Jetzt kehrt irgendwie Ruhe ein. Diese Woche ist College frei. Die Dozenten haben Weiterbildung. Eigentlich macht es ja keinen großen Unterschied, ob wir nun frei haben oder Vorlesungen besuchen müssen. Letzten Donnerstag durfte ich endlich das hier so beliebte “Amber” kennen lernen.
Ein Nightclub. Musikalisch ist es leider nicht mein Fall. Hinzu kommt, dass die Musik nicht nur schlecht, sondern auch viel zu laut ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich langsam zu alt für solche Einrichtungen werde. Der Altersdurchschnitt beträgt im “Amber” vielleicht so 19-20 Jahre. Donnerstags zieht es die Studenten in diesen Laden, da studentische Preise angeboten werden.
Eintritt ohne Gold Card: 8 Euro
Mit Card: 3 Euro
1x Pint Bier: 3 Euro
Eine Gold Card hat nicht jeder.
Rauchen ist ja bekanntlich nur unter offenem Himmel erlaubt.
Was macht man da in einem Nightclub? Man nehme einen Raum, der mit Fensterscheiben vom Rest des Clubs abgetrennt ist und schneidet einfach ein Loch in die Decke. So baut man sich eine Raucherecke, die übermäßig voll ist.
Viel lieber als das “Amber” ist mir der “Spirit Store”. Hier gibt es ab und zu Punk oder Ska Konzerte. Sonntags kommt man in den Genuss der “Traditional Session”. Hier spielen Gäste einfach locker aus der Hand mit Gitarre und Violine irische Lieder.







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