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	<title>Comments on: Die beste Apotheke gewinnt</title>
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	<description>Ein Blog über digitale Medien und das Leben</description>
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		<title>By: Andreas K.</title>
		<link>http://www.cmenschel.de/die-beste-apotheke-gewinnt/comment-page-1#comment-49</link>
		<dc:creator>Andreas K.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 23:18:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Menschel,

ich denke man darf bei der ganzen Angelegenheit nicht vergessen kritisch zu hinterfragen, warum die Fahrer bei der ganzen Sache mitmachen. Der viel zitierte Druck der Sponsoren ist  doch im Grunde genommen bedingt durch die Ansicht unserer Gesellschaft, dass nur Sieger/Erfolg wirklich bewundernswert sind und dann auch dementsprechend im Rampenlicht stehen (einfaches Beispiel: Jan Ullrich/Jens Voigt). So begründet sich eben auch der enorme Leistungsdruck unter dem die Sportler stehen.
Nun aber die interessante Frage: Wer würde dann nicht doch evtl. zu einer Tablette greifen auch wenn er noch so viel trainiert hat - nur um seine Leistung abzusichern? Um das möglichste für den Erfolg zu tun? Oder gar um den ewigen Erzrivalen endlich mal zu schlagen?
Natürlich werden jetzt viele daherkommen und sagen: &quot;Ich würde nie dopen&quot;, was ja auch moralisch vollkommen korrekt und erstrebenswert ist. Aber richtig bewerten kann man eine solche Situation wohl nur, wenn man sie einmal selbst erlebt hat.

Ein Artikel, der diesen Aspekt gut erfasst findet sich hier...
http://www.spiegel.de/sport/achilles/0,1518,485292,00.html

Ich bin durch Zufall mal wieder auf cmenschel.de und dann auf dem Blog gelandet.
Viele Grüße nach Irland,

Andreas K.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Menschel,</p>
<p>ich denke man darf bei der ganzen Angelegenheit nicht vergessen kritisch zu hinterfragen, warum die Fahrer bei der ganzen Sache mitmachen. Der viel zitierte Druck der Sponsoren ist  doch im Grunde genommen bedingt durch die Ansicht unserer Gesellschaft, dass nur Sieger/Erfolg wirklich bewundernswert sind und dann auch dementsprechend im Rampenlicht stehen (einfaches Beispiel: Jan Ullrich/Jens Voigt). So begründet sich eben auch der enorme Leistungsdruck unter dem die Sportler stehen.<br />
Nun aber die interessante Frage: Wer würde dann nicht doch evtl. zu einer Tablette greifen auch wenn er noch so viel trainiert hat &#8211; nur um seine Leistung abzusichern? Um das möglichste für den Erfolg zu tun? Oder gar um den ewigen Erzrivalen endlich mal zu schlagen?<br />
Natürlich werden jetzt viele daherkommen und sagen: &#8220;Ich würde nie dopen&#8221;, was ja auch moralisch vollkommen korrekt und erstrebenswert ist. Aber richtig bewerten kann man eine solche Situation wohl nur, wenn man sie einmal selbst erlebt hat.</p>
<p>Ein Artikel, der diesen Aspekt gut erfasst findet sich hier&#8230;<br />
<a href="http://www.spiegel.de/sport/achilles/0,1518,485292,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/sport/achilles/0,1518,485292,00.html</a></p>
<p>Ich bin durch Zufall mal wieder auf cmenschel.de und dann auf dem Blog gelandet.<br />
Viele Grüße nach Irland,</p>
<p>Andreas K.</p>
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