 15 Jahre Unterschied: Normalerweise sollte sich die <strong>Usability</strong> verbessern. Bei T-Online nicht.</p>
<p>Ich habe mir die Mühe gemacht alle Links im<strong> sichtbaren Bereich zu zählen</strong>.</p>
<ul>
<li>T-Online.de 1997: <strong>18</strong> Links</li>
<li>T-Online.de 2012 <strong>81</strong> Links<span id="more-1061"></span></li>
</ul>
<p>Weil mir die Zeit zu schade war, alle Links der Startseite von 2012 zu zählen, habe ich dies per Software getan.<br />
<strong>T-Online 2012 über 500 Hyperlinks auf einer Seite<br />
</strong>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gedächtnis#Kurzzeitged.C3.A4chtnis_und_Arbeitsged.C3.A4chtnis">Arbeitsgedächtnis</a> ist hier völlig überfordert. Es folgen Stress und Frust. Der Nutzer ist bekanntlich wieder schnell weg.<br />
<a href="http://www.useit.com/alertbox/page-abandonment-time.html"> Viele Studien belegen</a>, dass er sowieso nicht mehr als 0:30 Sekunden für eine Seite aufbringt. Seiten mit schlechter Bedienbarkeit schon in wenigen Sekunden verlässt.<br />
15 Jahre Webdesign und es wurde schlimmer mit der Usability:</p>
<ul>
<li>Die Darstellung von Inhalt und Text folgt keiner Struktur oder klaren Linie.</li>
<li>Es gibt keine Priorisierung der Inhalte mit Abständen oder unterschiedlichen Größen</li>
<li>Alles wirkt wie bei einer schlechten Collage zusammengewürfelt</li>
<li>Im Vergleich zur 15 Jahren älteren Seite ist keine Navigationsstruktur erkennbar.  (Es gibt im oberen und rechten Bereich 2 Menüs)</li>
<li>Werbung ist nicht vom eigentlichen Inhalt zu unterscheiden.</li>
</ul>
<p>&#8220;Weniger ist mehr&#8221; klingt sehr abgedroschen und allseits bekannt, ist aber doch bei vielen nicht angekommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple OS X Lion: Automatisches Öffnen von Dateien deaktivieren</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/mac-os-x-lion-automatisches-offnen-von-dateien-deaktivieren</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mac ist eigentlich bekannt für seine gute User Experience. Bei Lion ist Apple seiner Linie nicht ganz so treu geblieben. Das automatische Öffnen von Dateien beim Programmstart kann schon nerven, wenn man beim Verlassen 10 PDFs offen gelassen hatte. Diese Dateien werden direkt beim nächsten Start des Programms wieder geöffnet und überladen den Desktop mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/mac-os-x-lion-automatisches-offnen-von-dateien-deaktivieren/noautoopen" rel="attachment wp-att-1021"><img class="alignnone size-full wp-image-1021" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2011/08/noAutoOpen.jpg" alt="" width="458" height="416" /></a></p>
<p>Der Mac ist eigentlich bekannt für seine gute User Experience. Bei Lion ist Apple seiner Linie nicht ganz so treu geblieben. Das automatische Öffnen von Dateien beim Programmstart kann schon nerven, wenn man beim Verlassen 10 PDFs offen gelassen hatte. Diese Dateien werden direkt beim nächsten Start des Programms wieder geöffnet und überladen den Desktop mit ungewünschten Dateien.</p>
<p>Diese Funktion kann in den Einstellungen unter Allgemein deaktiviert werden. Einfach den Haken entfernen und schon startet das Programm beim Start frisch und aufgeräumt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wi-Fi Setup Mac vs. Windows User Experience</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/wi-fi-setup-mac-vs-windows-user-experience</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/wi-fi-setup-mac-vs-windows-user-experience#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 07:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein alter Hut, aber immer wieder ein gutes Beispiel, wie sich die User Experience von Windows und Apple Mac OS X unterscheiden. Bereits vor über 3 Jahren hatte ich darüber geschrieben. Folgende Infografik macht es noch mal klar und deutlich, was die User Experience beim Mac ausmacht. Vielen Dank an Adeem für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2011/07/354952917.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-large wp-image-979" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2011/07/354952917-1024x764.jpg" alt="" width="458" /></a><br />
Es ist ein alter Hut, aber immer wieder ein gutes Beispiel, wie sich die User Experience von Windows und Apple Mac OS X unterscheiden. <a href="http://www.cmenschel.de/betrachtung-der-usability-von-wifi-w-lan-einrichtungen-mac-os-x-vs-windows">Bereits vor über 3 Jahren</a> hatte ich darüber geschrieben. Folgende Infografik macht es noch mal klar und deutlich, was die User Experience beim Mac ausmacht. Vielen Dank an <a href="http://adeem.me/blog/">Adeem</a> für die amüsante Infografik .</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>User Experience von iPad Magazinen: Eine heuristische Analyse</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/user-experience-von-ipad-magazinen</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 13:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Einführung des iPads im April 2010 wurden schon einige Medien/Magazin Apps mit teils sehr unterschiedlichen Bedienkonzepten entwickelt. Es ist Zeit die Usability und User Experience der Apps heuristisch näher zu betrachten. Gleichzeitig bieten die Bewertungen im App Store günstige und schnelle Möglichkeiten sich die Meinungen der Nutzer einzuholen. Früher wurde dafür in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/user-experience-von-ipad-magazinen"><img class="alignnone size-full wp-image-914" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2011/01/image2.png" alt="" width="445" height="366" /></a></p>
<p>Seit der Einführung des iPads im April 2010 wurden schon einige Medien/Magazin Apps mit teils sehr unterschiedlichen Bedienkonzepten entwickelt. Es ist Zeit die Usability und User Experience der Apps heuristisch näher zu betrachten. Gleichzeitig bieten die Bewertungen im App Store günstige und schnelle Möglichkeiten sich die Meinungen der Nutzer einzuholen. Früher wurde dafür in der Marktforschung viel Geld ausgegeben. Die Entwickler sollten dafür dankbar sein und mehr auf die Meinungen der Nutzer hören, um die Bedienung und Inhalte der Apps weiter zu verbessern.</p>
<p><a href="http://dl.dropbox.com/u/1771956/iPadMagazine.pdf">Download der gesamten Untersuchung</a></p>
<p><span id="more-911"></span></p>
<p>Häufige Kritikpunkte:</p>
<ul>
<li>Oft wird eine <strong>lästige Hilfe </strong>für die Bedienung benötigt. Stellen Sie sich vor: Jeder Verlag hat eine andere Leserichtung für die Bücher. Damit Sie die nächste Seite öffnen können, müssten Sie in einer gleichförmigen Bewegung an der Seite kurz ziehen. Das Buch wäre auf diese Weise nie so erfolgreich geworden.</li>
<li>Viele Apps bieten <strong>keine offline </strong>Verfügbarkeit.</li>
<li><strong>Mangelnde Konsistenz </strong>(=&gt; Mehr Stress) innerhalb der Apps. Die Navigation und Orientierung erschließen sich oft nicht sofort. Der Nutzer muss bei jeder App immer etwas neues lernen und merken -&gt; Stress als Folge</li>
<li>Fehlendes kognitives <strong>mentales Modell</strong>. (=&gt; Mehr Frust) Es wird wenig auf die Gewohnheiten der Nutzer eingegangen. Statt selbstbeschreibenden Laschen/Buttons werden Zwei-Finger-Gesten zum Öffnen des Menüs. In der realen Welt gelten versteckte Funktionen als Schlösser oder Kindersicherungen. Statt Bekanntes (z.B. Buttons) einzusetzen, werden oft Techniken für wichtige Interaktionen verwendet, die aus Sicht der Entwickler als sinnvoll erachtet werden, weil sie einfach zu implementieren sind oder in der Geek-Welt als cool gelten.</li>
<li>Zu selten nutzen Apps die neuen <strong>Interaktionsmöglichkeiten </strong>beim iPad voll aus. Die Bedienung ist im Vergleich zum herkömmlichen PC dank der Fingerbedienung viel direkter. Z. B. ist das Scrollen mit der Maus anstrengender als eine leichte Fingerbewegung beim iPad. Beide Interaktionen erzielen mit unterschiedlichem Aufwand das gleiche Ergebnis. Insgesamt möchte sich der Nutzer sich so wenig wie möglich Aufwand betreiben oder wenig physisch arbeiten. (vgl. Fitt‘s Law : Dieses Gesetz ist zwar alt, aber immer noch zutreffend)</li>
<li>Zu selten wird der Inhalt durch <strong>multimediale Inhalte ergänzt</strong>, z.B. interaktive Statistiken (z.B. weltweite Armut) oder technische Erläuterungen (z.B. Automotor)</li>
<li>Der Aufbau einer App ist oft einer <strong>Website zu ähnlich </strong>-&gt; Wozu wird dann eine App benötigt? Nur wenige Apps nutzen auch Metaphern oder Techniken aus der offline Print-Welt. (z.B. lineares Lesen)</li>
</ul>
<p><a href="http://dl.dropbox.com/u/1771956/iPadMagazine.pdf">Download der gesamten Untersuchung</a></p>
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		<title>Bahn: Neues Interface für Ticketautomaten</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/bahn-neues-interface-fur-ticketautomaten</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/bahn-neues-interface-fur-ticketautomaten#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 07:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Was schon längst überfällig war, ist nun am 1. Oktober geschehen. Die Deutsche Bahn hat den Ticket Automaten ein komplett neues Interface spendiert. Erster Eindruck: Die Usability hat deutlich gewonnen. Es ist der neuen UI anzumerken, dass diesmal User Experience Design unternommen wurde und nicht mehr der Entwickler gleichzeitig auch Gestalter war. Einzelne Schritte sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wp.me/pbcYH-dY"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1944-300x224.jpg" alt="" width="452" /></a></p>
<p>Was schon längst überfällig war, ist nun am 1. Oktober geschehen. Die Deutsche Bahn hat den Ticket Automaten ein komplett neues Interface spendiert.<br />
<strong>Erster Eindruck: Die Usability hat deutlich gewonnen.</strong> Es ist der neuen UI anzumerken, dass diesmal User Experience Design unternommen wurde und nicht mehr der Entwickler gleichzeitig auch Gestalter war.<br />
Einzelne Schritte sind sehr klar und reduziert gestaltet.<br />
Aufgrund eines Zeitmangels war keine heuristische Bewertung möglich. <img src='http://www.cmenschel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Den Massen am Hauptbahnhof Hannover wären diese tollen Usability Methoden in Anbetracht der Länge auch schwer erklärbar gewesen.<br />
Aber: Der schwache Kontrast und der weiße Hintergrund fielen sofort auf und trübt den guten Gesamteindruck. Bei Sonneneinfall sind die Elemente schwer zu erkennen. Für Menschen mit Sehproblemen ist dies natürlich ein gravierendes Hindernis.<br />

<a href='http://www.cmenschel.de/bahn-neues-interface-fur-ticketautomaten/img_1942' title='IMG_1942'><img width="150" height="150" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1942-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1942" title="IMG_1942" /></a>
<a href='http://www.cmenschel.de/bahn-neues-interface-fur-ticketautomaten/img_1943' title='IMG_1943'><img width="150" height="150" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1943-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1943" title="IMG_1943" /></a>
<a href='http://www.cmenschel.de/bahn-neues-interface-fur-ticketautomaten/img_1944' title='IMG_1944'><img width="150" height="150" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1944-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1944" title="IMG_1944" /></a>
<a href='http://www.cmenschel.de/bahn-neues-interface-fur-ticketautomaten/img_1945' title='IMG_1945'><img width="150" height="150" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1945-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1945" title="IMG_1945" /></a>
<a href='http://www.cmenschel.de/bahn-neues-interface-fur-ticketautomaten/img_1946' title='IMG_1946'><img width="150" height="150" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1946-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1946" title="IMG_1946" /></a>
<a href='http://www.cmenschel.de/bahn-neues-interface-fur-ticketautomaten/img_1947' title='IMG_1947'><img width="150" height="150" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_1947-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1947" title="IMG_1947" /></a>
</p>
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		<title>Elster online Usability Teil II [Update]</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/elster-online-usability-teil-ii</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/elster-online-usability-teil-ii#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 07:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehrfachen Telefonaten und Ausprobieren, habe ich das Problem gefunden. Ich war einen Schritt zu weit. Man muss auf eine der Zahlen in der linken Spalte (siehe Bild oben) klicken, um die Werte eingeben zu können. Gäbe es Elster Online auf Englisch, so wäre es ein perfektes Beispiel für Nielsens Usability Bücher, wie man es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/elster-online-usability-teil-ii"  title="Bildschirmfoto 2010-04-12 um 15.22.04"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-12-um-15.22.04.png" alt="Bildschirmfoto 2010-04-12 um 15.22.04" width="458" class="attachment wp-att-816 alignleft" /></a><br />
Nach mehrfachen Telefonaten und Ausprobieren, habe ich das Problem gefunden. Ich war einen Schritt zu weit. Man muss auf eine der Zahlen in der linken Spalte (siehe Bild oben) klicken, um die Werte eingeben zu können. Gäbe es Elster Online auf Englisch, so wäre es ein perfektes Beispiel für Nielsens Usability Bücher, wie man es nicht machen sollte. Wieder mal ein Beispiel wie teuer Usability werden kann. (gemessen an aktuellen Tagessätzen)<br />
<span id="more-808"></span><br />
<strong>[Update ende]</strong><br/></p>
<p>Im März habe ich über die Mehrkosten von schlechter Usability bei Elster online <a href="http://www.cmenschel.de/elster-online-verlangt-extra-geld-fur-schlechte-usability">berichtet.</a><br />
Nun ist Q1 2010 beendet und ich versuche seit nun gut einer Woche meine Umsatzsteuer-Voranmeldung abzugeben. Leider vergeblich. Ich komme bis zur Formular zum Eingeben der Umsätze. Dann ist schluss. Warum? Ich kann einfach keine Werte in die Formularfelder eingeben. (Ich habe Safari und Firefox probiert)<br />
So dachte ich mir: &#8220;Dann rufe ich das Finanzamt an, die klären das bestimmt.&#8221; Ich habe mit 7 &#8220;Experten&#8221; telefoniert. Keiner konnte bis heute helfen. Nun wird das Thema blogwürdig.<br/> Keine Usability ist ja irgendwie auch eine Usability.<br/> Ich habe mich ja nun schon extra für die günstige und einfache Bedienung entschieden. Was wäre wohl passiert, wenn ich &#8220;Elster Plus&#8221; mit &#8220;komplexer&#8221; gewählt hätte?<br/><br />
<a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-12-um-09.13.09.png" rel="lightbox[pics808]" title="elster online"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-12-um-09.13.09.png" alt="elster online" width="458" class="attachment wp-att-813 alignleft" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elster online verlangt extra Geld für schlechte Usability</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/elster-online-verlangt-extra-geld-fur-schlechte-usability</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/elster-online-verlangt-extra-geld-fur-schlechte-usability#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Es folgt keine gewöhnliche heuristische Usability von Christian Menschel. Nein, viel mehr möchte einfach nur sagen, dass es an Donnerstag Nachmittagen viel zu lachen gibt. Anlass war: Registrierung bei Elster Online. Die Preisübersicht bei der Registrierung hat mich so sehr zum Lachen gebracht, dass ich es gleich bloggen muss. Man muss nicht viel dazu sagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="elster online - verlangt für schlechte usability Geld" href="http://www.cmenschel.de/elster-online-verlangt-extra-geld-fur-schlechte-usability"><img class="attachment wp-att-794 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/03/elster.png" alt="elster online - verlangt für schlechte usability Geld" width="458" /></a></p>
<p>Es folgt keine gewöhnliche heuristische Usability von Christian Menschel. Nein, viel mehr möchte einfach nur sagen, dass es an Donnerstag Nachmittagen viel zu lachen gibt.<br />
Anlass war: <a href="https://www.elsteronline.de/eportal/eop/auth/Registrierung.tax">Registrierung bei Elster Online.</a><br />
Die Preisübersicht bei der Registrierung hat mich so sehr zum Lachen gebracht, dass ich es gleich bloggen muss.<br />
Man muss nicht viel dazu sagen. Ein Blick auf die Liste genügt, um den Donnerstag Nachmittag zu erheitern.<br />
<span id="more-793"></span><br />
&#8220;Bedienung bei ElsterPlus: komplex&#8221;</p>
<p>Ich würde mir gern mal die Bedienung von ElsterPlus ansehen.  Gibt es da auch so einen kognitiven super Information-Overload  <a href="http://havenworks.com/">wie hier</a> ? Mittlerweile sollte doch jedem Betreiber größerer Software deutlich geworden sein, dass Usability und gute Bedienung Vorrang vor Funktionen hat. Was bringen einem komplexe Funktionen, wenn Sie keiner bedienen kann oder unnötig Zeit mit dem Interface verschwendet werden muss? Handys, MP3 Player waren/sind vollgestopft mit super Funktionen, nur keiner konnte/kann sie bedienen. Das gilt auch für (oder gerade) aufwändige Geschäftssoftware. Wie sagt man so schön: &#8220;Time is Money!&#8221;? Grotesk ist in diesem Fall natürlich noch, dass hier eine erhöhte Gebühr für &#8220;komplexe Bedienung&#8221; verlangt wird. Der i-Punkt: Elster bewertet sich selbst für die Plus Variante mit nur einem Stern. Das ganze könnte auch eine Web 2.0 Satire sein. Oder wurde ich doch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Phishing">Phishing-Opfer</a>?</p>
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		<title>Mac gegen Windows: Wer verursacht die wahren Kosten?</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/mac-vs-windows-wer-verursacht-die-wahren-kosten</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple & iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Kalkulation sollte jeden Unternehmer, Berufstätigen und finanziell denkenden Menschen interessieren und nachdenklich machen. Bei einer Unternehmung oder beruflichen Tätigkeit sollte so gewirtschaftet werden, dass anfallende Kosten (Büro, Mitarbeiter, Technik, Software, Versicherungen uvm) zu decken sind und dabei ein gewisser Gewinn abfällt. Ein entsprechender Stundensatz wird dafür berechnet. Sagen wir 65,00 Euro pro Stunde. Folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kostenvergleich Mac vs. Windows" href="http://www.cmenschel.de/mac-vs-windows-wer-verursacht-die-wahren-kosten"><img class="attachment wp-att-748 " src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2010/01/macbook.jpg" alt="Kostenvergleich Mac vs. Windows" width="458" height="278" /></a></p>
<p>Diese Kalkulation sollte jeden Unternehmer, Berufstätigen und finanziell denkenden Menschen interessieren und nachdenklich machen.<br />
Bei einer Unternehmung oder beruflichen Tätigkeit sollte so gewirtschaftet werden, dass anfallende Kosten (Büro, Mitarbeiter, Technik, Software, Versicherungen uvm) zu decken sind und dabei ein gewisser Gewinn abfällt. Ein entsprechender Stundensatz wird dafür berechnet. Sagen wir 65,00 Euro pro Stunde.<br />
Folgende Rechnung hat ein Bekannter bei seinen Arbeitsplatzwechsel der neuen Firma vorgeführt. Eine Bedingung für den neuen Job war für ihn, dass er mit einem Apple Mac arbeiten darf. Da Kosten für Unternehmen wichtige Argumente sind, hat er vorgerechnet, wie viel günstiger ein Mac gegenüber PCs ist.<br />
Grundlage seiner Berechnung war ein Vergleich der Wartezeit beim Starten von Windows und Mac Computer.<span id="more-745"></span></p>
<p><strong>Wartezeit bei Anmeldung an eine Windows Netzwerk-Domäne<br />
mit Start der ersten Firmenanwendung</strong></p>
<table border="1px" cellspacing="2px" cellpadding="7px">
<tbody>
<tr>
<td>Windows XP</td>
<td><strong>5:32 Minuten</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Apple Mac OS X</td>
<td><strong>1:40 Minuten</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Differenz</td>
<td><strong>3:52 Minuten</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Somit entgeht der Firma pro Startvorgang <strong>4,18 Euro</strong>, bei einem Stundensatz von 65 Euro<br />
Das bedeuten Kosten von <strong>917,36 Euro</strong> pro Jahr bei 219 Arbeitstagen.</p>
<p><strong>Kostenvergleich Mac vs. Windows</strong></p>
<table border="1px" cellspacing="2px" cellpadding="7px">
<tbody>
<tr>
<td>iMac inkl. 3 GHz, 21,5&#8243; Monitor (1920 x 1080 Pixel):</td>
<td><strong>1099,00 Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Dell Desktop PC inkl. 24&#8243; Monitor (1920 x 1080 Pixel):</td>
<td><strong>931,00 Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Mehrkosten für Dell pro Jahr bei einem Stundensatz<br />
von 65 Euro und 219 Arbeitstagen:</td>
<td><strong>917,36 Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Gesamtkosten</strong> bei 4 Jahren Betrieb<br />
ohne Softwareupdate (Computerleben):</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Apple Mac OS X:</td>
<td><strong>1099,00 Euro</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Windows PC:</td>
<td><strong>4600,44 Euro</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das bedeutet eine Differenz von <strong>3501,44 Euro zu Lasten von Microsoft Windows</strong>. Mein Bekannter sagte mir, dass er eigentlich noch viel mehr Wartezeit bei Windows ertragen muss, wenn man die Virenscanner und schlechtere Usability in Betracht zieht. Weiterhin hatte er Glück, dass es sich &#8220;nur&#8221; um Windows XP handelt. Dies sei im Vergleich zu Vista noch schnell beim Startvorgang.<br />
<strong>3501,44 Euro: </strong>Das ist eine beachtliche Zahl. Jedem wirtschaftlich denkenden Unternehmer sollten spätestens hier die Augen aufgehen. Er könnte mit diesem Betrag drei weitere Arbeitsplätze finanzieren.</p>
<p>Ich finde diese Kalkulation sehr interessant, da ich persönlich immer aus Sicht der Usability argumentiert habe. Hiermit zeigt sich auch wieder, dass sich schnelle Software und gute Usability langfristig finanziell auszahlt.</p>
<p>Es ist wie mit der Energiesparlampe: Der Kunde ist zu kurzsichtig und übersieht die wahren Kosten. Eine Glühlampe ist auf den ersten Blick mit 0,99 Euro unschlagbar günstig. Der Verbrauch zeigt die Kostenfalle nach längerer Zeit deutlich.<br />
Ein Unterschied zwischen Glühdraht und Windows besteht allerdings. Der Verkauf der Glühlampe wurde aufgrund des Energiehungers verboten, Windows darf &#8220;noch&#8221; gekauft werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Chrome OS UI Concept</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/google-chrome-os-ui-concept</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/google-chrome-os-ui-concept#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war noch nie wirklich ein Google Super-Fan. Auch der Google Wave Einladungs-Hype ging an mir vorbei. Aber Google Chrome OS scheint wohl  (wenn es denn kommt)  in der Betriebssystem-Welt einiges zu revolutionieren. Endlich mal ein System, dass sich auf die wirklich wichtigen Funktionen beschränkt. Nicht wenige Nutzer haben immer noch Angst vor Computern, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hJ57xzo287U&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/hJ57xzo287U&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="458"></embed></object></p>
<p>Ich war noch nie wirklich ein Google Super-Fan. Auch der Google Wave Einladungs-Hype ging an mir vorbei.<br />
Aber Google Chrome OS scheint wohl  (wenn es denn kommt)  in der Betriebssystem-Welt einiges zu revolutionieren.<br />
Endlich mal ein System, dass sich auf die wirklich wichtigen Funktionen beschränkt. Nicht wenige Nutzer haben immer noch Angst vor Computern, dass sie etwas unumkehrbar verstellen.<span id="more-703"></span><br />
Selbst mein geliebtes Mac OS X ist an einigen Stellen mit unnötigen Funktionen überladen, die der durchschnittliche Nutzer selten nutzt. Warum benötigt ein Anwender, der sich wenig für Computer begeistert, Einstellungen für die Maus. Sie muss funktionieren. Das war&#8217;s.<br />
Der Computer muss funktionieren, einfach und klar. Auch ein Grund, warum das iPhone so ein Erfolg ist.</p>
<p>Siehe dazu mein Beitrag vom 30.06.2009 <a href="http://www.cmenschel.de/abneigung-und-begeisterung-fur-computer-gleichzeitig">Abneigung gegen Computer trotz guter Usability?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gute &amp; schlechte Automaten in den USA</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/gute-schlechte-automaten-in-den-usa</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/gute-schlechte-automaten-in-den-usa#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[New York Subway Vorbildliche Bedienung: Subway Ticket Automat in New York Einfache klare Bedienung für den Kauf der Tickets &#8211; Dank &#8220;Dont&#8217;t me think&#8221; können hier schnell Tickets gekauft werden. Versteht man sofort beim ersten Mal. Zeit für den Kauf: ca. 30 Sek. Washington D.C. Metro Ticket Automat für die Metro in Washington D.C. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>New York Subway<br />
<span style="font-weight: normal"><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC_0849.jpg" rel="lightbox"><img class="attachment wp-att-453 alignnone" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC_0849.jpg" alt="Subway New York City - Ticket" width="458" /></a></span></strong></p>
<p>Vorbildliche Bedienung: Subway Ticket Automat in New York<br />
Einfache klare Bedienung für den Kauf der Tickets &#8211; Dank &#8220;Dont&#8217;t me think&#8221; können hier schnell Tickets gekauft werden. Versteht man sofort beim ersten Mal.<br />
<strong>Zeit für den Kauf: ca. 30 Sek. </strong></p>
<p><strong><span id="more-452"></span>Washington D.C. Metro<br />
<span style="font-weight: normal"><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0862.jpg" rel="lightbox"><img class="attachment wp-att-454 alignnone" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0862.jpg" alt="Metro Washington D.C." width="458" /></a></span></strong></p>
<p>Ticket Automat für die Metro in Washington D.C.<br />
Dieses Gerät stellt eine Zumutung dar und ist eine Peinlichkeit in der Hauptstadt der USA. Anstatt einfach das Ziel (anhand einer Zone o.ä.) auszuwählen, muss der Fahrgast eine Fahrkarte mit einem bestimmten Geldbetrag aufladen. Den Preis für die Fahrt muss man einer Liste entnehmen. Ungerade Beträge können nicht in Bar bezahlt werden. Das konnte aber erst nach langer Zeit herausgefunden werden.<br />
<strong>Zeit für den Kauf: 8 Minuten </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>New York Subway Zugangskontrolle<br />
<span style="font-weight: normal"><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0695.jpg" rel="lightbox"><img class="attachment wp-att-455 alignnone" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0695.jpg" alt="Sperre vom Airtrain zur New York Subway" width="458" /></a></span></strong></p>
<p>Zugangskontrolle vom Airtrain (JFK) zur New York Subway<br />
Sieht im Prinzip einfach aus, ist es aber eine Hürde, die zum Chaos führt. Wenn man sein Ticket für die Subway einschiebt, dann darf man eine bestimmte Linie nicht überschreiten. Man muss dann zu einem bestimmten Losgehen, damit die Sperre geöffnet wird. Der richtige Zeitpunkt und Ort sind noch nicht alles. Es können dann auch noch Leute entgegen kommen. Dann ist das Chaos perfekt. Für mich mit Koffer ein Riesenhindernis. Selbst mit Hilfe von Angestellten war es kaum möglich diese Schleuse zu durchbrechen. Sicherer als so manches Tor einer Burg. Beim Heimflug habe ich den Koffer einfach gegen gerammt. Hat leider auch nicht geholfen. Es musste erneut ein Angestellter helfen. Dass ein Automat nach zweiter Bedienung nicht bedienbar ist und Hilfe bedarf, ist ein Armutszeugnis. Warum wurden diese Automaten gebaut, wenn sowieso ein Angestellter benötigt wird?<br />
<strong>Zeit zum Passieren: 8 Minuten </strong></p>
<p>Nach Defition haben Automaten oder Computer den Zweck, dass sie Aufgaben von Menschen abnehmen und uns somit die Arbeit im Leben erleichtern.</p>
<p>Leider kehren dies so einige dieser Helfer um. Sie geben den Menschen neue Aufgaben &amp; Herausforderungen, was in Stress ausarten kann.<br />
Bekanntes Beispiel bei uns: Automaten der Deutschen Bahn. Viele verstehen ihn nicht &#8211; es bedarf sogar Menschen (Bahn Angestellte), die diese elektronischen &#8220;Helfer&#8221; bedienen müssen. Warum? Dabei wurden doch die Automaten angeschafft, um menschliches Personal und Zeit einzusparen. Beides scheint wenig der Fall.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiegel Online Relaunch</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/spiegel-online-relaunch</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/spiegel-online-relaunch#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 18:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange erwartet und nun ist es da: Das Relaunch von Spiegel Online, der reichweitenstärksten deutschsprachigen Nachrichten Seite im Web. Einen Einblick hat Spiegel die Tage schon gewährt. Aber nun kann man die Seite richtig fühlen. Die Bedienung und Usability hat bei Spiegel Online schon länger eine hohe Priorität. Schließlich ist Spiegel einer Web-Pioniere unter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-1.png" rel="lightbox"><img class="attachment wp-att-261 alignnone" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-1.png" alt="Spiegel Online Relaunch" width="458" /></a></p>
<p>Lange erwartet und nun ist es da: Das <a href="http://www.spiegel.de/dienste/0,1518,643564,00.html">Relaunch</a> von <a href="http://www.spiegel.de">Spiegel Online</a>, der reichweitenstärksten deutschsprachigen Nachrichten Seite im Web. Einen Einblick hat Spiegel die Tage schon gewährt. Aber nun kann man die Seite richtig fühlen.</p>
<p>Die Bedienung und Usability hat bei Spiegel Online schon länger eine hohe Priorität. Schließlich ist Spiegel einer Web-Pioniere unter den klassischen Magazinen.</p>
<p>Man hat nun kleine aber feine Optimierungen vorgenommen. Sofort fallen auf:<span id="more-260"></span></p>
<ul>
<li>Mehr freie und weiße Räume und Abstände &#8211; dadurch ist die rechte Spalte angenehmer &#8211; endlich wirken Seiten weniger überladen</li>
<li>Top-Themen als neue Rubrik &#8211; könnte jedoch etwas prominenter präsentiert werden</li>
<li>Mehr Hintergrund-Informationen und Fakten zu einzelnen Nachrichten,wie z.B. zur interviewten Person -&gt; gute Verknüpfung von Informationen</li>
<li>Klare und eindeutige Möglichkeit zur Suche im Header &#8211; jedoch sind die Ergebnisse wie vorher dargestellt</li>
<li>Die Artikel bekommen mehr Gewicht &#8211; breiterer Textblock und mehr weiße Räume</li>
<li>Mehr und größere Videos</li>
<li>Stärkere Einbindung von Social Media (Facebook, Twitter usw)</li>
</ul>
<p><img class="attachment wp-att-262 alignnone" src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-2.png" alt="Spiegel Online Relaunch" width="458" /></p>
<p>Etwas negativ ins Gewicht fällt:</p>
<ul>
<li>Bei Klick auf Artikel, erscheint der Beitrag dann etwas rechts versetzt, was für den Lesefluss etwas störend wirkt</li>
<li>Mehr Artikel (related Posts) zu einem Beitrag stehen nun in der linken Spalte. Ist etwas ungünstig, weil mehr nach Lesen des Artikels wieder nach oben gescrollt werden muss.</li>
<li>Etwas penetrante Anwendung der RSS &#8211; Feed Icons in den Brotkrümeln</li>
<li>Horizontaler Scroller (wahrscheinlich noch ein Bug)</li>
<li>noch funktionieren viele Links nicht &#8211; u.a. der &#8220;mehr&#8221; Button in der Header Zeile der Rubriken &#8211; Bilderlinks auch nicht</li>
</ul>
<p>Fazit: Optisch insgesamt keine große Veränderung &#8211; in der Bedienung und Usability ebenso. Jedoch stellen die Themenwelten und verknüpften Hintergrund-Informationen einen Mehrwert dar</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abneigung gegen Computer trotz guter Usability?</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/abneigung-und-begeisterung-fur-computer-gleichzeitig</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/abneigung-und-begeisterung-fur-computer-gleichzeitig#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cmenschel.de/abneigung-und-begeisterung-fur-computer-gleichzeitig</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn in der heutigen Zeit fast so viele Computer wie Fernseher in den Haushalten stehen, besteht dennoch gegenwärtig eine gewisse Abneigung und Angst vor Computern. Diese Erfahrung habe ich in den letzten Wochen machen dürfen. Es ist nicht nur eine Frage des Alters. Wenn berufstätige Menschen noch nie das Internet gesehen haben, kann von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc_7468.jpg" rel="lightbox[pics193]" title="dsc_7468.jpg"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc_7468.thumbnail.jpg" alt="dsc_7468.jpg" border="0" height="305" width="480" /></a></p>
<p>Auch wenn in der heutigen Zeit fast so viele Computer wie Fernseher in den Haushalten stehen, besteht dennoch gegenwärtig eine gewisse Abneigung und Angst vor Computern. Diese Erfahrung habe ich in den letzten Wochen machen dürfen. Es ist nicht nur eine Frage des Alters. Wenn berufstätige Menschen noch nie das Internet gesehen haben, kann von einem schwerwiegenden Mangel gesprochen werden. Letztendlich beginnt der Job mit der Bewerbung. <strong>Ohne Computer also keine Bewerbung</strong>.<br />
<span id="more-193"></span><br />
Viele der Verweigerer haben Angst etwas falsch zu machen, Angst dumm da zustehen, Angst allein gelassen zu werden.  Die Abneigung richtet sich nicht gegen die Bedienung oder Usability. Sie zeigt sich viel mehr in der Scheu gegenüber des gesamten Systems.<br />
Mein Opa gilt hier als Beispiel. Ich habe ihn nicht für einen Computer (Apple iMac) überzeugen können. Die vielen Argumente, Möglichkeiten für seine Kamera und Hilfsangebote für den Fall der Fälle halfen nichts. Leider wäre auch die Diskussion Windows vs. Mac ziemlich zwecklos gewesen (ich habe sie gleich gelassen).<br />
Für ihn ist der Computer ein Gerät mit Bildschirm, Tastatur und Maus.<br />
„Mit diesen Dingern habe ich mich doch schon damals auf der Arbeit  rumplagen müssen.“, so mein Großvater zu mir, als ich ihm den Mac übergeben wollte.<br />
Damals war vor 18 Jahren.  Meine Erklärungen, dass die Dinger von damals nicht viel gemein mit einem Mac von heute haben, halfen nicht viel.<br />
„Aber ein Handy kannst du doch auch bedienen.“ Die typischen Usability-Argumente, dass der Mac leichter als das komische Motorola Handy zu bedienen ist, fruchteten nicht. Ein Computer bleibt der blöde Kasten, da kann die Usability 100mal leichter als die vom Handy sein. Ein Beispiel dafür, dass gute Usability nicht für eine gute User Experience genügt.<br />
Als ich ihm aber heute mein iPhone inklusive der Programme gezeigt habe, war die Begeisterung da.<br />
Plötzlich wurde alles ausprobiert: Im Web gesurft, News gelesen, Bilder geschaut usw. Das Bedienkonzept mit Multitouch wurde nach kurzer Erklärung verstanden.<br />
Dass das iPhone fast die gleichen Funktionen wie der „blöde Kasten“ beinhaltet, spielte kein Rolle.<br />
Fest steht, dass das iPhone nicht den klassischen Aufbau mit Tastatur und Monitor hat.<br />
Hinzu kommt, dass ein iPhone im Vergleich zum klassischen Computer andere Usability-Ansätze hat, die auch die <strong>entscheidenden Vorteile</strong> sein könnten:</p>
<p>1.	Der Fokus liegt immer nur auf ein Programm. Es können nicht mehrere Programme gleichzeitig ausgeführt werden. So wird eine Ablenkung und Überladung vermieden. Abstürze werden so auch vermindert.<br />
2.	Aufbau, Inhalt  und Funktionen sind auf das notwendigste reduziert</p>
<p>Meine Meinung: Mein Großvater gehört einer nicht kleinen Gruppe an, die Abneigungen gegenüber die „blöden Kästen“ haben, sich aber trotzdem für neue Geräte, wie das iPhone begeistern lassen. Die IT-Consumer-Industrie <strong>sollte dieses Potential erkennen und passende Produkte für diese Zielgruppe anbieten</strong>.<br />
Heutige Betriebssysteme (Mac OS X oder Windows) sind <strong>deutlich überladen</strong> und bieten zu viele Funktionen, die der Normalverbraucher selten bis gar nicht benötigt.<br />
Bitte schränkt die Funktionen ein und gestaltet die Benutzeroberfläche so minimal wie möglich. Aber auch Handyhersteller produzieren zu viele Handies mit zu vielen Funktionen, die kaum jemand benötigt. LG hat an die 20-30 Handies gleichzeitig auf dem Markt. Wer braucht so viele Handys? <strong>Die Modell- und Funktionsvielfalt verwirrt am Ende nur die Kunden (sogar die Mitarbeiter).</strong><br />
Der iPod oder das iPhone beweisen das Gegenteil, dass die Zurückhaltung und <strong>Beschränkung auf die wesentlichen Funktionen</strong> Erfolg bringen.</p>
<p>Wie wäre es endlich mit einem Apple Netbook mit iPhone OS 3.0 als Betriebssystem?  Die Gemeinde wartet nun schon lange darauf.</p>
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		</item>
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		<title>Entwickler vs. Nutzer</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/entwickler-vs-user</link>
		<comments>http://www.cmenschel.de/entwickler-vs-user#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 15:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cmenschel.de/entwickler-vs-user</guid>
		<description><![CDATA[(Photoshop.com – Anpassung der Helligkeit: Beispiel für ein gutes Conceptual Model) Don Norman beschrieb in seinem Buch &#8220;The Design of Everyday Things&#8221; (Norman 1988)  die Mensch-Computer-Interaktion mit den „Conceptual Models“. Demnach können Designer und Nutzer unterschiedliche Vorstellungen von der Bedienung eines Systems haben.  Das „User Mental Model“ beschreibt die Erwartungen an die Interaktion und Ziele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/rad.jpg" rel="lightbox[pics-1243000108]" title="Photoshop.com"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/rad.thumbnail.jpg" alt="Photoshop.com" border="0" height="227" width="480" /></a></p>
<p>(Photoshop.com – Anpassung der Helligkeit: Beispiel für ein gutes Conceptual Model)</p>
<p>Don Norman beschrieb in seinem Buch &#8220;The Design of Everyday Things&#8221; (Norman 1988)  die Mensch-Computer-Interaktion mit den „Conceptual Models“. Demnach können Designer und Nutzer <strong>unterschiedliche Vorstellungen</strong> von der Bedienung eines Systems haben.  Das „User Mental Model“ beschreibt die <strong>Erwartungen an die Interaktion und Ziele</strong> aus Sicht des Nutzers,  die er aus Erfahrungen oder Gewohnheiten aus seinem Umfeld ableitet. Das „Conceptual Model“ des Designers beschreibt die Vorstellung eines Entwicklers, wie eine Interaktion erfolgen kann. <span id="more-176"></span></p>
<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/conceptualmodel.jpg" rel="lightbox[pics-1243000108]" title="Conceptual Model"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/conceptualmodel.jpg" alt="Conceptual Model" border="0" height="358" width="480" /></a></p>
<p>(Quelle http://jnd.org/dn.mss/design_as_communication.html )</p>
<p>Das „System Image“ stellt das zu entwerfende Produkt dar, worin das „Conceptual Model“ abgebildet wird.<br />
Für ein erfolgreiches Produkt ist es wichtig, dass die beiden Modelle möglichst übereinstimmen und der Entwickler die Sprache des Nutzers spricht.<br />
<strong>Als gutes Beispiel dient photoshop.com</strong>: Hier kann die Blende eines Fotos angepasst werden. Ziel des Nutzers ist eine Anpassung der Helligkeit des Bildes.<br />
Der Nutzer hat Vorstellungen, wie stark belichtet sein Bild später sein soll. Die Entwickler von Photoshop.com verstehen das mentale Modell des Nutzers, indem sie auf übliche Eingaben mit Zahlenwerten verzichten. Der Nutzer erhält eine Vorschau des Bildes mit verschiedenen Blendenwerten. Für den Entwickler wäre eine Interaktion mit einem Regler oder Eingabefeld mit Zahlen leichter und einfacher, jedoch kann der Nutzer häufig keine direkte Verbindung von Zahlenwert zum gewünschten Ergebnis herstellen.</p>
<p>Für ein gutes „Conceptual Model“ dienen die von Norman beschriebenen Begriffe: <strong>Mapping, Affordances, Constraints und Stories</strong><br />
<strong>Mappings</strong> bedeuten, dass ein Design mit der realen Welt übereinstimmen muss. Als Beispiel dient die <a href="http://www.cmenschel.de/usability-von-digitalen-tankanzeigen-mercedes-benz-e-klasse-vs-renault-twingo">Tankanzeige eines Autos</a>. Der voll leuchtende Bereich des Füllstands zeigt den Anteil des vollen Bereichs im Tank.<br />
Mercedes-Benz hat in der E-Klasse (Modell 2002-2008) die Mappings nicht beachtet. Der voll leuchtende Teil zeigt den leeren Bereich des Tanks an.<br />
<a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/photo3.jpg" rel="lightbox[pics-1243000108]" title="photo3.jpg"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/photo3.jpg" alt="photo3.jpg" border="0" height="345" width="480" /></a></p>
<p>(Tankanzeige Mercedes-Benz E-Klasse: Mappings missachtet)<br />
Bei der Tankanzeige eines Renault Twingos stimmen System-Abbildung und reale Welt überein.<br />
<a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/photo.jpg" rel="lightbox[pics-1243000108]" title="photo.jpg"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/photo.jpg" alt="photo.jpg" border="0" height="360" width="480" /></a></p>
<p>(Tankanzeige Renault Twingo: Mappings zu realer Welt stimmen)</p>
<p><strong>Affordances &amp; Constraints:</strong> „Affordances suggest the range of possibilities, constraints limit the number of alternatives.“ (Norman, 1988, S.28, S. 82) Affordances beschreiben die Wahrnehmung von möglichen Funktionen. Constraints beschränken die Funktionen eines Produkts. So hat z.B. ein Stuhl die wahrnehmbaren Eigenschaften, dass dieser zum Sitzen oder Tragen verwendet werden kann. (vgl. Norman, 1988, S.9) Affordances ist der fachliche Ausdruck für intuitive Bedienung. Da ein Stuhl nicht genügend Fläche zum Liegen bietet, unterliegen die Eigenschaften des Gegenstands Beschränkungen. Ein Beispiel für gute Affordances und Constraints bietet die 3,5 Zoll Diskette, die aufgrund ihrer Bauform nur in eine Richtung in das Laufwerk passt. Es wird von einer guten Bedienung gesprochen, wenn die Benutzungsmöglichkeiten eines Gegenstandes ohne Ausprobieren oder Anleitung erkannt und die Folgen der Bedienung vorhergesehen werden können. „Jede Tür mit expliziten Anweisungen zum ‚Ziehen’ oder ‚Drücken’ ist schlecht konzipiert.“ (Nielsen &amp; Loranger, 2006, S. 204) Diese Beispiele verdeutlichen die Bedeutung von „Affordances“ und „Constraints“ bei der Gestaltung von Gegenständen, ebenso wie bei Mensch-Computer-Schnittstellen. (vgl. Norman, 1988, S. 28)<br />
<strong>Stories:</strong> Der Mensch denkt bei der Mensch-Computer-Interaktion nicht logisch. Er nimmt für die Bedienung von Produkten Geschichten als Hilfe. Bekanntlich wird auch das Erinnerungsvermögen anhand von Erzählungen erleichtert.<br />
Der Kontext und die Umgebung, in der ein Produkt benutzt wird, bilden die Grundlage für die Geschichte.<br />
Als Beispiel bringt Norman das <a href="http://www.cmenschel.de/idrivekite">BMW iDrive</a>, bei dem über 700 Funktionen in eine zusammengefasst wurden. Der Nutzer erinnert sich vor allem im Auto <a href="http://www.cmenschel.de/idrivekite">blind</a> und räumlich an die Anordnung von Knöpfen und Reglern. Jedes Element kann räumlich im Auto zugewiesen werden.</p>
<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/idrive.jpg" rel="lightbox[pics176]" title="iDrive gleich Usability Problem?"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/05/idrive.thumbnail.jpg" alt="iDrive gleich Usability Problem?" border="0" height="361" width="480" /></a></p>
<p>(BMW iDrive)</p>
<p>Durch die individuelle Anordnung wird eine Geschichte „erzählt“. Beim iDrive wurde dieses Merkmal aufgehoben, da alle Elemente für Heizung, Radio, Navigation uvm. zusammen auf eine gemeinsame virtuelle Ebene abstrahiert wurde. Nach Norman „erzählt“ das iDrive keine Story für die einzelnen Bedienelemente (Heizung, Radio, Navigation), da alles zusammengeworfen wurde.</p>
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		<title>Hilfsmittel für UX und UI Design</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple & iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als UX oder UI Designer mit Mac OS X und Omnigraffle arbeitet, sollte unbedingt einen Blick auf die Seite graffletopia.com werfen. Auf dieser Website befinden sich Omnigraffle Stencils für den Einsatz von UI Design, Wireframe, Pattern, Facebook Abpplications, Shapes, Icons, Ablaufdiagramme und viel mehr. Jetzt wurde mir erst klar, wie mächtig und umfangreich Omnigraflle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/04/bild-2.png" rel="lightbox[pics-1240480524]" title="bild-2.png"><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/04/bild-2.thumbnail.png" alt="bild-2.png" border="0" height="299" width="486" /></a></p>
<p>Wer als UX oder UI Designer mit Mac OS X und <a href="http://www.omnigroup.com/applications/OmniGraffle/">Omnigraffle</a> arbeitet, sollte unbedingt einen Blick auf die Seite <a href="http://graffletopia.com">graffletopia.com</a> werfen. Auf dieser Website befinden sich Omnigraffle Stencils für den Einsatz von UI Design, Wireframe, Pattern, Facebook Abpplications, Shapes, Icons, Ablaufdiagramme und viel mehr.</p>
<p>Jetzt wurde mir erst klar, wie mächtig und umfangreich Omnigraflle durch externe Stencils wird. Von Haus aus ist es nur ein Programm für Prozess -und Ablaufdiagramme. Durch die Erweiterungen lässt sich damit so alles mögliche anstellen, was man als UX oder UI Designer vorstellen kann: Von Wireframes, UI Designs, Mobile Application Design.<br />
<span id="more-174"></span><br />
Vor allem <a href="http://graffletopia.com/stencils/392">Patterns für das iPhone</a> erweisen sich als nützlich, wenn man seine App plant. Die iPhone Entwicklung wird immer populärer. Für den richtigen Ablauf der Programmierung gestalten sich Wireframes oder UI Gestaltungen vor der Entwicklung als sinnvoll. Wer kein Omnigraflle besitzt, kann auch auf die <a href="http://www.mercuryintermedia.com/blog/index.php/2009/03/iphone-ui-vector-elements/">iPhone UI Vector Elements</a> von mercuryintermedia.com in Form einer Adobe Illustrator Datei zurückgreifen</p>
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		<title>Remote Usability Testing mit &#8220;Usabilla&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 09:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cmenschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen erzählte mir unser Powerflasher Social Media Experte Carsten Knobloch von einem Remote Usability Testing Tool namens Usabilla(Beta). Remote Testing ist im Prinzip keine neue Idee. Da aber Usability und User Experience immer wichtiger werden, steigt auch die Zahl der Tools. Bei Usabilla können als Material nur Screenshots hochgeladen werden. Für das &#8220;Testing&#8221; werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cmenschel.de/wp-content/uploads/2009/04/usabillatransparentusabilityvisualfeedback.jpg" alt="usabillatransparentusabilityvisualfeedback.jpg" height="290" width="486" /></p>
<p>Vor ein paar Tagen erzählte mir unser <a href="http://www.powerflasher.de">Powerflasher</a> Social Media Experte <a href="http://stadt-bremerhaven.de/">Carsten Knobloch</a> von einem Remote Usability Testing Tool namens <a href="http://usabilla.com/"><strong>Usabilla</strong>(Beta)</a>. Remote Testing ist im Prinzip keine neue Idee. Da aber Usability und User Experience immer wichtiger werden, steigt auch die Zahl der Tools. Bei Usabilla können als Material nur Screenshots hochgeladen werden. Für das &#8220;Testing&#8221; werden &#8220;Aufgaben&#8221; / Fragen festgelegt, die eingeladene Probanden beantworten müssen.<span id="more-170"></span> Der &#8220;Test&#8221; verläuft statisch, da nur Bilder verwendet werden können. Leider kann hier von Testing keine Rede sein, da während der Durchführung keine Interaktion stattfindet. Somit fällt einer wichtiger Teil der Usability Tests raus.</p>
<p>Bei Remote Testing ohne Moderator besteht immer die Gefahr, dass nicht die Seite, sondern das Tool an sich getestet wird, da diese Applikation schließlich auch bedient werden muss. Die zu testende Seite ist dann nur noch ein Bestandteil der gesamten Testumgebung. Somit wirkt der Test sehr künstlich, was generell vermieden werden sollte.</p>
<p>Für das Usability Testing gilt allgemein eine wichtige Regel, dass User beim Bedienen nicht befragt, sondern beobachtet werden sollten. Usability Guru Jakob Nielsen bringt es auf den Punkt:</p>
<blockquote><address> &#8220;To discover which designs work best, watch users as they attempt to perform tasks with the user interface&#8230;.Do not believe what people say they do.&#8221; (siehe <a href="http://www.useit.com/alertbox/20010805.html">Nielsens Alertbox</a>)</address>
</blockquote>
<p>Für mich bietet &#8220;Usabilla&#8221; keine sinnvolle Usability Test Methode &#8211; Remote Testing ist grundsätzlich keine richtige Alternative zum klassischen Usability Test</p>
<p>Für Screen-Tests könnte der <a href="http://fivesecondtest.com/">FiveSecondTest</a> interessant sein. Siehe dazu auch <a href="http://www.cmenschel.de/5-sekunden-usability-testing">meinen Blog-Post</a> über die 5 Sekunden Tests.</p>
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