Als ich mir vor einigen Jahren einen Mac mit OS X zulegte und ich mich von Windows verabschiedete, wurde das Arbeiten mit dem Computer viel ruhiger und entspannter.
Meine Produktivität konnte ich dank des Umstiegs enorm steigern. Schließlich musste man sich von nun an nicht mehr mit ewigen Einstellungen der Treiber, Registry-Aufräumaktionen oder Komplettformatierungen herumschlagen. Das alles hatte ein Ende. Die gewonnene Zeit konnte für Projekte und Studienarbeiten investiert werden. Zudem arbeitet ein Mensch für gewöhnlich wesentlich effektiver und effizienter, wenn er nicht frustriert und abgelenkt wird.
Leider musste ich jetzt wieder feststellen, dass dieses Windows doch noch existiert und damit gearbeitet wird.
Ja: Ich muss mit Windows XP arbeiten. Jeden Tag!!! Die Fehler und Macken, die ich ertragen muss, unterstreichen immer wieder den Spielzeugcharakter dieser Software, die sich auch noch Betriebssystem nennt.
Da ich es mittlerweile mit Humor nehme, präsentiere ich die kühnsten, schrägsten, sinnlosesten und dümmsten Aktionen, Fehler und Macken, die ich erleben darf.
1. Löschen geht nicht mehr. Ordner ist einfach eingebrannt – Ach ja, ich erinnere mich: Windows sollte man so halbjährlich aufräumen (Formatieren genannt). Ob dann der Ordner verschwindet?

P.S. Der Schreibschutz wurde von mir entfernt. Er hat sich dann beim Neu-Booten (Soll ja bei Windows helfen) wieder eingebrannt.
2. Auch eine nette Meldung – Ohne Kommentar:
Ich könnte jetzt wieder mit Usability Kritierien argumentieren. Ich denke, dass ich mir das sparen kann, wenn schon nicht einmal die Grundlagen einer Software funktionieren.
Dies wird sicherlich nicht der letzte Beitrag zum Windows Abenteuer sein.





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